KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Verträge prüfen mit KI – Geld sparen und weniger oft reinfallen

Verträge prüfen mit KI – Geld sparen und weniger oft reinfallen

Verträge prüfen mit KI klingt nach einer Sache, die längst selbstverständlich sein müsste. Du bekommst einen Mietvertrag, 14 Seiten, kleine Schrift, und irgendwo in Paragraph 9 steht eine Klausel, die dich womöglich teuer zu stehen kommen könnte.

Früher blieb dir entweder der Gang zum Anwalt oder das mulmige Gefühl, etwas übersehen zu haben. Inzwischen gibt es eine Alternative, die zwar nicht völlig neu ist, aber bequem.

Den Mittelweg zwischen blind unterschreiben und teurer Anwaltsstunde gab es nämlich schon. Mietervereine prüfen seit Jahrzehnten Verträge für Mitglieder, Verbraucherzentralen tun das Gleiche gegen Gebühr, Stiftung Warentest liefert Musterklauseln, Rechtsschutzversicherungen decken den Anwalt ab.

Online-Dienste wie Smartlaw oder frag-einen-anwalt.de gibt es ebenfalls seit den 2010ern. Was KI verändert, ist nicht das Prinzip, sondern die Schwelle. Verfügbar nachts um zwei, ohne Mitgliedschaft, ohne Termin, oft kostenlos. Genau das macht den Unterschied.

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Warum KI Agenten immer teurer werden

Warum KI Agenten immer teurer werden

Eine Frage an ChatGPT kostet Bruchteile eines Cents. Ein KI-Agent, der dieselbe Aufgabe eigenständig löst, kann zehn Dollar verschlingen. Für eine einzige Aufgabe. Das klingt nach Rechenfehler, ist aber das Ergebnis einer Architektur, die Token nicht addiert, sondern multipliziert.

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KI-Agenten — alle wollen sie, die wenigsten brauchen sie

KI-Agenten — alle wollen sie, die wenigsten brauchen sie

Laut McKinsey-Erhebung 2025 nutzen 88% aller Unternehmen KI in mindestens einer Funktion. Nur 23% skalieren einen KI-Agenten. Der Stanford AI Index 2026 verzeichnet zwar bei Agenten-Benchmarks einen Sprung von 12 auf 66% Erfolgsquote, doch der tatsächliche Produktiv-Einsatz bleibt in den meisten Geschäftsbereichen einstellig. Die Lücke dazwischen ist keine Wachstumskurve. Sie ist viel eher ein Realitätscheck.

Seit Anfang 2025 läuft die Branche auf sie zu, als gäbe es sonst nichts mehr. Agenten. Autonome KI-Systeme, die eigenständig planen, Werkzeuge benutzen, Entscheidungen treffen. Jeder große Anbieter hat ein Agenten-Produkt, jede Keynote erzählt von digitalen Mitarbeitern, die unsere Aufgaben übernehmen. Agenten gehören zu den bestimmenden KI-Trends 2026. Aber was, wenn die Grundannahme nicht stimmt? Was, wenn die meisten Aufgaben gar keinen Agenten brauchen?

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Stellenanzeigen mit KI analysieren – was wirklich in der Ausschreibung steht

Stellenanzeigen mit KI analysieren

Belastbar, teamorientiert, dynamisches Umfeld. Drei Wörter, die in jeder zweiten Stellenanzeige stehen. Und die fast niemand übersetzt. Wer sie beim Wort nimmt, bewirbt sich blind. Wer sie ignoriert, verpasst womöglich den entscheidenden Hinweis darauf, was der Job wirklich verlangt.

Stellenanzeigen sind keine neutralen Beschreibungen. Sie sind Werbetexte, geschrieben von Personalabteilungen, die gleichzeitig möglichst viele und möglichst passende Bewerber anlocken wollen. Ein Widerspruch, der sich in so ziemlich jeder Zeile niederschlägt.

Solche Stellenanzeigen mit KI zu analysieren ist einfacher, als die meisten denken. Ein kopierter Text, die richtigen Fragen, und plötzlich liest man eine Anzeige wie ein Recruiter es tut.

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Journaling mit KI — 5 Techniken, die kaum jemand nutzt

Journaling mit KI

Jemand tippt seinen Tag in ChatGPT. Drei Zeilen, schnell rausgerotzt. Die KI antwortet mit einer warmen Einordnung, ein paar aufmunternden Worten, einem Vorschlag. Schulterklopfen. Das funktioniert. Es ist nur die schwächste aller denkbaren Varianten.

Journaling mit KI kann weit mehr. Nur kommen die meisten nicht auf die Techniken, die den Unterschied machen.

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Einarbeitungs-Turbo: So nutzt du Perplexity, NotebookLM und Claude als Wissens-Maschine

Einarbeitungs-Turbo: So nutzt du Perplexity, NotebookLM und Claude als Wissens-Maschine

Sich in ein neues Thema mit KI einzuarbeiten, das klappt inzwischen in Stunden, wofür früher Tage nötig waren. Das Problem ist nicht die Geschwindigkeit. Das Problem ist, dass die meisten ohne System vorgehen. Perplexity aufmachen, ein paar Fragen stellen, die Zusammenfassung lesen, weiterziehen. Das ist keine Einarbeitung. Das ist nur die Illusion davon.

Wer ein Fachgebiet wirklich durchdringt, braucht mehr als Antworten. Er braucht Struktur, Quellen, kritische Distanz. Die gute Nachricht: Genau das lässt sich mit drei Tools und einem klaren Ablauf erreichen.

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