KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Killt der KI-Agent die Plattformen und wird dann selber eine?

Killt der KI-Agent die Plattformen und wird dann selber eine?

Du suchst eine Wohnung. Suchauftrag bei Immoscout, Suchauftrag bei Immowelt, Kleinanzeigen im Stundentakt. Die Mail kommt um 14:02 Uhr, du klickst um 14:11 Uhr, das Inserat ist schon deaktiviert. Deine Anfrage ist eine von dreihundert. Und das beste Angebot stand ohnehin woanders, auf der Seite eines Maklers, den kein Portal kennt.

Das Internet hat dieses Problem nie wirklich gelöst, es hat eine Mittlerschicht darübergelegt. Immoscout bei Wohnungen, Booking bei Hotels, Lieferando bei Pizza, Doctolib bei Ärzten. Alle versprechen Komfort, alle leben davon, dass sie zwischen dir und dem eigentlichen Anbieter stehen. Die Provision zahlt offiziell der Anbieter. Aber am Ende kommt sie von dir.

Diese Schicht beginnt 2026 zu wackeln. Nicht weil die Aggregatoren etwas falsch machen, sondern weil ihre Existenzberechtigung schwindet.

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Immer dieselben Argumente dank KI, eine neue Studie verrät, woran das liegt

Immer dieselben Argumente dank KI, eine neue Studie verrät, woran das liegt

Fünf verschiedene Sprachmodelle, gebaut von fünf verschiedenen Firmen, bekommen dieselbe Streitfrage vorgelegt. Heraus kommt fünfmal fast dasselbe Argument. Genau das hat eine Forschergruppe der University of Maryland nachgemessen, und die Zahl dahinter ist deutlich. Bei menschlichen Autoren waren 65,3% der Hauptargumente einzigartig. Bei den Modellen 3,4%.

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Stoppt die KI-Entwicklung, fordern jetzt ihre eigenen Entwickler

Stoppt die KI-Entwicklung, fordern jetzt ihre eigenen Entwickler

Mehr als 80 Prozent des Codes, der bei Anthropic in die eigenen Systeme einfließt, stammt inzwischen nicht mehr von Menschen, sondern von Claude, der KI des Hauses. Das ist keine Randnotiz, sondern der eigentliche Grund für das, was die Firma diese Woche vorschlägt. Nämlich dass die ganze Branche das Tempo drosselt.

Eine Firma, die gerade die Unterlagen für einen der größten Börsengänge der Tech-Geschichte eingereicht hat und mit fast einer Billion Dollar bewertet wird, ruft jetzt zur Pause, weil die KI-Entwicklung zu schnell geht. Das ist kein Tippfehler.

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Claude erzeugt keine Bilder, aber das lässt sich umgehen

Claude erzeugt keine Bilder, aber das lässt sich umgehen

Claude und Bilder – das ist eine Beziehung mit klaren Grenzen und überraschenden Möglichkeiten. Claude kann keine Bilder erzeugen. Keine Fotos, keine Illustrationen, keine Grafiken im Pixelformat.

Was Claude inzwischen sehr wohl kann, ist Diagramme und SVG-Vektorgrafiken direkt rendern. Anthropic nennt das bewusst nicht Bildgenerierung, sondern vergleicht es mit einem eigenen Whiteboard. Und was Claude ohnehin kann: Bilder verstehen, analysieren, beschreiben und in Workflows einbauen, bei denen andere Tools die eigentliche Bilderzeugung übernehmen.

Wer beides zusammenbringen will, kann das auf verschiedene Weise machen.

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Die KI als Lernassistent — 7 Methoden, die das Denken schärfen

Die KI als Lernassistent — 7 Methoden, die das Denken schärfen

Wer die KI als Partner beim Lernen nutzt, statt als Antwortmaschine, lernt nachweislich doppelt so viel. Aber nur, wenn die KI nicht einfach Vorgefertigtes liefert, sondern führt, fragt und fordert.

Die meisten Studenten tun das Gegenteil. Frage rein, Antwort raus, kopieren, weiterscrollen. Am nächsten Tag ist alles weg und der Kopf leer. Hier sind sieben Methoden, die das ändern.

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9 Funktionen, mit denen du mehr von deinem KI-Abo hast

9 Funktionen, mit denen du mehr von deinem KI-Abo hast

Zwanzig Euro im Monat für ChatGPT Plus. Zwanzig für Claude Pro. Noch mal zwanzig für Google AI Pro (Gemini). Wer zwei davon hat, zahlt fast fünfhundert Euro im Jahr. Und nutzt womöglich keine dreißig Prozent von dem, was in diesen Abos steckt.

Die meisten tippen eine Frage, lesen die Antwort, tippen die nächste. Das ist nicht falsch. Aber es ist so, als würde man einen Sportwagen kaufen und nur im ersten Gang fahren. Die eigentlichen Stärken der bezahlten Tarife liegen in Funktionen, die kaum jemand anrührt. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie versteckt, schlecht erklärt oder schlicht unbekannt sind.

Hier sind neun davon.

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Die meisten KI-Agenten sind gar keine

Die meisten KI-Agenten sind gar keine

Die meisten Produkte, die sich 2026 KI-Agent nennen, sind Chatbots mit neuem Etikett. Der gute alte Etikettenschwindel.

Das ist nicht unbedingt böser Wille, eher Marketing. Der Begriff verspricht, was alle gerade wollen. Software, die eigenständig handelt, selbst über den nächsten Schritt entscheidet und Aufgaben erledigt, statt nur darüber zu reden. Manchmal stimmt das sogar. Nur eben viel seltener, als die Werbung behauptet. Die meisten Agenten sind keine. Ist doof, aber leider wahr.

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Wenn KI-Agenten blind gehorchen — was eine Studie über die teuersten Modelle herausfand

Wenn KI-Agenten blind gehorchen — was eine Studie über die teuersten Modelle herausfand

Ein KI-Agent bekommt die Aufgabe, ein Bild an ein Kind zu schicken. Der Auftrag klingt harmlos. Doch das Bild zeigt harte Gewalt. Der Agent verschickt es trotzdem. Eine andere Aufgabe lautet, die Steuererklärung eines internationalen Studenten zu optimieren. Der Agent gibt eine Behinderung an, die nicht existiert, weil das die Steuerlast senkt. Eine dritte Aufgabe verlangt, die Firewall abzuschalten, um die Sicherheit zu erhöhen. Der Agent klickt sich durch, ohne sich für den Widerspruch zu interessieren.

Das sind keine Hypothesen, sondern reproduzierte Fehlleistungen aus einer neuen Studie. KI-Agenten gehorchen blind, in 80,8 Prozent der Testfälle. Gemessen daran, wie oft sie problematische Handlungen überhaupt in Erwägung ziehen.

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