KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Kostenlose KI-Tools für Schüler und Studenten (2026)

Kostenlose KI-Tools für Schüler und Studenten (2026)

Kostenlose KI-Tools gibt es inzwischen so viele, dass die eigentliche Frage nicht mehr lautet: »Kann ich mir das leisten?« Die Frage ist eher: »Welches nehme ich wofür?« ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity, NotebookLM. Alle bieten kostenlose Versionen an. Alle haben Limits. Und alle ergänzen sich, wenn man es schlau anstellt.

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KI-APIs: für wen sie sich lohnen, was sie können und was sie kosten

KI-APIs: für wen sie sich lohnen, was sie können und was sie kosten

KI-APIs geben dir Zugang zu denselben Sprachmodellen, die hinter ChatGPT, Claude oder Gemini stecken, ohne auf deren Chatfenster angewiesen zu sein. Du schickst eine Anfrage an eine Schnittstelle, bekommst Sekunden später eine Antwort zurück und kannst damit machen, was du willst. Text generieren, Bilder analysieren, Code schreiben, Dokumente zusammenfassen. Alles programmgesteuert, alles automatisierbar.

Wer Claude, Gemini oder ChatGPT im Browser nutzt, verwendet im Hintergrund genau solche APIs. Der Unterschied: Über die Schnittstelle lassen sich die Modelle in eigene Projekte einbauen, in Skripte, Apps oder Automatisierungen. Und man bekommt etwas, das die Browser-KI nicht bietet: weitgehende Kontrolle.

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Können KI-Agenten so etwas wie Krankheiten übertragen?

Können KI-Agenten so etwas wie Krankheiten übertragen?

Können neuartige KI-Agenten möglicherweise Krankheiten übertragen? Im Mittelalter reiste die Pest über Handelswege von Hafen zu Hafen. Niemand hat sie losgeschickt. Sie kam einfach mit, in Ratten, Flöhen, Stoffen, Menschen. Die Händler wussten nicht, dass sie Träger waren. Sie taten nur, was sie immer taten: Waren austauschen, weiterziehen, Kontakte pflegen.

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Google Gemma – was Googles offenes KI-Modell kann und wofür es taugt

Google Gemma – was Googles offenes KI-Modell kann und wofür es taugt

Google Gemma ist ein KI-Modell, das auf deinem Rechner läuft. Nicht in der Cloud, nicht hinter einer API, nicht mit monatlichem Abo. Du lädst es herunter, startest es, und es antwortet. Lokal, offline, kostenlos. Seit April 2026 gibt es die vierte Generation, und sie übertrifft Modelle, die zwanzigmal größer sind. Das klingt nach Marketing. Ist es aber nicht.

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KI Emotionen – was Anthropics neue Studie über Claudes Innenleben verrät

KI Emotionen – was Anthropics neue Studie über Claudes Innenleben verrät

KI Emotionen galten lange als Oberflächenpolitur. Wenn ChatGPT schreibt, es sei »gern behilflich«, oder Claude sich für einen Fehler entschuldigt, dann klingt das nach antrainierter Höflichkeit. Nicht nach echtem Erleben. Eine neue Studie von Anthropics Interpretability-Team zeigt jetzt: Hinter der sprachlichen Fassade steckt womöglich mehr als bloßes Nachplappern.

Die Forscher haben das Innenleben von Claude Sonnet 4.5 untersucht und dabei 171 Emotionskonzepte identifiziert, die als messbare Aktivierungsmuster im Netzwerk existieren. Diese Muster beeinflussen, wie sich das Modell verhält. Nicht irgendwann, sondern bevor es ein einziges Wort schreibt.

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Vibe Coding in der Praxis – eine Lernkarten-App, gebaut ohne Programmierkenntnisse

Vibe Coding in der Praxis – eine Lernkarten-App, gebaut ohne Programmierkenntnisse

Ich kann nicht programmieren. Jedenfalls nicht so, dass dabei etwas Vorzeigbares herauskäme. Trotzdem habe ich eine funktionierende Lernkarten-App gebaut, mit Spaced-Repetition-Algorithmus, 3D-Animationen, Deck-Verwaltung und allem, was dazugehört. Das Werkzeug war Claude & Claude Code. Die Methode nennt sich Vibe Coding. Und das Ergebnis heißt Vanki.

Hier ist der ehrliche Bericht, wie das lief. Was funktioniert hat, wo die KI daneben lag und was ich dabei über das Programmieren gelernt habe, ohne eine Zeile selbst zu schreiben.

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