KI Trends 2026 – Agenten, multimodale Wahrnehmung, gigantischer Stromverbrauch und Software, die sich selbst schreibt

KI Trends 2026 – Agenten, multimodale Wahrnehmung, gigantischer Stromverbrauch und Software, die sich selbst schreibt

KI Trends 2026 lassen sich auf vier Entwicklungen verdichten: Agenten, die eigenständig handeln, eine multimodale Wahrnehmung, die Text, Bild, Audio und Video gleichzeitig verarbeitet, ein Energieverbrauch, der ganze Stromnetze ins Wanken bringt, und Software, die sich selbst weiterentwickelt. Das Jahr markiert den Punkt, an dem sich zeigt, welche Versprechen der letzten zwei Jahre tragen und welche nicht.

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Kostenlose KI-Tools für Schüler und Studenten (2026)

Kostenlose KI-Tools für Schüler und Studenten (2026)

Kostenlose KI-Tools gibt es inzwischen so viele, dass die eigentliche Frage nicht mehr lautet: »Kann ich mir das leisten?« Die Frage ist eher: »Welches nehme ich wofür?« ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity, NotebookLM. Alle bieten kostenlose Versionen an. Alle haben Limits. Und alle ergänzen sich, wenn man es schlau anstellt.

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Claude Cowork – wenn die KI live auf deinem Rechner zu Gange ist

Claude Cowork – wenn die KI live auf deinem Rechner zu Gange ist

Claude Cowork bringt die KI dorthin, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet: auf deinen Desktop, in deine Ordner, an deine Dateien. Kein Chat-Fenster, in dem du Antworten kopierst und irgendwo einfügst. Stattdessen ein Assistent, der Aufgaben übernimmt, Pläne macht und Ergebnisse liefert. Das klingt nach Zukunftsmusik. Ist es aber nicht mehr.

Seit Januar 2026 gibt es Cowork in der Claude Desktop-App, seit Februar auch für Windows. Inzwischen ist es für Pro-Abonnenten allgemein verfügbar, seit März lassen sich sogar wiederkehrende Aufgaben planen. Und Microsoft hat die Technologie gerade in Microsoft 365 Copilot integriert. Die Sache entwickelt sich also schnell.

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KI-Nutzung in Deutschland – die wichtigsten Zahlen im Überblick

KI-Nutzung in Deutschland – die wichtigsten Zahlen im Überblick

Zwei Drittel der Deutschen nutzen generative KI. Klingt nach viel. Ist es auch. Aber hinter dieser Zahl verbergen sich Gräben, die tiefer sind, als man denkt. Zwischen jung und alt, zwischen Konzern und Handwerksbetrieb, zwischen Abitur und Hauptschulabschluss. Und je nachdem, welche Studie man liest, sehen die Zahlen unterschiedlich aus.

Hier sind die wichtigsten Daten zur KI-Nutzung in Deutschland, eingeordnet, verglichen, mit Quellenangaben.

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KI Nutzung – Statistiken, Zahlen und Daten

KI Nutzung – Zahlen und Daten

Die Versprechen klingen großartig. KI spart Stunden pro Woche, wenn nicht sogar pro Tag. Sie automatisiert lästige Routinearbeit, macht uns produktiver, kreativer und in allem schneller. So steht es in den Pressemitteilungen, so klingt es auf Konferenzen und bei X. Stimmt ja auch. Aber …

Die Realität sieht dann oft anders aus. Wie nutzen die Leute KI heute wirklich?

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Claude und Anthropic in Zahlen: Daten und Fakten

Claude und Anthropic in Zahlen: Aktuelle Daten und Fakten

Anthropic, das Unternehmen hinter Claude, gehört zu den am schnellsten wachsenden Firmen der Wirtschaftsgeschichte. Die Zahlen sind so groß, dass man sie kaum noch einordnen kann. 965 Milliarden Dollar Bewertung nach der Series-H-Runde, 47 Milliarden Dollar annualisierter Umsatz, über 300.000 Unternehmenskunden. Was davon ist belastbar, was ist Prognose? Und was sagt das alles über die Zukunft der künstlichen Intelligenz?

Ein Blick auf die Fakten. Nüchtern, mit Quellen, ohne Begeisterungsprosa. Wichtiger Hinweis: Anthropic ist ein privates Unternehmen und veröffentlicht keine geprüften Jahresabschlüsse. Viele der hier genannten Umsatzzahlen sind annualisierte Run-Rates aus Medienberichten oder interne Zielgrößen, keine auditierten Bilanzzahlen. (Stand 08/2026)

Offizielles Claude Logo - Spark

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Claude vs. ChatGPT vs. Gemini: Welche KI für wen?

Claude vs. ChatGPT vs. Gemini: Welche KI für wen?

Alle drei sehen inzwischen ähnlich aus. Chatfenster, Datei-Upload, Websuche, Projekte. Die großen KI-Assistenten haben sich gegenseitig so lange kopiert, bis die Oberflächen praktisch austauschbar wurden.

Wer heute zwischen Claude, ChatGPT und Gemini wählt, steht vor einer seltsamen Situation. Die Features sind nahezu identisch, aber die Ergebnisse unterscheiden sich teils erheblich.

Und inzwischen wählt man ohnehin mehr als nur einen Anbieter. Man wählt auch, wie viel die Maschine nachdenken soll und ob sie überhaupt noch im Chatfenster arbeitet oder selbstständig loszieht. Es kommt drauf an, was man damit macht. Dieser Vergleich ignoriert das Marketing und schaut auf das, was beim Arbeiten auffällt. Keine Feature-Tabellen, sondern Praxiserfahrung. (Stand August 2026)

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