Eigene KI auf dem Rechner: 11 Dinge, die du vorher wissen solltest

Eigene KI auf dem Rechner: 11 Dinge, die du vorher wissen solltest

Eine eigene KI auf dem Rechner klingt nach Science-Fiction, ist aber seit 2024 Realität. Du lädst dir ein Sprachmodell herunter, startest es auf deinem Laptop und chattest los damit. Lokal, offline, kostenlos. Alles ohne Cloud, ohne Abo, ohne dass deine Daten irgendwohin geschickt werden. Das funktioniert mit normaler Consumer-Hardware, kein Supercomputer nötig.

Aber es gibt ein paar Dinge, die man vorher wissen sollte. Denn eine lokale KI ist nicht dasselbe wie ChatGPT oder Claude. Sie ist an manchen Stellen besser, an anderen aber auch deutlich schlechter. Hier ist der Überblick.

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Microsoft Copilot – Was der KI-Assistent kann und wo er an Grenzen stößt

Microsoft Copilot – Was der KI-Assistent kann und wo er an Grenzen stößt

Microsoft Copilot ist Microsofts KI-Assistent, eingebaut in Windows, Edge und die Office-Programme. Wer einen Windows-Rechner benutzt, hat den Assistenten womöglich schon gesehen, ohne ihn bewusst geöffnet zu haben. Je nach Version taucht er in der Taskleiste auf, im Browser, in Word und Excel. Ob man ihn braucht, ist eine andere Frage.

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Wie funktioniert eigentlich KI-Bildgenerierung? Wenn aus Rauschen Bilder werden

Wie funktioniert eigentlich KI-Bildgenerierung? Wenn aus Rauschen Bilder werden

KI-Bildgenerierung ist wie ein Zaubertrick, den man durchschaut. Das Ergebnis sieht spektakulär aus, der Mechanismus dahinter ist plausibel. Er lässt sich erklären. Und zwar ganz ohne Mathe, und ohne Informatikstudium.

Millionen Menschen nutzen inzwischen Werkzeuge wie Midjourney, Nano Banana oder Stable Diffusion. Die meisten tippen ihren Prompt ein, staunen über das Ergebnis und wissen nicht, was gerade passiert ist.

Das ist okay. Aber wer verstehen will, warum manche Prompts funktionieren und andere nicht, warum manche Tools »malerisch« wirken und andere »fotografisch«, warum man bei offenen Modellen mehr Kontrolle hat, der braucht ein Grundverständnis. Darum geht es hier.

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KI Abo-Anbieter wechseln – So nimmst du deine Daten mit

KI Abo-Anbieter wechseln – So nimmst du deine Daten mit

KI wechseln war bis vor kurzem wie Umziehen ohne Möbelwagen. Ja, man konnte jederzeit gehen, aber alles, was man sich aufgebaut hatte, blieb zurück.

Wer monatelang mit ChatGPT gearbeitet hat, der hat dem Modell unweigerlich beigebracht, wie man schreibt, was man braucht und worauf man Wert legt. Dann kam Anfang März 2026 Anthropic mit einem Import-Tool für Claude, und wenige Wochen später zog Google nach. Plötzlich gibt es Umzugshelfer.

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Formatieren, Layouten, Präsentieren – Mit KI zum fertigen Dokument

Formatieren, Layouten, Präsentieren – Mit KI zum fertigen Dokument

Du hast deinen Text fertig. Jetzt muss er noch gut aussehen. Formatierung, Layout, Seitenumbrüche, Inhaltsverzeichnis, Zitationsstil, also die Dinge, die aus einem Entwurf ein fertiges Dokument machen. Oder eine Präsentation, die nicht nach Vorlage Nummer drei aussieht.

Genau dabei kann KI inzwischen einiges abnehmen. Nicht alles, aber die zeitraubenden Teile.

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Deep Research: So holst du das Maximum aus KI-Recherchen heraus

Deep Research: So holst du das Maximum aus KI-Recherchen heraus

Die meisten Menschen tippen eine Frage in ChatGPT, lesen die Antwort und halten das für Recherche. Das ist ungefähr so, als würde man den Klappentext eines Buches lesen und behaupten, man kenne den Inhalt.

Deep Research funktioniert anders. Es ist kein einzelner Prompt, sondern ein Prozess – mehrstufig, iterativ und erstaunlich leistungsfähig, wenn man weiß, welche Hebel es gibt. Die großen KI-Anbieter haben dafür eigene Modi entwickelt: ChatGPT hat Deep Research, Claude bietet erweiterte Recherche, Gemini ebenfalls. Aber das Werkzeug allein macht noch keinen guten Rechercheur.

Hier erfährst du, wie du Deep Research systematisch einsetzt, welche Fehler du vermeiden solltest und warum das Ergebnis immer nur so gut ist wie dein Prozess.

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