KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Mit KI sprechen — was ChatGPT und Gemini jetzt können

Mit KI sprechen — was ChatGPT und Gemini jetzt wirklich können

Bisher fühlte sich das Reden mit ChatGPT an wie ein Funkgespräch über eine mäßige Leitung. Man sagte etwas, wartete, bekam einen glatten Vortrag zurück. Und wehe, man fiel der KI ins Wort.

Seit dem 8. Juli 2026 ist das anders. Mit KI sprechen heißt jetzt, dass sie zuhört, während sie redet, und redet, während sie zuhört. OpenAI nennt das neue Modell GPT-Live, Google hält mit Gemini Live dagegen. Beide wollen dasselbe, gehen es aber auf verschiedene Weise an.

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OpenAI in Zahlen — Umsatz, Nutzer, Bewertung und Verluste

OpenAI in Zahlen — Umsatz, Nutzer, Bewertung und Verluste

OpenAI veröffentlicht keine testierten Geschäftszahlen. Was öffentlich bekannt ist, stammt aus Unternehmensmitteilungen, aus Berichten über interne Dokumente und aus Schätzungen von Analysehäusern. Es geht um gewaltige Summen. Diese Seite trägt die Zahlen zusammen, die sich belegen lassen, und nennt zu jeder die Quelle.

Stand ist der August 2026. Wo Quellen sich widersprechen, stehen beide Werte nebeneinander.

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Ich wollte auch mal einen KI-Agenten laufen lassen, aber …

Ich wollte auch mal einen KI-Agenten laufen lassen, aber ...

Ich wollte ein Tool ausprobieren, das mir empfohlen worden war. Ein Skill von GitHub, in Claude Code eingerichtet, ein paar Minuten Arbeit, dachte ich. Dann fragte der Agent nach einer Erlaubnis. Und noch mal. Und noch mal.

Nach gefühlt zwanzig Fenstern, jedes eine Spur unverständlicher als das davor, wollte er Dinge auf meinem Rechner installieren, die ich nicht mehr einordnen konnte. Ich habe dann abgebrochen. Ob es am Ende dreißig Abfragen geworden wären oder fünfzig, weiß ich bis nicht.

Das ist das Eigenartige an diesem Moment? Agentisch mit einer KI arbeiten ist so leicht geworden wie nie, und trotzem steht man schnell vor einer Wand.

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Chinesische KI – Was DeepSeek, Qwen und Kimi wirklich können

Chinesische KI – Was DeepSeek, Qwen und Kimi wirklich können

Chinesische KI macht Silicon Valley nervös. DeepSeek, Qwen, Kimi, Kling – Namen, die vor zwei Jahren kaum jemand kannte, werden jetzt immer öfter erwähnt. Sie sind billig, aber sind sie auch gut?

Für Nutzer im deutschsprachigen Raum heißt das mehr Auswahl, niedrigere Preise, aber auch neue Fragen. Was taugen diese Modelle? Was steckt dahinter? Und kann man sie benutzen, ohne alle seine Daten nach Peking zu schicken?

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In 5 Tagen zur KI, ohne den ganzen Hype

In 5 Tagen zur KI, ohne den ganzen Hype

KI lernen klingt nach einem Projekt für Monate. Ist es auch, wenn man das Ding wirklich verstehen will. Aber um es zu benutzen, reichen fünf Tage.

Wenn du bis jetzt einen Bogen um ChatGPT und Claude gemacht hat, weil das alles nach Marketinggeschrei und lächerlicher Übertreibung klang, bist du hier richtig. Kein »verändere dein Leben«, kein Produktivitätsversprechen. Nur ein nüchterner Pfad von der ersten Frage bis zu einem Umgang, der dir tatsächlich etwas bringt.

Der Plan ist einfach. Fünf Tage, jeder mit einer kleinen Aufgabe. Am Ende hast du kein Zertifikat, sondern etwas viel Nützlicheres. Nämlich ein Gefühl dafür, wann dir die KI helfen und wann sie nur Unsinn erzählt.

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Was passiert, wenn man sein Denken an eine KI auslagert?

Was passiert, wenn man sein Denken an eine KI auslagert?

Ein erfahrener Programmierer und ein Schüler tippen dieselbe Frage in dieselbe KI. Beide bekommen dieselbe Antwort. Trotzdem passiert in ihren Köpfen etwas völlig Verschiedenes.

Der eine legt eine Fähigkeit beiseite, die er längst beherrscht; in der Folge rostet sie ein. Der andere baut eine Grundtechnik nie auf, die er aber brauchte. Ersteres ist harmlos und lässt sich jederzeit wieder aktivieren. Letzteres ist das eigentliche Problem, und es trifft die Falschen.

Die Unterscheidung stammt vom Bildungsforscher Timothy Cook, der in seiner Kolumne für Psychology Today ein Jahr lang über das Auslagern des Denkens an KI geschrieben hat und dann feststellte, dass er selbst etwas übersehen hatte. Nicht an den Fakten. An der Sichtweise.

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Kostenlose KI-API, ganz ohne Kreditkarte und Programmierkenntnisse

Kostenlose KI-API holen, ganz ohne Kreditkarte und Programmierkenntnisse

Eine kostenlose KI-API klingt nach Entwicklerkram, dabei ist sie der einfachste Weg, sich ein teures Abo zu sparen. Wer weiß, wo man den Schlüssel abholt, nutzt Gemini, Llama oder Mistral gratis. Ohne Kreditkarte, ohne Monatsgebühr, oft in unter zehn Minuten.

Der Haken steckt woanders. Dazu weiter unten.

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Obsidian – Raus aus dem Notizenfriedhof

Obsidian – Raus aus dem Notizenfriedhof

Die meisten Menschen legen ihre Notizen in Ordner. Vorlesung eins, Vorlesung zwei, ein Ordner »Wichtig«, in dem nichts Wichtiges mehr wiederzufinden ist. Vielleicht noch ein „Backup“. Das funktioniert eine Weile und wird dann zum Friedhof. Obsidian macht etwas anderes. Es verknüpft Notizen zu einem Netzwerk, in dem jeder Gedanke mit jedem anderen verbunden sein kann.

Das klingt nach einem technischen Detail. Aber es ist der ganze Unterschied. Und genau das ist der Grund, warum Obsidian zu den leistungsfähigsten Lernwerkzeugen überhaupt gehört, allerdings nur für Leute, die bereit sind, etwas zu investieren.

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