KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Was KI für unsere Zukunft bedeuten könnte

Was KI für unsere Zukunft bedeuten könnte

Was KI für unsere Zukunft bedeutet, lässt sich nicht mehr mit ein paar Absätzen über Chatbots und Bildgeneratoren abhandeln. Im Februar 2026 schreiben die Leute, die diese Systeme bauen, Essays darüber, dass ihnen selbst nicht ganz geheuer ist, was sie da erschaffen. Das ist neu. Und es ist ernst.

Dieser Artikel fasst zusammen, was gerade passiert. Nicht die Marketingversion, nicht die Panikversion. Die ehrliche.

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Fake News erkennen – wenn das Web lügt und KI erfindet

Fake News erkennen – wenn das Web lügt und KI erfindet

Fake News erkennen war schon schwierig, als es noch um schlecht gemachte Websites und obskure Social-Media-Gruppen ging. Seitdem KI-Systeme täuschend echte Texte, Bilder und Videos in Sekunden generieren, hat sich die Geschwindigkeit verändert, mit der Unsinn die Welt umrundet.

Die Werkzeuge sind besser geworden. Die Methoden, sie zu durchschauen, zum Glück auch.

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Wie funktioniert eigentlich KI-Bildgenerierung? Wenn aus Rauschen Bilder werden

Wie funktioniert eigentlich KI-Bildgenerierung? Wenn aus Rauschen Bilder werden

KI-Bildgenerierung ist wie ein Zaubertrick, den man durchschaut. Das Ergebnis sieht spektakulär aus, der Mechanismus dahinter ist plausibel. Er lässt sich erklären. Und zwar ganz ohne Mathe, und ohne Informatikstudium.

Millionen Menschen nutzen inzwischen Werkzeuge wie Midjourney, Nano Banana oder Stable Diffusion. Die meisten tippen ihren Prompt ein, staunen über das Ergebnis und wissen nicht, was gerade passiert ist.

Das ist okay. Aber wer verstehen will, warum manche Prompts funktionieren und andere nicht, warum manche Tools »malerisch« wirken und andere »fotografisch«, warum man bei offenen Modellen mehr Kontrolle hat, der braucht ein Grundverständnis. Darum geht es hier.

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KI Trends 2026 – Agenten, multimodale Wahrnehmung, gigantischer Stromverbrauch und Software, die sich selbst schreibt

KI Trends 2026 – Agenten, multimodale Wahrnehmung, gigantischer Stromverbrauch und Software, die sich selbst schreibt

KI Trends 2026 lassen sich auf vier Entwicklungen verdichten: Agenten, die eigenständig handeln, eine multimodale Wahrnehmung, die Text, Bild, Audio und Video gleichzeitig verarbeitet, ein Energieverbrauch, der ganze Stromnetze ins Wanken bringt, und Software, die sich selbst weiterentwickelt. Das Jahr markiert den Punkt, an dem sich zeigt, welche Versprechen der letzten zwei Jahre tragen und welche nicht.

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KI und Arbeitsmarkt – die Welle kommt sanfter, als man denkt

KI und Arbeitsmarkt – die Welle kommt sanfter, als man denkt

KI und Arbeitsmarkt, das ist seit zwei Jahren ein Thema, das zwischen Panik und Achselzucken pendelt. Die einen sehen Massenarbeitslosigkeit und mindestens das Ende der bekannten Welt, die anderen winken müde ab.

Beides greift zu kurz. Denn die Veränderung kommt weder als Tsunami noch als harmloses Plätschern. Sie kommt in Schichten. Und je weiter hinten man in der Kette steht, desto weniger glaubt man, dass es einen betrifft.

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Mit ganzen Büchern arbeiten? Was die KI wirklich schafft

Mit ganzen Büchern arbeiten? Was die KI wirklich schafft

ChatGPT, Claude, Gemini, sie alle werben mit immer größeren Kontextfenstern. Claude Opus 4.6 verarbeitet bis zu einer Million Token, Llama 4 Scout meldet sogar zehn Millionen. Das klingt nach: Buch hochladen, Frage stellen, fertig.

Aber ganz so einfach ist es (noch) nicht.

Ich habe in den letzten Monaten viel mit langen Dokumenten gearbeitet, Manuskripte, Recherchen, Sammlungen. Manche Dinge funktionieren erstaunlich gut. Andere scheitern auf eine Weise, die man nicht erwartet. Hier ist, was ich dabei gelernt habe, ergänzt um aktuelle Forschungsergebnisse und Benchmarks.

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