Notizen mit KI aufbereiten – vom Zettelchaos zum brauchbaren Text

Notizen mit KI aufbereiten – vom Zettelchaos zum brauchbaren Text

Notizen sind selten ordentlich. Handschriftliche Zettel, abfotografierte Whiteboard-Skizzen, Sprachmemos vom Spaziergang, Stichpunkte in der Notizen-App, Screenshots aus Chats, halbe Sätze, Pfeile, Ausrufezeichen. Dazu Wiederholungen, Widersprüche, Abbrüche. Wer viel notiert, kennt das Chaos.

Genau hier wird KI nützlich. Nicht als Autor, sondern als Helfer beim Sortieren, Verstehen und Strukturieren. Sie überblickt große Mengen Material schneller als jeder Mensch und findet Muster, die im Durcheinander verborgen bleiben.

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KI Daten löschen – was wirklich weg ist und was nicht

KI Daten löschen – was wirklich weg ist und was nicht

KI Daten löschen klingt einfach. Du hast etwas in ChatGPT eingegeben, das da nicht hingehört. Ein Passwort, eine interne Notiz, womöglich den Namen eines Klienten. Also löschst du den Chat.

Problem gelöst? Leider nein. Oder zumindest: nicht so einfach, wie man denkt. Denn »Löschen« bedeutet bei KI-Diensten nicht das, was man intuitiv darunter versteht. Es ist ein Stufenmodell, kein Schalter.

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Vibe Coding in Schule und Studium – Eigene Lern-Apps bauen

Vibe Coding in Schule und Studium – Eigene Lern-Apps bauen

Du sitzt vor dem Prüfungsstoff und denkst: Wenn ich jetzt eine App hätte, die mich genau das abfragt, was ich nicht kann. Nicht irgendeinen Vokabeltrainer aus dem App Store, sondern einen, der exakt auf deinen Kurs zugeschnitten ist. Mit den Fragen, die dein Prof liebt. In der Reihenfolge, die für dich Sinn ergibt.

Früher war das eine nette Fantasie. Selbst programmieren? Dauert Monate, bis man überhaupt die Grundlagen kann. Jemanden beauftragen? Wer hat das Geld. Also weiter mit Karteikarten aus Papier.

Mit Vibe Coding ändert sich das. Du beschreibst der KI, was du willst, in normaler Sprache. Die KI schreibt den Code. Eine halbe Stunde später hast du deine App. Keine Programmierkenntnisse nötig. Und das ist längst keine Theorie mehr.

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Claude Chrome – 9 Dinge, die die Browser-Erweiterung kann

Claude Chrome – Browser-Erweiterung mit KI-Automatisierung

Claude Chrome klingt erst mal nach einem weiteren Chatfenster, das irgendwo in der Ecke klebt und nervt. Ist es aber nicht. Die Erweiterung sieht, was du siehst, sie klickt, was du klicken würdest, und erledigt Aufgaben, für die man bisher zwischen mehreren Tabs hin und her springen musste.

Browser-Automatisierung durch eine KI, die den Bildschirm liest wie ein Mensch. Das verändert die Art, wie man am Computer arbeitet. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Gucken wir uns das an.

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Dokumente vergleichen mit KI – für Uni, Recherche und Alltag

Dokumente vergleichen mit KI – zwei Textversionen nebeneinander

Dokumente vergleichen mit KI geht schneller als manuelles Hin- und Herblättern und liefert mehr als ein reiner Textabgleich. Du hast zwei Versionen einer Hausarbeit und keiner hat markiert, was sich geändert hat. Oder drei Fachartikel zum selben Thema, und du willst wissen, wo sie sich widersprechen.

Für solche Aufgaben sind Sprachmodelle überraschend brauchbar. Nicht perfekt, aber besser als jedes Diff-Tool, wenn es um Bedeutung geht.

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Perplexity – Was die KI-Suchmaschine wirklich kann

Perplexity – Was die KI-Suchmaschine wirklich kann

Perplexity ist keine gewöhnliche Suchmaschine. Und kein Chatbot. Sondern etwas dazwischen, eine sogenannte Answer Engine, die live im Web sucht, die Ergebnisse zusammenfasst und die Quellen als klickbare Fußnoten anhängt. Das klingt nach einem Detail. Verändert aber die gesamte Arbeitsweise.

Wer regelmäßig recherchiert, wer Quellen braucht und nicht nur Antworten, landet früher oder später hier. Und stellt fest: Das ist etwas anderes als Google mit KI-Anstrich.

Perplexity Logo

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