KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Reden schreiben mit KI – von der Idee bis zum letzten Satz

Reden schreiben mit KI – von der Idee bis zum letzten Satz

Reden schreiben mit KI klingt nach der einfachsten Sache der Welt. Thema eingeben, Länge wählen, fertig. Und tatsächlich liefern ChatGPT, Claude und Gemini auf Knopfdruck einen Text, der grammatisch korrekt ist, halbwegs passend klingt und niemanden beleidigt. Das Problem. Er klingt auch nach nichts. Er klingt wie eine Vorlage. Er ist austauschbar.

Wer eine Rede hält, steht vor live Menschen. Das ist der Unterschied zu einem Blogartikel oder einer E-Mail. Die Zuhörer merken, ob jemand eigene Worte spricht oder fremde abliest. Eine gute Rede ist persönlich, und genau das kann die KI eben nicht liefern. Aber sie kann dir helfen, deine Gedanken zu ordnen, zu strukturieren und in Form zu bringen. Hier zeige ich, wie das funktioniert.

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Teure Token sparen – 13 Tricks, die dein KI-Abo doppelt so weit bringen

KI Token sparen – 13 Tricks, die dein KI-Abo doppelt so weit bringen

KI Token sparen klingt nach API-Nerd-Thema. Ist es aber nicht. Jeder, der ChatGPT, Claude oder Gemini nutzt, verbraucht Token, auch mit Abo. Denn Token bestimmen, wie viel die KI pro Nachricht lesen und schreiben muss. Je mehr Token pro Anfrage, desto schneller erreichst du dein Limit, desto öfter steht die Maschine still oder du wirst erneut zur Kasse gebeten.

Was die meisten nicht wissen, den größten Teil davon verschwendet man selbst.

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KI Abo-Anbieter wechseln – So nimmst du deine Daten mit

KI wechseln und Daten mitnehmen zu Claude oder Gemini

KI wechseln war bis vor kurzem wie Umziehen ohne Möbelwagen. Ja, man konnte jederzeit gehen, aber alles, was man sich aufgebaut hatte, blieb zurück.

Wer monatelang mit ChatGPT gearbeitet hat, der hat dem Modell unweigerlich beigebracht, wie man schreibt, was man braucht und worauf man Wert legt. Dann kam Anfang März 2026 Anthropic mit einem Import-Tool für Claude, und wenige Wochen später zog Google nach. Plötzlich gibt es Umzugshelfer.

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Texte visuell auswerten mit KI – 7 Diagrammtypen, die Zusammenhänge sichtbar machen

Texte visuell auswerten mit KI – sieben Diagrammtypen im Überblick

Texte visuell auswerten, das klingt nach Aufwand. Ist es aber nicht, jedenfalls nicht mehr. Du gibst der KI einen Text und sagst, was du sehen willst. Die KI liefert die Daten, du bekommst ein Diagramm. Was vorher im Fließtext verborgen war, liegt plötzlich offen da.

Das ist mehr als nur eine attraktive Grafik. Manche Zusammenhänge erkennt man beim Lesen schlicht nicht. Man hat ein Gefühl, dass eine Nebenfigur wichtig ist, aber erst das Figurennetzwerk zeigt, dass sie mit jeder anderen Figur verbunden ist. Man liest ein Paper und folgt dem Argument. Erst der Flowchart zeigt, dass die Hauptthese auf einer einzigen Quelle steht. Wer Texte visualisiert, denkt über sie.

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KI-Prompting – Warum die erste Antwort oft nicht die beste ist

KI Nutzung – warum die erste Antwort selten die beste ist

Was bei KI wirklich zählt, ist nicht die Eingabe. Es ist das, was anschließend passiert. Nämlich ob man die Antwort hinterfragt, ob man weiterdenkt, korrigiert. Oder ob man nur kopiert und weiterzieht. Der Unterschied entscheidet darüber, ob die KI ein Werkzeug ist oder eine Krücke.

Das betrifft alle, die mit KI lernen, schreiben oder arbeiten. Schüler, die sich Aufsätze zusammenfassen lassen. Studenten, die Hausarbeiten mit Claude oder ChatGPT vorbereiten. Berufstätige, die Dokumente und Präsentationen aus dem Chat ziehen.

Die KI liefert immer ein Ergebnis. Die Frage ist, was man daraus macht.

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Vom Tool zum Sparringspartner – Warum KI-Persönlichkeit die Zusammenarbeit verändert

KI Persönlichkeit – vom Tool zum Sparringspartner

KI Persönlichkeit ist mehr als ein Modewort. OpenAI baut seit GPT-5 auswählbare Charaktere direkt ins Produkt ein. Character.AI hat über 18 Millionen nutzererstellte Chatbots. Und wer Claude oder ChatGPT regelmäßig nutzt, hat sich vermutlich schon gefragt, ob es einen Unterschied macht, wenn die KI nicht einfach antwortet, sondern eine Haltung hat. Macht es. Einen größeren, als ich erwartet hätte.

Wer seiner KI eine Persönlichkeit gibt, verändert nicht die Fähigkeiten des Modells. Aber die Art, wie man damit arbeitet. Ein höfliches Tool benutzt man anders als ein Gegenüber mit Meinung. Das wirkt sich auf die Ergebnisse aus, auf Vertrauen, auf Gewohnheiten. Und auf ein paar Dinge, die man nicht unbedingt kommen sieht.

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Übersetzen mit KI – Was die großen Modelle wirklich können

Übersetzen mit KI – was die großen Modelle wirklich können

Übersetzen mit KI ist eine Sache von Sekunden geworden. Eine Kommilitonin schickt dir einen Aufsatz auf Englisch, 30 Seiten, bis morgen gelesen. Du kippst ihn bei Claude hinein, bekommst eine deutsche Fassung, die sich liest, als wäre sie so geschrieben worden.

Eine Lehrerin bekommt Unterrichtsmaterial auf Spanisch zugespielt und hat es zehn Minuten später auf Deutsch. Funktioniert. Bis man merkt, dass ein Fachbegriff falsch übertragen wurde und der ganze Absatz plötzlich etwas anderes sagt.

Gut zu lesen und präzise übertragen sind zwei verschiedene Dinge. Und genau das ist der Punkt, den man beim Übersetzen mit KI verstehen muss, bevor man sich darauf verlässt.

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KI Benchmark – nützlich oder nur Marketing-Theater?

KI Benchmark – nützlich oder nur Marketing-Theater?

Ein KI Benchmark soll zeigen, wie schlau ein Sprachmodell ist. Im April 2025 reichte Meta eine Version seines neuesten Modells bei einem der wichtigsten Leaderboards ein. Platz 2 weltweit, Elo-Score 1417. Die Branche war beeindruckt. Dann schauten sich Forscher die Sache genauer an. Und was sie fanden, erinnert auf unangenehme Weise an einen der größten Industrieskandale des letzten Jahrzehnts.

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