KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

KI unterwegs und im Alltag – zeigen statt beschreiben

KI unterwegs und im Alltag – zeigen statt beschreiben

KI im Alltag beginnt nicht am Schreibtisch, sondern unterwegs. Fahrkartenautomat, fremde Stadt, fremder Verkehrsverbund. Vier Zonen, drei Tarifoptionen, eine Anzeige, die aussieht wie eine Steuererklärung. Man steht davor und hat zwei Möglichkeiten: jemanden fragen, der genauso ratlos aussieht. Oder ein Foto machen.

Die meisten Menschen nutzen KI für Text. Sie tippen Fragen ein oder nutzen die Sprachfunktion und bekommen Antworten zurück. Dabei ist die Kamera auf dem Handy das mächtigere Interface, weil die physische Welt voller Dinge ist, die man schlecht in Worte fassen kann, aber sofort versteht, wenn man sie sieht.

Zeigen statt beschreiben. Das ist der Grundgedanke. Und er funktioniert in erstaunlich vielen Situationen.

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KI Daten löschen – was wirklich weg ist und was nicht

KI Daten löschen – was wirklich weg ist und was nicht

KI Daten löschen klingt einfach. Du hast etwas in ChatGPT eingegeben, das da nicht hingehört. Ein Passwort, eine interne Notiz, womöglich den Namen eines Klienten. Also löschst du den Chat.

Problem gelöst? Leider nein. Oder zumindest: nicht so einfach, wie man denkt. Denn »Löschen« bedeutet bei KI-Diensten nicht das, was man intuitiv darunter versteht. Es ist ein Stufenmodell, kein Schalter.

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Vibe Coding in Schule und Studium – Eigene Lern-Apps bauen

Vibe Coding in Schule und Studium – Eigene Lern-Apps bauen

Vibe Coding in Schule und Studium beginnt oft mit dieser einen Vorstellung. Du sitzt vor dem Prüfungsstoff und wünschst dir eine App, die dich genau das abfragt, was du nicht kannst. Nicht irgendeinen Vokabeltrainer aus dem App Store, sondern einen, der exakt auf deinen Kurs zugeschnitten ist. Mit den Fragen, die dein Prof liebt. In der Reihenfolge, die für dich Sinn ergibt.

Früher war das eine nette Fantasie. Selbst programmieren? Dauert Monate, bis man überhaupt die Grundlagen kann. Jemanden beauftragen? Wer hat das Geld. Also weiter mit Karteikarten aus Papier.

Mit Vibe Coding ändert sich das. Du beschreibst der KI, was du willst, in normaler Sprache. Die KI schreibt den Code. Eine halbe Stunde später hast du deine App. Keine Programmierkenntnisse nötig. Und das ist längst keine Theorie mehr.

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Claude Chrome – 9 Dinge, die die Browser-Erweiterung kann

Claude Chrome – Browser-Erweiterung mit KI-Automatisierung

Claude Chrome klingt erst mal nach einem weiteren Chatfenster, das irgendwo in der Ecke klebt und nervt. Ist es aber nicht. Die Erweiterung sieht, was du siehst, sie klickt, was du klicken würdest, und erledigt Aufgaben, für die man bisher zwischen mehreren Tabs hin und her springen musste.

Browser-Automatisierung durch eine KI, die den Bildschirm liest wie ein Mensch. Das verändert die Art, wie man am Computer arbeitet. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Gucken wir uns das an.

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Future Skills – 13 Fähigkeiten, die dir niemand abnimmt

Future Skills: 13 Fähigkeiten, die dir niemand abnimmt

Future Skills, also Fähigkeiten für die Zukunft, sind ein großes Thema. Du sitzt in der Vorlesung und denkst: Warum lerne ich das, wenn ChatGPT es in drei Sekunden ausspuckt? Du schreibst eine Hausarbeit und fragst dich, ob das in fünf Jahren noch irgendjemanden interessiert. Du hörst von Leuten, die ihren Job verloren haben, weil eine KI ihre Arbeit jetzt erledigt.

Die Frage ist berechtigt. Und die ehrliche Antwort: Vieles von dem, was du gerade lernst, wird sich verändern. Aber nicht alles wird überflüssig. Einige Fähigkeiten werden gerade jetzt wertvoller als je zuvor. Nicht weil ein Unternehmensberater das auf einer Konferenz sagt, sondern weil Maschinen sie schlicht nicht draufhaben.

Hier sind 13 davon. Keine Buzzwords, keine Folienpräsentation. Sondern Dinge, die dir tatsächlich helfen, egal ob der Arbeitsmarkt in zehn Jahren noch so heißt oder ob wir dann ganz anders leben und arbeiten.

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OpenClaw, der KI-Agent, Gefahr oder Zukunft?

OpenClaw, der KI-Agent, Gefahr oder Zukunft?

OpenClaw ist ein Open-Source-KI-Agent, der auf dem eigenen Rechner läuft und über Messenger wie WhatsApp, Telegram oder Signal gesteuert werden kann. Auch per Browser. Die Idee ist einfach: Man schreibt einer KI eine Nachricht, und sie erledigt Aufgaben selbstständig. Dateien anlegen, Programme starten, E-Mails beantworten, Formulare ausfüllen. Nicht als Vorschlag, sondern ganz real.

Das ist der Punkt, an dem viele aufhorchen. Denn hier endet das, was Chatbots bisher waren, und beginnt etwas Neues. Chatbots antworten. OpenClaw handelt. Das Maskottchen ist ein roter Hummer mit Kulleraugen. Man könnte ihn sich als Stofftier vorstellen. Nur dass dieses niedliche Etwas Root-Zugriff auf deinen Rechner hat.

OpenClaw Hummer-Maskottchen Molty

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