Future Skills – 13 Fähigkeiten, die dir niemand abnimmt

Future Skills: 13 Fähigkeiten, die dir niemand abnimmt

Future Skills, also Fähigkeiten für die Zukunft, sind ein großes Thema. Du sitzt in der Vorlesung und denkst: Warum lerne ich das, wenn ChatGPT es in drei Sekunden ausspuckt? Du schreibst eine Hausarbeit und fragst dich, ob das in fünf Jahren noch irgendjemanden interessiert. Du hörst von Leuten, die ihren Job verloren haben, weil eine KI ihre Arbeit jetzt erledigt.

Die Frage ist berechtigt. Und die ehrliche Antwort: Vieles von dem, was du gerade lernst, wird sich verändern. Aber nicht alles wird überflüssig. Einige Fähigkeiten werden gerade jetzt wertvoller als je zuvor. Nicht weil ein Unternehmensberater das auf einer Konferenz sagt, sondern weil Maschinen sie schlicht nicht draufhaben.

Hier sind 13 davon. Keine Buzzwords, keine Folienpräsentation. Sondern Dinge, die dir tatsächlich helfen, egal ob der Arbeitsmarkt in zehn Jahren noch so heißt oder ob wir dann ganz anders leben und arbeiten.

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OpenClaw, der KI-Agent, Gefahr oder Zukunft?

OpenClaw, der KI-Agent, Gefahr oder Zukunft?

OpenClaw ist ein Open-Source-KI-Agent, der auf dem eigenen Rechner läuft und über Messenger wie WhatsApp, Telegram oder Signal gesteuert werden kann. Auch per Browser. Die Idee ist einfach: Man schreibt einer KI eine Nachricht, und sie erledigt Aufgaben selbstständig. Dateien anlegen, Programme starten, E-Mails beantworten, Formulare ausfüllen. Nicht als Vorschlag, sondern ganz real.

Das ist der Punkt, an dem viele aufhorchen. Denn hier endet das, was Chatbots bisher waren, und beginnt etwas Neues. Chatbots antworten. OpenClaw handelt. Das Maskottchen ist ein roter Hummer mit Kulleraugen. Man könnte ihn sich als Stofftier vorstellen. Nur dass dieses niedliche Etwas Root-Zugriff auf deinen Rechner hat.

OpenClaw Hummer-Maskottchen Molty

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Warum gute Prompts gutes Deutsch brauchen

Warum gute Prompts gutes Deutsch brauchen

Wer besser formuliert, bekommt bessere Antworten. Das ist womöglich die wichtigste Erkenntnis im Umgang mit KI. Denn ChatGPT, Claude und Gemini verstehen dich nicht. Sie berechnen, was du wahrscheinlich meinst. Und je präziser du schreibst, desto weniger muss die Maschine raten.

Es klingt paradox: In einer Zeit, in der Maschinen immer besser Texte produzieren, wird die eigene Sprachkompetenz wichtiger. Nicht unwichtiger. Wer seinen Wortschatz pflegt, wer Sätze bauen kann, die sagen, was sie meinen, der holt aus einer KI Ergebnisse heraus, die andere für unmöglich halten.

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Literaturanalyse – 21 KI-Prompts für die universelle Sammlung

Literaturanalyse – 21 KI-Prompts für die universelle Sammlung 5

Literaturanalyse mit KI-Hilfe, das klingt nach einer Abkürzung. Ist es auch, jedenfalls zum Teil. Du hast ein Buch gelesen und willst mehr als eine Inhaltsangabe. Oder du steckst mitten in einem Text und verstehst eine Passage nicht. Oder du bereitest dich auf eine Klausur vor und brauchst jemanden, der dir Fragen beantwortet, ohne gleich genervt zu sein.

Für all das gibt es KI-Prompts. Diese hier funktionieren mit jedem literarischen Text, ob Roman, Drama, Erzählung oder Lyrik. Sie sind nach Zweck sortiert: Einstieg, Verständnis, Analyse, Interpretation, kreatives Weiterdenken. Kopiere sie, passe sie an, kombiniere sie, wie du willst.

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Wie du dir ein literarisches Werk mit KI erschließt – am Beispiel von Goethes Faust

Faust KI Analyse – Goethes Faust mit KI erschließen

Goethes Faust verschwindet aus den Lehrplänen. Bayern hat ihn 2024 als Pflichtlektüre gestrichen, Baden-Württemberg ebenso, in Hessen pausiert er, in NRW ist er seit Jahren raus. Das Argument: zu schwer, zu weit weg, andere Werke sind auch gut.

Gleichzeitig sitzt jeder Schüler auf einem Werkzeug, das genau diese Distanz überbrücken könnte. ChatGPT, Claude, Gemini. Jede dieser KIs kann einen gemeinfreien Text wie den Faust laden und Fragen dazu beantworten, die kein Unterricht der Welt für 30 Schüler gleichzeitig leisten kann. Gemeint sind individuelle Fragen, in eigenem Tempo, ohne Angst haben zu müssen, etwas Dummes zu fragen.

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KI-Bilder erkennen – was 2026 wirklich funktioniert

KI-Bilder erkennen – was 2026 wirklich funktioniert

Noch vor zwei Jahren konnte man KI-Bilder an den Händen erkennen. Sechs Finger, verschmolzene Gelenke, Würstchen statt Knöchel. Das war fast ein Gesellschaftsspiel. Vorbei. Die Bildgeneratoren haben aufgeholt, und was 2024 noch als sicheres Erkennungsmerkmal galt, führt 2026 in die Irre.

Die unbequeme Wahrheit: Man kann ein KI-Bild heute oft nicht mehr am Bild selbst beweisen. Selbst professionelle Faktenchecker formulieren nur noch »wahrscheinlich« oder »fast sicher«. Aber es gibt einen Weg, der funktioniert, und der hat weniger mit Pixeln zu tun als mit gesundem Menschenverstand.

Dieser Text zeigt eine Prüfroutine, die in 60 Sekunden machbar ist. Sicher wirst du damit nicht. Aber deutlich schwerer zu täuschen.

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