So erstellst du dir deine eigene KI

So erstellst du dir deine eigene KI 2

Du willst eine KI, die deinen Namen trägt, deine Regeln befolgt und nur das weiß, was du ihr beibringst. Klingt nach einem Projekt für ein Entwicklerteam mit Rechenzentrum und siebenstelligem Budget.

Ist es aber nicht. Jedenfalls nicht zwingend.

Eine eigene KI erstellen kann 2026 jeder. Ohne eine einzige Zeile Code, ohne Server, ohne Informatikstudium. Die einfachste Variante dauert fünfzehn Minuten. Die anspruchsvollste verschlingt Millionen. Dazwischen liegt ein Spektrum, das die meisten gar nicht kennen.

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Reachy Mini, der Open Source Roboter, nützlich oder nur Spielzeug?

Reachy Mini, der Open Source Roboter, nützlich oder nur Spielzeug?

Reachy Mini ist 28 Zentimeter klein, sieht ein bisschen aus wie ein Wackelkopf mit Kamera und kostet 299 Dollar. Greifen kann er nichts. Laufen auch nicht. Er dreht den Kopf in alle Richtungen, winkt mit zwei Antennen und wartet auf eine Stimme, an die er sich wenden kann. Ich hätte auch gern einen, leider man muss ihn selbst zusammenbauen.

Wer ihn aufbauen will, hat zwei bis drei Stunden Bastelarbeit vor sich. Wer ihn dann ein paar Tage hat, schreibt eigene Apps. Inzwischen sind aus rund 10.000 ausgelieferten Einheiten über 200 Community-Apps geworden, gebaut von etwa 150 Menschen, die vorher nie eine Zeile Robotik-Code angefasst hatten. Die Frage ist also weniger, was Reachy Mini kann. Sondern was die Leute aus ihm machen, sobald er auf dem Schreibtisch steht.

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Mehrere KI-Modelle auf einer Plattform, lohnt sich das 2026 noch?

Mehrere KI-Modelle auf einer Plattform, lohnt sich das 2026 noch?

Ein Login, ein Abo, Zugang zu GPT-5, Claude, Gemini, DeepSeek und Llama. Plattformen wie Poe lösten ein Zugangsproblem, das 2023 noch real war. Claude gab es in Deutschland nicht, bestimmte Modelle liefen nur über Umwege. Inzwischen ist das Problem für die meisten Nutzer verschwunden.

ChatGPT, Claude, Gemini, DeepSeek, alles direkt nutzbar. Die Frage ist nicht mehr, wie man an die Modelle herankommt. Sondern ob eine Sammelplattform heute noch das richtige Werkzeug ist. In der Fachpresse heißen solche Plattformen KI-Aggregatoren, die Anbieter selbst sprechen lieber von All-in-One-KI oder KI-Hub.

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KI in der Schule und an der Uni – 21 Zahlen, die überraschen

KI in der Schule und an der Uni – 21 Zahlen, die überraschen

KI an Schule & Uni ist längst kein Zukunftsthema mehr. Es ist Gegenwart, messbar in Prozenten, Nutzungszahlen und Studien, die sich gegenseitig überholen. 91 Prozent der Jugendlichen nutzen inzwischen künstliche Intelligenz. An den Universitäten tun es alle. Wer verstehen will, wo Bildung gerade steht, beginnt am besten bei den Zahlen.

Hier sind 21 davon. Aus aktuellen Studien, mit Quellen zum Nachprüfen und Vertiefen.

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KI-Preise im Vergleich: Was ChatGPT, Claude, Gemini und Co. kosten

KI-Preise im Vergleich: Was ChatGPT, Claude, Gemini und Co. kosten

Kostenlos, 8 Dollar, 20 Dollar, 100 Dollar, 200 Dollar … Die großen KI-Anbieter haben ihre Tarife inzwischen so weit ausdifferenziert, dass man leicht den Überblick verliert. Klingt ein bisschen nach Mobilfunk in den Nullerjahren.

KI wird immer teurer, oder? Und wo soll das alles enden? Dieser Artikel sortiert die Abo-Preise der wichtigsten KI-Dienste. Wer bezahlt was, wofür, und wann reicht die kostenlose Variante. Stand April 2026.

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Microsoft Copilot – Was der KI-Assistent kann und wo er an Grenzen stößt

Microsoft Copilot – Was der KI-Assistent kann und wo er an Grenzen stößt

Microsoft Copilot ist Microsofts KI-Assistent, eingebaut in Windows, Edge und die Office-Programme. Wer einen Windows-Rechner benutzt, hat den Assistenten womöglich schon gesehen, ohne ihn bewusst geöffnet zu haben. Je nach Version taucht er in der Taskleiste auf, im Browser, in Word und Excel. Ob man ihn braucht, ist eine andere Frage.

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