Googles Gemma 4 schlägt Modelle, die 20-mal größer sind

Google hat Gemma 4 veröffentlicht, eine neue Familie offener Sprachmodelle unter Apache-2.0-Lizenz. Die größte Variante mit 31 Milliarden Parametern landet auf Platz 3 der Arena-AI-Textrangliste und schlägt dort Modelle, die zwanzigmal so groß sind. Vier Varianten gibt es insgesamt: zwei kompakte Modelle mit effektiv 2 und 4 Milliarden Parametern für Smartphones und Edge-Geräte, dazu ein 26-Milliarden-Mixture-of-Experts-Modell und das dichte 31-Milliarden-Modell für leistungsstärkere Hardware.

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Alibabas Qwen 3.6-Plus schließt zu westlichen Topmodellen auf

Alibaba hat mit Qwen 3.6-Plus ein neues Sprachmodell veröffentlicht, das in wichtigen Coding-Benchmarks auf Augenhöhe mit Anthropics Claude Opus 4.5 liegt. Das Modell kam am 2. April auf den Markt und markiert den dritten proprietären Release des Konzerns innerhalb weniger Tage. Die Stoßrichtung ist klar: Alibaba will beim agentischen Arbeiten mit Code ganz vorn mitspielen.

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Perplexity verkauft deine Suchanfragen an Meta und Google

Ein US-Nutzer hat Anfang April vor einem Bundesgericht in San Francisco Sammelklage gegen Perplexity eingereicht. Der Vorwurf: Die KI-Suchmaschine bettet unsichtbare Tracker in ihre Website ein, die sämtliche Nutzeranfragen an Meta und Google weiterleiten. Auch dann, wenn der sogenannte Incognito-Modus aktiviert ist.

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Anthropic sagt Nein zu Waffen. Die US-Regierung will das nicht hinnehmen.

Das US-Justizministerium hat am 2. April Berufung gegen eine Gerichtsentscheidung eingelegt, die Trumps Verbot von Anthropics KI-Technologie in allen Bundesbehörden blockiert. Damit eskaliert ein Konflikt, der weit über einen Regierungsauftrag hinausgeht. Es geht um die Frage, ob ein KI-Unternehmen bestraft werden darf, weil es ethische Grenzen setzt.

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OpenAI setzt alles auf ein Modell und nennt es Spud

OpenAI hat das Vortraining seines nächsten großen Sprachmodells abgeschlossen. Der Codename lautet »Spud«, die offizielle Bezeichnung steht noch aus. Es könnte GPT-5.5 werden oder GPT-6, je nachdem, wie groß der Sprung ausfällt. In einem internen Memo an die Belegschaft schrieb CEO Sam Altman, das Unternehmen werde in wenigen Wochen ein »sehr starkes Modell« haben, das »die Wirtschaft wirklich beschleunigen« könne. Greg Brockman, Mitgründer und Präsident von OpenAI, ergänzte, dass zwei Jahre Forschung in Spud geflossen seien. Es handele sich nicht um eine Weiterentwicklung von GPT-5.4, sondern um einen komplett neuen Pretrain.

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Oracle feuert 30.000 Leute, damit KI-Rechenzentren Strom bekommen

Oracle hat am 31. März mit dem größten Stellenabbau seiner Firmengeschichte begonnen. Bis zu 30.000 Mitarbeiter verlieren ihren Job, rund 18 Prozent der gesamten Belegschaft. Die Kündigungen kamen per E-Mail von »Oracle Leadership«, morgens um sechs, ohne Vorwarnung durch Vorgesetzte oder die Personalabteilung. Betroffen sind Standorte in den USA, Indien, Kanada und Mexiko.

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