KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Claude Cowork – wenn die KI live auf deinem Rechner zu Gange ist

Claude Cowork – wenn die KI live auf deinem Rechner zu Gange ist

Claude Cowork bringt die KI dorthin, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet: auf deinen Desktop, in deine Ordner, an deine Dateien. Kein Chat-Fenster, in dem du Antworten kopierst und irgendwo einfügst. Stattdessen ein Assistent, der Aufgaben übernimmt, Pläne macht und Ergebnisse liefert. Das klingt nach Zukunftsmusik. Ist es aber nicht mehr.

Seit Januar 2026 gibt es Cowork in der Claude Desktop-App, seit Februar auch für Windows. Inzwischen ist es für Pro-Abonnenten allgemein verfügbar, seit März lassen sich sogar wiederkehrende Aufgaben planen. Und Microsoft hat die Technologie gerade in Microsoft 365 Copilot integriert. Die Sache entwickelt sich also schnell.

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MCP – KI-Modelle mit der Außenwelt verbinden

MCP: Warum KI-Modelle bald sehr viel mehr können

ChatGPT, Claude und Gemini können Texte schreiben, Fragen beantworten, Bilder erzeugen. Aber sie leben in einer Blase. Sie wissen nichts über deine Dateien, deine E-Mails, deinen Kalender. Bisher konnten sie das nicht. Aber das genau ändert sich gerade.

Und zwar durch ein Protokoll mit dem Akronym MCP – Model Context Protocol. Was sich anhört wie eine Randnotiz für Entwickler, könnte die Art, wie wir KI nutzen, ziemlich grundlegend verändern. Es geht auch schon los. Ein Blick darauf lohnt sich, technischen Hintergrund brauchst du nicht.

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So bringst du einer KI deinen Schreibstil bei

So bringst du einer KI deinen Schreibstil bei

Jeder Text, den du schreibst, kommt mit einem Fingerabdruck. Das ist nicht metaphorisch gemeint, sondern ziemlich wörtlich. Satzlänge, Wortwahl, Rhythmus, Eigenheiten, zusammen ergeben sie ein Muster, das so individuell ist wie eine Handschrift. Nur eben unsichtbar. Jedenfalls für das unbewaffnete Auge.

KI-Modelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini können dieses Muster erkennen. Sagen wir, zumindest teilweise. Sie können es sogar nachahmen. Und genau darum geht es hier. Wie bringt man einer KI bei, so zu schreiben wie man es selbst tut? Kann sie einen Schreibstil kopieren, und wenn ja, wie?

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8 KI-Typen, welcher davon bist du?

8 KI-Typen, welcher davon bist du?

8 KI-Typen gibt es, wenn man genau hinschaut. Nicht offiziell, nicht wissenschaftlich, aber jeder, der sich regelmäßig mit Menschen über künstliche Intelligenz austauscht, erkennt solche Muster.

Der eine testet jedes neue Tool gleich am Erscheinungstag, der andere löscht die ChatGPT-App heimlich aus dem Verlauf. Manche schwören auf Prompt Engineering, andere finden das alles maßlos übertrieben.

Die Wahrheit ist: Die meisten Menschen fallen in einen dieser acht Typen. Oder in eine Mischung aus zweien. Selten in drei. Welcher du bist, findest du am Ende dieses Artikels heraus. Oder du liest erst die Beschreibungen und erkennst dich sofort wieder.

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Lange Prompts – Was bringen sie wirklich?

Lange Prompts - Was bringen sie wirklich?

Lange Prompts können durchaus tausend oder mehr Zeichen enthalten. In KI-Foren kursieren Prompts mit über 3.000 Zeilen – komplette Regelwerke mit Rollenbeschreibungen, Dutzenden Beispielen, Formatvorgaben, Ausnahmen von den Ausnahmen und einer Logik, die an Steuerrecht erinnert. Normal ist das nicht, ich nenne so etwas einen Promptpalast.

Die Idee dahinter leuchtend aber ein. Statt die KI in zehn Einzelschritten zum Ziel zu führen, packt man alles in eine einzige Eingabe. Rolle, Kontext, Regeln, Beispiele, Aufgabe – das volle Programm. Ein Mini-Programm in natürlicher Sprache. Und tatsächlich funktioniert das. Manchmal sogar erstaunlich gut.

Aber manchmal eben auch nicht. Tja … Schauen wir uns das näher an.

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Notizen mit KI aufbereiten – vom Zettelchaos zum brauchbaren Text

Notizen mit KI aufbereiten – vom Zettelchaos zum brauchbaren Text

Notizen sind selten ordentlich. Handschriftliche Zettel, abfotografierte Whiteboard-Skizzen, Sprachmemos vom Spaziergang, Stichpunkte in der Notizen-App, Screenshots aus Chats, halbe Sätze, Pfeile, Ausrufezeichen. Dazu Wiederholungen, Widersprüche, Abbrüche. Wer viel notiert, kennt das Chaos.

Genau hier wird KI nützlich. Nicht als Autor, sondern als Helfer beim Sortieren, Verstehen und Strukturieren. Sie überblickt große Mengen Material schneller als jeder Mensch und findet Muster, die im Durcheinander verborgen bleiben.

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