Die Bibliothek von Alexandria: Das verlorene Gedächtnis der Menschheit

Die Bibliothek von Alexandria: Das verlorene Gedächtnis der Menschheit

Alexandria, 245 vor Christus. Ein Schiff aus Athen legt im Großen Hafen an. Noch bevor die Ladung gelöscht wird, betreten königliche Beamte das Deck. Sie suchen keine Gewürze, kein Getreide, kein Gold. Sie suchen Bücher.

Jede Schriftrolle an Bord wird beschlagnahmt und in die Skriptorien des Palastviertels gebracht. Dort arbeiten Dutzende Kopisten Tag und Nacht. Die Originale verschwinden in den Regalen der Großen Bibliothek. Die Besitzer erhalten Kopien zurück. Falls sie Glück haben.

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Diese Szene wiederholte sich jahrzehntelang. Sie illustriert einen Wissensdurst, der vor Raub nicht zurückschreckte, und eine Ambition, die ihresgleichen sucht: den Versuch, das gesamte Wissen der Menschheit an einem einzigen Ort zu versammeln.

Eine Stadt als Instrument der Macht

Als Alexander der Große 331 v. Chr. an der ägyptischen Mittelmeerküste eine neue Stadt gründen ließ, ahnte niemand, dass hier einmal das intellektuelle Zentrum der antiken Welt entstehen würde. Alexander selbst erlebte es nicht mehr. Er starb 323 v. Chr. in Babylon, sein Reich zerfiel in die Diadochenreiche. Ptolemaios I. Soter, einer seiner fähigsten Generäle, sicherte sich Ägypten. Das wohlhabendste Territorium.

Ptolemaios stand vor einem Problem: Er war ein makedonischer Eroberer in einem Land mit dreitausendjähriger Kultur. Er brauchte Legitimation. Gegenüber den Ägyptern adoptierte er pharaonische Traditionen. Gegenüber der griechischen Welt setzte er auf ein anderes Mittel: kulturelle Dominanz. Die Bibliothek war im Kern ein politisches Projekt. In der Konkurrenz der hellenistischen Monarchien wurde der Besitz von Originalmanuskripten und die Anwesenheit der brillantesten Gelehrten zum Prestigefaktor. Was wir heute Soft Power nennen würden.

Der Architekt des Wissens

Die intellektuelle DNA der Bibliothek war aristotelisch. Demetrios von Phaleron, ein Schüler des Theophrast und ehemaliger Tyrann von Athen, floh um 297 v. Chr. nach seinem politischen Sturz an den ptolemäischen Hof. Er brachte das Organisationsmodell des Peripatos mit, der aristotelischen Schule in Athen, wo bereits systematisch gesammelt und klassifiziert wurde.

Es war Demetrios, der Ptolemaios I. von einer Bibliothek überzeugte, die den Anspruch erhob, »Kopien aller Bücher der Welt« zu besitzen. Er übersetzte die Vision in administrative Strukturen. Tragischerweise fiel Demetrios später bei Ptolemaios II. in Ungnade und wurde verbannt. Sein institutionelles Erbe überdauerte Jahrhunderte.

Die Bibliothek von Alexandria: Das verlorene Gedächtnis der Menschheit

Zwei Orte, ein System

Die »Bibliothek von Alexandria« war keine monolithische Struktur. Sie verteilte sich auf zwei Standorte mit unterschiedlichen Funktionen.

Die Hauptbibliothek befand sich im Museion, dem »Heiligtum der Musen«, im exklusiven Palastviertel Bruchion. Der Begriff verweist auf einen sakralen Ursprung, doch faktisch handelte es sich um einen Forschungscampus, vergleichbar modernen Elite-Universitäten. Der Geograph Strabon, der im 1. Jahrhundert v. Chr. dort arbeitete, beschreibt die Anlage: einen säulengesäumten Wandelgang für philosophische Gespräche im Gehen, einen prächtigen Speisesaal für die gemeinschaftlichen Mahlzeiten der Gelehrten, die eigentlichen Büchersäle mit Nischen für die Rollen, botanische Gärten, einen zoologischen Garten mit exotischen Tieren und astronomische Observatorien. Eine Inschrift über den Regalen soll gelautet haben: »Der Ort der Heilung der Seele«.

Als die Kapazitäten des Museions unter Ptolemaios III. an ihre Grenzen stießen, entstand eine Tochterbibliothek im Serapeum, einem Tempelkomplex im ägyptisch geprägten Viertel Rhakotis. Der Tempel war dem Gott Serapis gewidmet, einer synkretistischen Gottheit, die Osiris mit griechischen Göttern verschmolz. Die Bibliothek in den Säulenhallen enthielt etwa 42.800 Rollen und fungierte als eine Art öffentliche Bibliothek, zugänglich für einen breiteren Kreis von Gelehrten und Bürgern.

Die Methoden der Wissensräuber

Die Akkumulation von Wissen in Alexandria war kein passiver Prozess. Die Ptolemäer statteten die Bibliothek mit nahezu unbegrenzten Mitteln aus und scheuten vor nichts zurück.

Die berüchtigte »Schiffs-Politik« verpflichtete alle Schiffe im Hafen, ihre Bücher zur Inspektion abzugeben. Die Originale blieben in der Bibliothek, die Besitzer erhielten Kopien. Diese Bücher wurden im Katalog speziell als »ek ploion« (von den Schiffen) gekennzeichnet. Staatlich organisierter Buchdiebstahl, sozusagen.

Noch dreister war der Betrug an Athen. Der Arzt Galen berichtet von einem Vorfall unter Ptolemaios III.: Der König bat die Athener, ihm die offiziellen Staatsarchive der drei großen Tragödiendichter Aischylos, Sophokles und Euripides auszuleihen, um Abschriften anfertigen zu lassen. Als Pfand hinterlegte er 15 Talente Silber. Eine enorme Summe. Nach Erhalt der wertvollen Originale entschied der König, das Pfand verfallen zu lassen. Er behielt die Originale und sandte den Athenern lediglich prachtvolle Kopien zurück.

Zusätzlich reisten Agenten zu den Buchmärkten des Mittelmeerraums, insbesondere nach Rhodos und Athen, um ganze Privatsammlungen aufzukaufen. Subtil war das alles nicht ganz.

Wie viele Bücher gab es?

Die Schätzungen über den Bestand variieren erheblich. Zur Zeit des Bibliographen Callimachus im 3. Jahrhundert v. Chr. verzeichneten die Kataloge 490.000 »einfache« und 42.800 »gemischte« Rollen im Museion. Die Tochterbibliothek hielt weitere 42.800 Rollen. Zur Zeit der römischen Eroberung sollen die Bestände auf bis zu 700.000 Rollen angewachsen sein.

Dabei ist zu beachten: Eine Rolle entspricht oft nur einem »Buch« eines größeren Werkes. Homers Ilias beispielsweise umfasste 24 Rollen. Das relativiert die Zahlen, macht sie aber nicht weniger beeindruckend. Die logistische Herausforderung war jedenfalls gewaltig: Das feuchte Klima des Nildeltas bedrohte den Papyrus. Die Rollen wurden in Leinenschuhen oder Tonkrügen aufbewahrt und regelmäßig mit Zedernöl behandelt, um Insektenfraß zu verhindern.

Die Erfindung der Ordnung

Die schiere Masse an Texten hätte ohne Ordnungssystem zum Chaos geführt. Callimachus von Kyrene, Dichter und Gelehrter, schuf mit den Pinakes (»Tafeln«) das erste umfassende Metadaten-System der Geschichte. Der volle Titel: »Tafeln der in der gesamten griechischen Bildung hervorragenden Schriftsteller und ihrer Werke«. Das Werk umfasste 120 Rollen.

Callimachus entwickelte ein Klassifikationssystem mit Hauptklassen: Rhetorik, Recht, Epik, Tragödie, Komödie, Lyrik, Geschichte, Medizin, Mathematik, Naturwissenschaften, Verschiedenes. Innerhalb dieser Klassen waren die Autoren alphabetisch geordnet. Das klingt selbstverständlich, war es damals aber nicht.

Jeder Eintrag enthielt präzise bibliographische Daten: Name des Autors mit Herkunft, Vater und Lehrer; eine kurze Biographie; den Werktitel samt alternativer Titel; das Incipit (die erste Zeile des Werkes, essenziell zur Identifikation, da Titel oft variierten); die Stichometrie (Anzahl der Zeilen, zur Berechnung des Kopistenlohns und zur Kontrolle der Vollständigkeit); und die Provenienz der Rolle. Die Pinakes wurden zum unverzichtbaren Werkzeug für Gelehrte im gesamten Mittelmeerraum.

Im Kern war das eine Datenbank. Zweitausend Jahre vor der Erfindung des Begriffs.

Wer waren die Gelehrten von Alexandria?

Die im Museion tätigen Gelehrten bildeten eine privilegierte Elite. Sie wurden direkt aus der königlichen Schatulle bezahlt, erhielten freie Unterkunft im Palastbezirk, kostenlose Verpflegung und waren von Steuern befreit. Diese totale Alimentierung sollte die Muße garantieren, die für geistige Arbeit notwendig war.

Die Kehrseite war Abhängigkeit. Die Gelehrten waren zur Erziehung der Prinzen verpflichtet. Der Spötter Timon von Phleius bezeichnete sie sarkastisch als »Bücherwürmer, die im Vogelkäfig der Musen gemästet werden und sich in endlosen Zänkereien ergehen«. Zugegeben, ganz falsch lag er womöglich nicht.

Dennoch: Die Leistungen waren außerordentlich. Zenodot von Ephesos, der erste Bibliothekar, begann mit der vergleichenden Textkritik, um eine »Urversion« Homers zu rekonstruieren. Aristophanes von Byzanz revolutionierte die Schrift: Er führte die Akzente und Spiritus ein, um die korrekte Aussprache des Griechischen zu fixieren, das zunehmend von Nicht-Muttersprachlern gesprochen wurde. Aristarchus von Samothrake setzte mit seinen Homer-Kommentaren Maßstäbe an Akribie.

*Gelehrtenrepublik ist übrigens eines der eher wenigen deutschen Wörter, die zum Kanon der Bildungssprache gehören.

Der Vermesser der Welt

Eratosthenes von Kyrene, dritter Bibliothekar ab etwa 245 v. Chr., vollbrachte eine der erstaunlichsten intellektuellen Leistungen der Antike. Er berechnete den Erdumfang.

Die Methode war elegant: Eratosthenes wusste, dass in Syene (dem heutigen Assuan) zur Sommersonnenwende die Sonne mittags senkrecht steht, ein Brunnen wirft keinen Schatten. In Alexandria, nördlich davon, warf ein Obelisk zur gleichen Zeit einen messbaren Schatten. Aus dem Winkel und der bekannten Entfernung zwischen beiden Städten schloss er auf den Erdumfang. Sein Ergebnis: etwa 40.000 Kilometer. Die tatsächliche Zahl liegt bei 40.075 Kilometern am Äquator. Weniger als ein Prozent Abweichung. Vor 2.270 Jahren.

Euklid verfasste in Alexandria seine »Elemente«, das einflussreichste Mathematik-Lehrbuch der Geschichte. Aristarchus von Samos postulierte fast zwei Jahrtausende vor Kopernikus das heliozentrische Weltbild und scheiterte an der Dominanz der aristotelischen Physik. Heron entwickelte im 1. Jahrhundert n. Chr. die Aeolipile, eine primitive Dampfmaschine, und komplexe Automaten. Diese Erfindungen blieben Kuriosa: Die Sklavenhaltergesellschaft verspürte schlicht keinen ökonomischen Druck zur Automatisierung.

Herophilus und Erasistratus führten, begünstigt durch ägyptische Traditionen der Einbalsamierung, Sektionen und Vivisektionen an Kriminellen durch. Ihre Erkenntnisse über das Nervensystem und den Blutkreislauf waren wegweisend und blieben für Jahrhunderte unübertroffen.

Die Bibel auf Griechisch

Ein einzigartiges Projekt war die Übersetzung der jüdischen Tora ins Griechische, bekannt als Septuaginta. Der Aristeasbrief, eine pseudepigraphische Schrift aus dem 2. Jahrhundert v. Chr., schildert die Legende: 72 Älteste aus Jerusalem hätten auf der Insel Pharos in 72 Tagen die Übersetzung angefertigt, wobei sich ihre Texte durch göttliche Inspiration bis aufs Wort glichen.

Historisch betrachtet spiegelt diese Legende die Realität der jüdischen Diaspora in Alexandria wider. Die Gemeinde war stark hellenisiert und beherrschte das Hebräische kaum noch. Die Septuaginta war primär ein Bedürfnis der Gemeinde selbst, passte aber perfekt in den ptolemäischen Anspruch, das Wissen aller Völker zu inkorporieren. Sie wurde zum Vehikel, durch das monotheistische Konzepte in die griechische Philosophie diffundierten, und bildete später die Textgrundlage für das Urchristentum.

Wie ging die Bibliothek unter?

Das Ende der Bibliothek ist nicht auf ein einzelnes Ereignis datierbar. Es war ein jahrhundertelanger Erosionsprozess, punktiert von katastrophalen Einschnitten.

48 v. Chr., während des Alexandrinischen Krieges, ließ Julius Cäsar die feindliche Flotte im Hafen in Brand setzen. Das Feuer griff auf Lagerhäuser über. Seneca spricht von 40.000 verbrannten Rollen. Plutarch behauptet, die »Große Bibliothek« sei zerstört worden. Womöglich brannten aber nur Lagerhäuser am Hafen, in denen frisch beschlagnahmte Ware lagerte. Das Museion selbst überlebte: Strabon arbeitete wenige Jahrzehnte später dort.

Die nachhaltigste Zerstörung erfuhr das Bruchion-Viertel in der römischen Kaiserzeit. 215 n. Chr. ließ Kaiser Caracalla ein Massaker an der Bevölkerung verüben und vertrieb die Philosophen aus dem Museion. 272 n. Chr. wurde das Viertel bei der Rückeroberung von Königin Zenobia militärisch verwüstet. Viele Historiker sehen hier das physische Ende des Museions als funktionierende Institution.

391 n. Chr. ordnete Kaiser Theodosius I. die Schließung heidnischer Tempel an. Patriarch Theophilos ließ das Serapeum stürmen, die Kultbilder zerstören und errichtete eine Kirche auf den Ruinen. Dies markiert das Ende des Serapeums als Bibliothek. Der Historiker Orosius berichtete um 415 n. Chr., dass er nur noch leere Regale in den Tempeln sah. Leere Regale. Das Bild sagt alles.

Im selben Jahr wurde Hypatia ermordet, die führende Mathematikerin und Philosophin der Stadt, von einem christlichen Mob. Sie lehrte vermutlich nicht mehr im Museion, sondern privat. Ihr Tod signalisierte, dass freies Denken in der neuen christlichen Ordnung keinen Platz mehr hatte.

Die Legende vom Kalifen

Eine hartnäckige Legende besagt, Kalif Omar habe 642 n. Chr. bei der arabischen Eroberung die Verbrennung der Bibliothek befohlen mit der Begründung: »Wenn die Bücher mit dem Koran übereinstimmen, sind sie überflüssig; wenn nicht, sind sie schädlich.« Die Bücher sollen sechs Monate lang die 4.000 Badehäuser der Stadt beheizt haben.

Diese Geschichte ist fragwürdig, genauer gesagt: frei erfunden. Sie taucht erstmals im 13. Jahrhundert auf, fast 600 Jahre nach den Ereignissen. Es gibt keine zeitgenössischen Quellen, weder christliche noch muslimische, die dies erwähnen. Moderne Historiker werten die Erzählung als spätere Fabrikation, womöglich zur politischen Legitimation oder als Kritik an konservativen Strömungen. Als die Araber 642 einzogen, gab es schlicht nichts mehr zu verbrennen.

Die Wiedergeburt

Im Jahr 2002, fast 1600 Jahre nach dem Niedergang der antiken Institution, wurde in Alexandria die Bibliotheca Alexandrina eingeweiht. Das Projekt unter Schirmherrschaft der UNESCO manifestiert den Versuch, den »Geist von Alexandria« wiederzubeleben.

Der Entwurf des norwegischen Büros Snøhetta ist reich an Symbolik. Das Hauptgebäude ist ein geneigter Zylinder mit 160 Metern Durchmesser, der wie eine aufgehende Sonne aus dem Boden ragt. Eine Referenz an den Sonnengott Ra. Die Außenfassade besteht aus grauem Aswan-Granit, demselben Material wie antike Obelisken. In die 6.000 Quadratmeter große Fläche sind Schriftzeichen aus 120 Alphabeten der Menschheitsgeschichte eingemeißelt: von Hieroglyphen über Chinesisch bis zu Braille.

Der Lesesaal mit 20.000 Quadratmetern ist einer der größten der Welt, untergliedert in sieben Terrassen. Die Bibliotheca beherbergt Spezialbibliotheken, Museen, Forschungsinstitute und den einzigen vollständigen Spiegelserver des Internet Archive außerhalb der USA. Sie ist damit das digitale Backup des Weltwissens. Immerhin.

Was bleibt

Die Bibliothek von Alexandria war ein Experiment, das die Standards wissenschaftlicher Arbeit für Jahrhunderte prägte: Katalogisierung, Textkritik, interdisziplinäre Forschung, systematische Sammlung. Ihr Verlust ist eine Mahnung an die Fragilität von Kultur.

Was verloren ging, lässt sich nicht beziffern. Wir besitzen von den meisten antiken Autoren nur Fragmente. Von den 90 Stücken des Aischylos sind sieben erhalten. Von Sophokles‘ 123 Dramen kennen wir sieben vollständig. Die Werke, die überlebt haben, verdanken wir oft dem Zufall. Oder der Arbeit alexandrinischer Kopisten.

Die neue Bibliotheca Alexandrina tritt ein schweres Erbe an. Aber in ihrer architektonischen Sprache und ihrer digitalen Mission zeigt sich, dass der Traum von einem Ort, an dem das Wissen aller Völker versammelt ist, nichts von seiner Kraft verloren hat. Alexandria ist nicht nur ein Ort der Geschichte. Es ist eine Idee, die immer wieder neu gebaut werden muss.

Quellen

  1. Library of Alexandria – Britannica
  2. Library of Alexandria – Wikipedia
  3. Mouseion – Wikipedia
  4. Serapeum of Alexandria – Wikipedia
  5. The Ancient Library of Alexandria – Biblical Archaeology Society
  6. Hellenic Alexandria – Hellenic Electronic Center
  7. Letter of Aristeas – Wikipedia
  8. Bibliotheca Alexandrina – Wikipedia
  9. Bibliotheca Alexandrina – Snøhetta
  10. Bibliotheca Alexandrina – Offizielle Website

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Der Autor

Sven Edmund Lennartz ist seit 25 Jahren Fachautor und Gründer mehrerer Online-Unternehmen, wie Dr. Web (Webdesign), Conterest (Bloggen), Sternenvogelreisen (Sprache) und Smashing Magazine (Webdesign & Entwicklung). Autorenhomepage