KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

KI-Agenten — alle wollen sie, die wenigsten brauchen sie

KI-Agenten — alle wollen sie, die wenigsten brauchen sie

Laut McKinsey-Erhebung 2025 nutzen 88% aller Unternehmen KI in mindestens einer Funktion. Nur 23% skalieren einen KI-Agenten. Der Stanford AI Index 2026 verzeichnet zwar bei Agenten-Benchmarks einen Sprung von 12 auf 66% Erfolgsquote, doch der tatsächliche Produktiv-Einsatz bleibt in den meisten Geschäftsbereichen einstellig. Die Lücke dazwischen ist keine Wachstumskurve. Sie ist viel eher ein Realitätscheck.

Seit Anfang 2025 läuft die Branche auf sie zu, als gäbe es sonst nichts mehr. Agenten. Autonome KI-Systeme, die eigenständig planen, Werkzeuge benutzen, Entscheidungen treffen. Jeder große Anbieter hat ein Agenten-Produkt, jede Keynote erzählt von digitalen Mitarbeitern, die unsere Aufgaben übernehmen. Agenten gehören zu den bestimmenden KI-Trends 2026. Aber was, wenn die Grundannahme nicht stimmt? Was, wenn die meisten Aufgaben gar keinen Agenten brauchen?

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Stellenanzeigen mit KI analysieren – was wirklich in der Ausschreibung steht

Stellenanzeigen mit KI analysieren

Belastbar, teamorientiert, dynamisches Umfeld. Drei Wörter, die in jeder zweiten Stellenanzeige stehen. Und die fast niemand übersetzt. Wer sie beim Wort nimmt, bewirbt sich blind. Wer sie ignoriert, verpasst womöglich den entscheidenden Hinweis darauf, was der Job wirklich verlangt.

Stellenanzeigen sind keine neutralen Beschreibungen. Sie sind Werbetexte, geschrieben von Personalabteilungen, die gleichzeitig möglichst viele und möglichst passende Bewerber anlocken wollen. Ein Widerspruch, der sich in so ziemlich jeder Zeile niederschlägt.

Solche Stellenanzeigen mit KI zu analysieren ist einfacher, als die meisten denken. Ein kopierter Text, die richtigen Fragen, und plötzlich liest man eine Anzeige wie ein Recruiter es tut.

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Journaling mit KI — 5 Techniken, die kaum jemand nutzt

Journaling mit KI

Jemand tippt seinen Tag in ChatGPT. Drei Zeilen, schnell rausgerotzt. Die KI antwortet mit einer warmen Einordnung, ein paar aufmunternden Worten, einem Vorschlag. Schulterklopfen. Das funktioniert. Es ist nur die schwächste aller denkbaren Varianten.

Journaling mit KI kann weit mehr. Nur kommen die meisten nicht auf die Techniken, die den Unterschied machen.

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Einarbeitungs-Turbo — so nutzt du Perplexity, Gemini Notebook und Claude als Wissens-Maschine

Einarbeitungs-Turbo: So nutzt du Perplexity, Gemini Notebook und Claude als Wissens-Maschine

Sich in ein neues Thema mit KI einzuarbeiten, das klappt inzwischen in Stunden, wofür früher Tage nötig waren. Das Problem ist nicht die Geschwindigkeit. Das Problem ist, dass die meisten ohne System vorgehen. Perplexity aufmachen, ein paar Fragen stellen, die Zusammenfassung lesen, weiterziehen. Das ist keine Einarbeitung. Das ist nur die Illusion davon.

Wer ein Fachgebiet wirklich durchdringt, braucht mehr als Antworten. Er braucht Struktur, Quellen, kritische Distanz. Die gute Nachricht. Genau das lässt sich mit drei Tools und einem klaren Ablauf erreichen.

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OpenAI Codex — Vom Coding-Tool zur Alles-App

OpenAI Codex — Vom Coding-Tool zur Alles-App

2021 war Codex eine API, die Python-Zeilen vervollständigte. Fünf Jahre später sitzt eine Desktop-App auf dem Rechner, die parallel Agenten auf Code loslässt, einen eigenen Browser mitbringt und sich an Gespräche von letzter Woche erinnert. OpenAI Codex hat sich vom Entwicklerwerkzeug zur Schaltzentrale gewandelt. Ob die auch hält, was sie verspricht, ist eine andere Frage.

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Tippen lernen mit KI — der Trainer merkt sich, wo du stolperst

Tippen lernen mit KI — der Trainer merkt sich, wo du stolperst

Wer heute 18 ist, hat sein halbes Leben am Smartphone verbracht. Tastatur? Ein Relikt aus dem Büro der Eltern. Dabei trennt die Schreibgeschwindigkeit auf zehn Fingern irgendwann die ernst zu nehmenden Texte von den halbfertigen Messages. Spätestens im Studium, im ersten Job, in jeder längeren E-Mail.

Tippen lernen mit KI ist nichts grundsätzlich Neues. Wer in den 80ern Englisch hatte, erinnert sich womöglich ans Sprachlabor. Eine Stunde pro Woche in einer kleinen Kabine, Kopfhörer auf, eigenes Tempo, individuelles Feedback. Genau so eine Umgebung bräuchte es zum Tippen lernen auch, und genau so eine Umgebung liefert heute jede halbwegs ambitionierte Tipp-Software. Ein Tipplabor am eigenen Laptop.

Jahrzehntelang hieß Tippen lernen: sture Lektionen, dieselben Sätze für alle, Fehlerstatistik am Ende. Adaptive Trainer drehen das um. Sie schauen dir während des Tippens über die Schulter und bauen die Übung neu. In jeder einzelnen Sitzung.

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Reachy Mini, der Open Source Roboter, nützlich oder nur Spielzeug?

Reachy Mini, der Open Source Roboter, nützlich oder nur Spielzeug?

Reachy Mini ist 28 Zentimeter klein, sieht ein bisschen aus wie ein Wackelkopf mit Kamera und kostet 299 Dollar. Greifen kann er nichts. Laufen auch nicht. Er dreht den Kopf in alle Richtungen, winkt mit zwei Antennen und wartet auf eine Stimme, an die er sich wenden kann. Ich hätte auch gern einen, leider man muss ihn selbst zusammenbauen.

Wer ihn aufbauen will, hat zwei bis drei Stunden Bastelarbeit vor sich. Wer ihn dann ein paar Tage hat, schreibt eigene Apps. Inzwischen sind aus rund 10.000 ausgelieferten Einheiten über 200 Community-Apps geworden, gebaut von etwa 150 Menschen, die vorher nie eine Zeile Robotik-Code angefasst hatten. Die Frage ist also weniger, was Reachy Mini kann. Sondern was die Leute aus ihm machen, sobald er auf dem Schreibtisch steht.

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