21 Buzzwords und was man mit ihnen verbindet

21 Buzzwords und was man mit ihnen verbindet

Diese Trendbegriffe spiegeln wider, was die Menschen umtreibt und mit welchen Themen sie sich auseinandersetzen. Sie repräsentieren aktuelle Trends und Neuerungen – ob sie uns gefallen oder nicht.

Diese Buzzwords sind dein bester Freund, um schnell eine Aura der Bildung zu erzeugen. Es geht um Wirtschaft, Technik und Kultur.

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Buzzwords und die dazugehörigen Assoziationen genauer zu kennen, hilft beim Lernen und bei der Argumentation. So kreist man Begriffe ein, merkt sie sich und versteht sie wirklich. Diese Begriffe sind zentrale Wörter unserer Zeit.

Extranutzen für dich: Mit ein paar gezielt eingesetzten Fachbegriffen im Gespräch glänzt du sofort als Kenner der Materie. Das klingt simpel, funktioniert aber oft. Schon deshalb weil viele Leute die Begriffe zwar benutzen, ihre Bedeutung aber nur ungefähr kennen – wenn überhaupt. Vieles ist eben heiße Luft, gerade wenn es um diese Begriffe geht. Siehe auch: Wortschatz-Upgrade: 39 Fremdwörter, die im Trend liegen

Deshalb auch die Trigger, damit kannst du jede Diskussion bereichern oder Kritik äußern, wenn du es für angebracht hältst. Jeweils eine maßgebliche Person aus dem Sektor rundet die Listen ab, es sind Leute deren Namen du vielleicht kennen sollte.

Generative KI

  1. Kreativität (Erzeugung einzigartiger Inhalte, von Kunst bis Text)
  2. Deep Learning (Nutzung umfangreicher neuronaler Netzwerke zur Mustererkennung und -erzeugung)
  3. Personalisierung (Anpassung von Inhalten an individuelle Nutzerpräferenzen)
  4. Sprachmodelle (Entwicklung fortschrittlicher Modelle für die Verarbeitung und Erzeugung natürlicher Sprache)
  5. Ethik (Bewertung der moralischen Implikationen künstlich erzeugter Inhalte)
  • Trigger: Arbeitslosigkeit (Befürchtung, dass KI viele Jobs ersetzen könnte)
  • Person: Ian Goodfellow (Entwickler der Generativen Gegnerischen Netzwerke, einer Schlüsseltechnologie in der generativen KI)

Blockchain

  1. Dezentralisierung (Verteilung der Datenhaltung über ein Netzwerk, keine zentrale Kontrollinstanz)
  2. Transparenz (Offene Einsicht in Transaktionshistorien für alle Netzwerkteilnehmer)
  3. Sicherheit (Hohe Sicherheitsstandards durch Verschlüsselung und Konsensmechanismen)
  4. Smart Contracts (Automatisierte Verträge, die sich selbst ausführen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind)
  5. Kryptowährungen (Digitale Währungen wie Bitcoin, die auf der Blockchain-Technologie basieren)
  • Trigger: Stromverbrauch (Kritik am hohen Energiebedarf einiger Blockchain-Anwendungen, besonders beim Mining von Kryptowährungen)
  • Person: Satoshi Nakamoto (Pseudonym des Bitcoin-Erfinders, dessen Werk die erste weit verbreitete Anwendung der Blockchain-Technologie darstellt)

NFT

  1. Digitaler Besitz (Eindeutige Eigentumsnachweise für digitale Güter)
  2. Kunstmarkt (Revolutionierung des Kaufs und Verkaufs digitaler Kunstwerke)
  3. Blockchain (Verwendung dezentralisierter Technologie zur Verifizierung der Einzigartigkeit)
  4. Sammelobjekte (Digitale Versionen von Sammelkarten, Spielfiguren und mehr)
  5. Urheberrecht (Neue Möglichkeiten für Künstler, an ihren Werken online zu verdienen)
  • Trigger: Spekulation (Besorgnis über eine Blase durch spekulative Investitionen in digitale Vermögenswerte)
  • Person: Beeple (Digitaler Künstler, dessen NFT-Werk für 69 Millionen Dollar verkauft wurde, was die Aufmerksamkeit auf den NFT-Markt lenkte)

Telemedizin

  1. Fernbehandlung (Medizinische Betreuung über digitale Kommunikationsmittel)
  2. e-Rezepte (Digitale Verschreibung und Einlösung von Medikamenten)
  3. Gesundheits-Apps (Anwendungen zur Überwachung und Verbesserung der Gesundheit)
  4. Videokonsultationen (Arztbesuche via Videoanruf)
  5. Wearables (Tragbare Technologien zur Überwachung von Gesundheitsdaten)
  • Trigger: Datenschutz (Sorgen um die Sicherheit und Privatsphäre patientenbezogener Daten im digitalen Raum)
  • Person: Eric Topol (Ein führender Forscher und Befürworter der Telemedizin und personalisierten Medizin)

Biohacking

  1. Nootropika (Substanzen zur Steigerung der kognitiven Leistung)
  2. CRISPR (Genom-Editierungstechnik für präzise DNA-Manipulation)
  3. Selbstquantifizierung (Messung persönlicher Daten zur Gesundheits- und Leistungsoptimierung)
  4. DIY-Biologie (Biotechnologische Experimente außerhalb professioneller Labore)
  5. Grinder (Community, die experimentelle Körpermodifikationen durchführt)
  • Trigger: Ethik (Fragen zur moralischen Vertretbarkeit von Experimenten am eigenen Körper)
  • Person: Dave Asprey (Gründer von Bulletproof und bekannt für seine Selbstexperimente zur Leistungssteigerung)

Nanotechnologie

  1. Molekularer Aufbau (Konstruktion und Manipulation auf molekularer Ebene)
  2. Nanopartikel (Teilchen im Nanometerbereich mit speziellen physikalischen und chemischen Eigenschaften)
  3. Nanomedizin (Anwendung der Nanotechnologie zur Diagnose und Behandlung von Krankheiten)
  4. Quantenpunkte (Nanokristalle, die in der Elektronik und Medizin verwendet werden)
  5. Selbstreinigende Materialien (Oberflächen, die sich durch Nanotechnologie selbst reinigen)
  • Trigger: Gesundheitsrisiken (Unsicherheiten über die Auswirkungen von Nanopartikeln auf den menschlichen Körper und die Umwelt)
  • Person: K. Eric Drexler (Wird oft als Vater der Nanotechnologie betrachtet, prägte den Begriff „Nanotechnologie“)

Veganismus

  1. Pflanzenbasiert (Ernährung ausschließlich aus pflanzlichen Quellen)
  2. Tierleidfrei (Produkte und Lebensmittel ohne Tierleid hergestellt)
  3. Vegane Mode (Kleidung und Accessoires ohne tierische Materialien)
  4. Nachhaltigkeit (Verringerte Umweltbelastung durch Verzicht auf tierische Produkte)
  5. Gesundheitsbewusstsein (Wahl veganer Optionen aus gesundheitlichen Überlegungen)
  • Trigger: Mangelernährung (Häufiges Argument gegen eine rein pflanzliche Ernährung, bezüglich der Nährstoffversorgung)
  • Person: T. Colin Campbell (Biochemiker, bekannt für seine Forschung über die Vorteile pflanzenbasierter Ernährung)

Klimaresilienz

  1. Anpassungsfähigkeit (Fähigkeit von Systemen, auf Klimaveränderungen zu reagieren und sich anzupassen)
  2. Extremwetterereignisse (Anpassung an und Schutz vor ungewöhnlich extremen Wetterbedingungen)
  3. Nachhaltige Entwicklung (Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart erfüllt, ohne die Fähigkeit künftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen)
  4. Ökosystemdienstleistungen (Vorteile, die Menschen aus Ökosystemen ziehen, deren Schutz und nachhaltige Nutzung zur Klimaresilienz beitragen)
  5. Risikomanagement (Strategien zur Identifizierung, Bewertung und Minimierung von Risiken, die durch den Klimawandel verursacht werden)
  • Trigger: Katastrophen (Die zunehmende Notwendigkeit, Gemeinschaften widerstandsfähiger gegenüber klimabedingten Naturkatastrophen zu machen)
  • Person: Christiana Figueres (Spielt eine Schlüsselrolle in internationalen Klimaverhandlungen und -initiativen)

Klimaneutralität

  1. Emissionsreduktion (Verringerung der ausgestoßenen Treibhausgase, vor allem CO₂)
  2. CO₂-Kompensation (Ausgleich von Emissionen durch Investitionen in Umweltprojekte, die Treibhausgase reduzieren)
  3. Erneuerbare Energien (Energie aus Quellen, die sich natürlich erneuern, wie Sonne, Wind und Wasser)
  4. Energieeffizienz (Minimierung des Energieverbrauchs bei gleichbleibender oder verbesserter Leistung)
  5. Kreislaufwirtschaft (Wirtschaftsmodell, das auf der Reduzierung, Wiederverwendung und Recycling von Materialien basiert)
  • Trigger: Greenwashing (Der Vorwurf, dass Unternehmen oder Länder ihre Umweltbilanz besser darstellen, als sie ist)
  • Person: James Hansen (Hansen ist ein ehemaliger NASA-Wissenschaftler, der oft als „Großvater der globalen Erwärmung“ bezeichnet wird. Seine Aussagen vor dem US-Kongress im Jahr 1988 gelten als Wendepunkt in der öffentlichen und politischen Wahrnehmung der globalen Erwärmung.)

Preissteigerung

  1. Inflation (allgemeiner Anstieg der Preise für Waren und Dienstleistungen, der zu einer Minderung der Kaufkraft führt)
  2. Angebot und Nachfrage (wirtschaftliches Prinzip, das Preisänderungen durch das Verhältnis von Angebot zu Nachfrage erklärt)
  3. Produktionskosten (Kosten für die Herstellung eines Produktes, deren Anstieg zu höheren Verkaufspreisen führen kann)
  4. Währungsschwankungen (Veränderungen im Wert der Währung, die Import- und Exportpreise beeinflussen können)
  5. Energiepreise (Kosten für Energiequellen wie Öl und Gas, deren Schwankungen sich auf die Preise anderer Waren und Dienstleistungen auswirken können)
  • Trigger: Inflation (Der allgemeine Anstieg der Preise und die damit verbundene Kaufkraftminderung)
  • Person: Christine Lagarde (Präsidentin der Europäischen Zentralbank, zuständig für Geldpolitik, die die Inflation beeinflusst)

Elektromobilität

  1. Batterietechnologie (Entwicklung leistungsfähiger und langlebiger Batterien für Elektrofahrzeuge)
  2. Ladeinfrastruktur (Aufbau eines Netzes von Ladestationen zur Unterstützung der Nutzung von Elektrofahrzeugen)
  3. Regenerative Energien (Nutzung erneuerbarer Energiequellen für die Elektrizitätserzeugung, die Elektrofahrzeuge antreibt)
  4. CO₂-Emissionen (Reduktion von Treibhausgasemissionen durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen)
  5. Autonomes Fahren (Entwicklung von Technologien, die Fahrzeugen ermöglichen, ohne menschliches Eingreifen zu operieren, oft in Verbindung mit Elektromobilität)
  • Trigger: Reichweitenangst (Die Sorge, dass die Batterie eines Elektroautos nicht für lange Strecken ausreicht)
  • Person: Elon Musk (CEO von Tesla, Inc., einem führenden Hersteller von Elektroautos und erneuerbarer Energie)

Genderismus

  1. Geschlechtsidentität (das persönlich empfundene Geschlecht einer Person, unabhängig von ihrem biologischen Geschlecht)
  2. Queer-Theorie (ein kritisches Konzept, das die Existenz fixer, binärer Geschlechterkategorien in Frage stellt und eine Vielfalt von Geschlechtsidentitäten und -ausdrucksformen betont)
  3. Geschlechtergerechtigkeit (Streben nach Gleichberechtigung aller Geschlechter in verschiedenen Lebensbereichen)
  4. Dekonstruktion von Geschlechternormen (kritische Analyse und Hinterfragung traditioneller Geschlechterrollen und -erwartungen)
  5. Intersektionalität (Berücksichtigung der Überschneidungen verschiedener sozialer Kategorien wie Geschlecht, Rasse, Klasse, sexuelle Orientierung etc., die zur Erfahrung von Diskriminierung beitragen)
  • Trigger: Diskriminierung (Herausforderungen im Kampf gegen Geschlechterdiskriminierung und für Gleichberechtigung)
  • Person: Judith Butler (Philosophin, deren Arbeiten zur Geschlechtertheorie einflussreich sind)

Wokismus

  1. Soziale Gerechtigkeit (Streben nach einer gerechten Verteilung von Rechten, Möglichkeiten und Ressourcen innerhalb der Gesellschaft)
  2. Kulturelle Aneignung (Übernahme von Elementen einer Kultur durch Angehörige einer anderen, oft dominierenden Kultur, ohne die ursprüngliche Bedeutung oder den Kontext zu berücksichtigen)
  3. Identitätspolitik (politische Positionierung basierend auf der Zugehörigkeit zu bestimmten sozialen Gruppen mit besonderem Fokus auf Diskriminierung und Marginalisierung)
  4. Critical Race Theory (theoretischer Ansatz, der die Auswirkungen von Rasse und Rassismus in der Gesellschaft untersucht und kritisiert)
  5. Politische Korrektheit (Vermeidung von Ausdrucksweisen oder Handlungen, die bestimmte Gruppen diskriminieren oder marginalisieren könnten)
  • Trigger: Polarisierung (Die intensive und oft spaltende Debatte um politische Korrektheit und soziale Gerechtigkeit)
  • Person: Keine spezifische Person zuzuordnen, da »Wokismus« ein breites und vielschichtiges Phänomen ist, das viele Akteure umfasst.

Minimalismus

  1. Entrümpelung (Reduzierung von Besitztümern auf das Wesentliche)
  2. Einfachheit (Fokus auf das Notwendige und Bedeutsame im Leben)
  3. Nachhaltiger Konsum (Bewusster Konsum und Vermeidung von Verschwendung)
  4. Lebensqualität (Steigerung des Wohlbefindens durch weniger materielle Belastung)
  5. Bewusstes Leben (Reflektierte Lebensführung und Konzentration auf persönliche Werte)
  • Trigger: Überkonsum (Die kritische Auseinandersetzung mit dem Konsumverhalten und der Suche nach Einfachheit im Leben)
  • Person: Marie Kondo (Berühmt für ihre Methoden der Aufräumkunst, die Minimalismus im Alltag fördern)

Inklusion

  1. Behinderte (Menschen mit körperlichen, geistigen oder sensorischen Beeinträchtigungen)
  2. Teilhabe (Aktive Beteiligung und Einbindung in die Gesellschaft)
  3. Vielfalt (Unterschiedlichkeit der Menschen in Bezug auf Kultur, Geschlecht, Alter, Fähigkeiten)
  4. Chancengleichheit (Gleiche Möglichkeiten für alle, unabhängig von individuellen Unterschieden)
  5. Integration (Einbeziehung von Personen mit besonderen Bedürfnissen in reguläre Strukturen)
  • Trigger: Barrieren (Die Herausforderung, Zugänglichkeit und Teilhabe für alle Menschen, unabhängig von ihren individuellen Fähigkeiten, zu gewährleisten)
  • Person: Judith Heumann (Eine Aktivistin, die sich für die Rechte von Menschen mit Behinderungen einsetzt)

Quantencomputing

  1. Superposition (Zustände, in denen Teilchen sich gleichzeitig in mehreren Zuständen befinden können)
  2. Verschränkung (Phänomen, bei dem Teilchen über große Entfernungen miteinander verbunden sind)
  3. Rechenleistung (Fähigkeit zur schnellen Lösung komplexer Probleme, die für herkömmliche Computer unzugänglich sind)
  4. Quantenalgorithmen (Spezifische Algorithmen, die für Quantencomputer entwickelt wurden)
  5. Kryptographie (Anwendung in der Verschlüsselungstechnik, insbesondere bei der Entwicklung sicherer Kommunikationssysteme)
  • Trigger: Dekohärenz (das Wort fasst kritisch zusammen, dass Quantenzustände sehr anfällig für Störungen aus ihrer Umgebung sind, was die Stabilität und Zuverlässigkeit von Quantencomputern beeinträchtigt.)
  • Person: John Martinis (Ein Pionier in der Entwicklung von Quantencomputern bei Google)

Nachhaltigkeit

  1. Erneuerbare Energien (Energie aus Quellen, die sich natürlich regenerieren, wie Sonne und Wind)
  2. Zero Waste (Konzept zur Vermeidung von Müll durch Reduzierung, Wiederverwendung und Recycling)
  3. Klimaneutralität (Bilanzierung und Ausgleich von CO2-Emissionen, um den Netto-CO2-Ausstoß zu minimieren)
  4. Kreislaufwirtschaft (System, in dem Ressourcen wiederverwendet und recycelt werden, um Abfall zu minimieren)
  5. Biodiversitätsschutz (Erhaltung der Vielfalt an Lebensformen als wesentlicher Aspekt der Nachhaltigkeit)
  • Trigger: Ressourcenverschwendung (Das Streben nach einem Gleichgewicht, bei dem die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne die Fähigkeit zukünftiger Generationen zu beeinträchtigen, ihre eigenen Bedürfnisse zu erfüllen)
  • Person: Alle Grünen natürlich 😉

Digitalisierung

  1. Blockchain (Technologie für eine dezentralisierte Datenhaltung und Transaktionsverarbeitung)
  2. Internet der Dinge (IoT) (Vernetzung von Alltagsgegenständen mit dem Internet)
  3. Big Data (Analyse und Nutzung großer Datenmengen zur Mustererkennung und Entscheidungsfindung)
  4. Künstliche Intelligenz (KI) (Simulation von menschlicher Intelligenz durch Maschinen)
  5. Cybersicherheit (Schutz von Informationssystemen vor Diebstahl oder Beschädigung sowie vor Missbrauch der darin enthaltenen Daten)
  • Trigger: Privatsphäre (Die Sorge um den Schutz persönlicher Daten im Zuge der zunehmenden Digitalisierung)
  • Person: Edward Snowden (Whistleblower, der die Massenüberwachungspraktiken von Regierungen aufdeckte)

Globalisierung

  1. Interkulturalität (Austausch und Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen)
  2. Welthandel (Globale Handelsbeziehungen und -netzwerke)
  3. Transnationale Unternehmen (Firmen, die Produktion und Vermarktung in mehreren Ländern betreiben)
  4. Migration (Bewegung von Menschen über Ländergrenzen hinweg)
  5. Kulturelle Homogenisierung (Angleichung kultureller Ausdrucksformen durch globale Einflüsse)
  • Trigger: Ungleichheit (Die Beobachtung, dass Globalisierung zu einer ungleichen Verteilung von Reichtum und Chancen führen kann)
  • Person: Joseph Stiglitz (Wirtschaftsnobelpreisträger, der sich kritisch mit den Auswirkungen der Globalisierung auf die wirtschaftliche Ungleichheit auseinandersetzt)

Urbanisierung

  1. Smart Cities (Städte, die Informationstechnologie nutzen, um effizienter zu werden und die Lebensqualität zu verbessern)
  2. Nachhaltige Mobilität (Verkehrssysteme, die umweltfreundlich und ressourcenschonend sind)
  3. Bevölkerungsdichte (Anzahl der Menschen, die in einer bestimmten Flächeneinheit leben)
  4. Gentrifizierung (Aufwertung städtischer Viertel, die oft zu Verdrängung der angestammten Bevölkerung führt)
  5. Grüne Infrastruktur (Integration natürlicher Elemente in städtische Umgebungen)
  • Trigger: Wohnraummangel (Die Herausforderung, angemessenen und bezahlbaren Wohnraum in schnell wachsenden Städten bereitzustellen)
  • Person: Keine spezifische Person zuzuordnen, da Urbanisierung ein breites Feld ist, das viele Disziplinen und Akteure umfasst.

Neoliberalismus

  1. Marktliberalisierung (Die Idee, dass Märkte am besten funktionieren, wenn der Staat sich möglichst raushält)
  2. Privatisierung (Wenn ehemals staatliche Unternehmen oder Dienstleistungen in private Hände übergehen)
  3. Deregulierung (Das Abbauen von Vorschriften und Regeln für Unternehmen, um ihnen mehr Freiheiten zu geben)
  4. Freihandel (Das Unterstützen von Handel über Ländergrenzen hinweg, ohne große Zölle oder Barrieren)
  5. Wettbewerbsfähigkeit (Die Betonung darauf, immer effizienter, schneller und besser zu sein als andere)
  • Trigger: Sozialabbau (Die Kritik, dass neoliberale Politik zu einem Rückgang staatlicher Leistungen und einer Schwächung sozialer Sicherungssysteme führt)
  • Person: Milton Friedman (Ein einflussreicher Ökonom, der als einer der Hauptvertreter des Neoliberalismus gilt und für seine Befürwortung einer freien Marktwirtschaft bekannt ist)

Werkstatt

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Der Autor

Sven Lennartz AvatarSven Edmund Lennartz ist Fachautor, Schriftsteller und Gründer verschiedener Online-Projekte, wie Dr. Web (Webdesign), Conterest (Bloggen), Sternenvogelreisen (Sprache) und Smashing Magazine (Webdesign & Entwicklung). Homepage

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