KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Lernen mit KI – Warum du weniger verstehst, als du glaubst

Lernen mit KI – Warum du weniger verstehst, als du glaubst

Lernen mit KI fühlt sich produktiv an. Die Antworten kommen schnell, die Formulierungen sind glatt, die Ergebnisse sehen gut aus. Aber eine wachsende Zahl von Studien zeigt: Wer mit ChatGPT und Co. lernt, versteht oft weniger, als er glaubt. Das Problem ist nicht die Technik. Das Problem ist, was sie mit unserem Kopf macht.

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OMG, der EU AI Act kommt – was sich für Schule, Uni und Menschen ändern soll

OMG, der EU AI Act kommt - was sich für Schule, Uni und Menschen ändern soll

Der EU AI Act ist das erste umfassende KI-Gesetz weltweit. Eigentlich sollte am 2. August 2026 der Großteil seiner Vorschriften scharf geschaltet werden. Daraus wird vermutlich nichts. Am 7. Mai 2026 haben sich Rat und Parlament darauf geeinigt, die Pflichten für Hochrisiko-Systeme um sechzehn Monate zu vertagen, einen Teil sogar um zwei Jahre. Wer jetzt an Konzernpflichten und Compliance-Abteilungen denkt, liegt nicht falsch. Aber die Verordnung betrifft auch Schüler, Studenten, Lehrkräfte und alle, die im Alltag mit künstlicher Intelligenz zu tun haben. Nur redet darüber kaum jemand.

Gute Absichten, fragwürdige Umsetzung, null Praxiserfahrung. Die EU in drei Wörtern.

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Selbststudium mit KI – schlauer mit Claude und Co.

Selbststudium mit KI - schlauer mit Claude und Co.

Selbststudium klingt nach der bequemsten Form des Lernens. Und dann noch mit einer KI. Frage rein, Antwort raus, verstanden. Nur dass Verstehen so nicht funktioniert.

Wer ChatGPT nach der Lösung fragt und sie übernimmt, hat nichts gelernt. Das Gehirn braucht Reibung, Widerstand, das Scheitern am Problem, bevor die Erklärung greift. Ohne diesen Kampf bleibt Wissen flüchtig.

Trotzdem ist KI das womöglich beste Werkzeug, das Autodidakten je bekommen haben. Nicht als Antwortmaschine, sondern als Sparringspartner. Nicht zum Abkürzen, sondern zum Vertiefen.

Dieser Artikel ist für Leute, die sich selbst etwas beibringen wollen. Programmieren, eine Sprache, ein Fachgebiet, ein Handwerk. DIY Learning im eigentlichen Sinn. Keine Schüler, keine Studenten, keine Lehrer. Sondern Erwachsene, die aus eigenem Antrieb lernen und KI als Werkzeug nutzen wollen, ohne sich dabei das Denken abzugewöhnen.

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KI Redux – Infodiät statt Gehirnexplosion

KI für Reduktion - weniger statt mehr mit KI

KI für Reduktion klingt zunächst widersprüchlich. Generative KI wird fast immer als Mehr-Maschine verkauft, als Turbo für Output, Content, Optionen. Mehr Texte, mehr Bilder, mehr Ideen, mehr von allem. Aber der eigentliche Hebel liegt für manchen womöglich woanders. Nicht im Hinzufügen, sondern im Weglassen.

Die meisten Menschen prompten expansiv. »Schreib mir …«, »Erstelle …«, »Generiere …«. Die bessere Frage wäre in vielen Fällen »Was kann hier weg?«. Reduktion verlangt Urteilsvermögen. KI ersetzt das nicht, aber sie macht es wirksamer.

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Microsoft Copilot – Was der KI-Assistent kann und wo er an Grenzen stößt

Microsoft Copilot – Was der KI-Assistent kann und wo er an Grenzen stößt

Microsoft Copilot ist Microsofts KI-Assistent, eingebaut in Windows, Edge und die Office-Programme. Wer einen Windows-Rechner benutzt, hat den Assistenten womöglich schon gesehen, ohne ihn bewusst geöffnet zu haben. Je nach Version taucht er in der Taskleiste auf, im Browser, in Word und Excel. Ob man ihn braucht, ist eine andere Frage.

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Was KI für unsere Zukunft bedeuten könnte

Was KI für unsere Zukunft bedeuten könnte

Was KI für unsere Zukunft bedeutet, lässt sich nicht mehr mit ein paar Absätzen über Chatbots und Bildgeneratoren abhandeln. Im Februar 2026 schreiben die Leute, die diese Systeme bauen, Essays darüber, dass ihnen selbst nicht ganz geheuer ist, was sie da erschaffen. Das ist neu. Und es ist ernst.

Dieser Artikel fasst zusammen, was gerade passiert. Nicht die Marketingversion, nicht die Panikversion. Die ehrliche.

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Fake News erkennen – wenn das Web lügt und KI erfindet

Fake News erkennen – wenn das Web lügt und KI erfindet

Fake News erkennen war schon schwierig, als es noch um schlecht gemachte Websites und obskure Social-Media-Gruppen ging. Seitdem KI-Systeme täuschend echte Texte, Bilder und Videos in Sekunden generieren, hat sich die Geschwindigkeit verändert, mit der Unsinn die Welt umrundet.

Die Werkzeuge sind besser geworden. Die Methoden, sie zu durchschauen, zum Glück auch.

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Wie funktioniert eigentlich KI-Bildgenerierung? Wenn aus Rauschen Bilder werden

Wie funktioniert eigentlich KI-Bildgenerierung? Wenn aus Rauschen Bilder werden

KI-Bildgenerierung ist wie ein Zaubertrick, den man durchschaut. Das Ergebnis sieht spektakulär aus, der Mechanismus dahinter ist plausibel. Er lässt sich erklären. Und zwar ganz ohne Mathe, und ohne Informatikstudium.

Millionen Menschen nutzen inzwischen Werkzeuge wie Midjourney, Nano Banana oder Stable Diffusion. Die meisten tippen ihren Prompt ein, staunen über das Ergebnis und wissen nicht, was gerade passiert ist.

Das ist okay. Aber wer verstehen will, warum manche Prompts funktionieren und andere nicht, warum manche Tools »malerisch« wirken und andere »fotografisch«, warum man bei offenen Modellen mehr Kontrolle hat, der braucht ein Grundverständnis. Darum geht es hier.

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