E-Mail automatisieren mit KI – Was schon funktioniert und wo die Technik noch nervt

E-Mail automatisieren mit KI – Was schon funktioniert und wo die Technik noch nervt

E-Mails schreiben müssen, das nervt. Egal ob an Professoren, Vermieter, Behörden oder den Kundenservice – man weiß, was man sagen will, aber die richtige Formulierung kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem Überwindung.

KI kann dir inzwischen einiges davon abnehmen. Aber nicht alles klappt so reibungslos, wie man es gern hätte und die Werbung es uns verspricht. Hier ist ein ehrlicher Blick darauf, was sich lohnt, was stört und wie du das Beste aus KI und E-Mail herausholst.

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Dokumente erstellen mit ChatGPT – Word, PDF, Präsentationen

Dokumente erstellen mit ChatGPT, Claude und Gemini

Dokumente erstellen mit ChatGPT funktioniert inzwischen besser als die meisten erwarten. Word, PDF, Excel, PowerPoint, alles direkt aus dem Chat, als Download. Nicht perfekt. Aber brauchbar genug, um den Workflow vieler Leute grundlegend zu verändern.

Vor einem Jahr sah das noch anders aus. Man diktierte der KI einen Text und bekam ihn im Chat zurück. Formatiert? Eher nicht. Ein Dokument daraus machen musste man selbst. Das ist vorbei.

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KI-Chats sichern: 7 Wege, wie du deine Daten bei ChatGPT, Claude und Gemini nicht verlierst

KI-Chats sichern: 7 Wege, wie du deine Daten bei ChatGPT, Claude und Gemini nicht verlierst

Marcel Bucher, Professor für Pflanzenphysiologie an der Uni Köln, hat zwei Jahre lang mit ChatGPT gearbeitet. Förderanträge, Vorlesungen, Publikationsentwürfe, Klausuranalysen – alles über die KI strukturiert und verfeinert. Dann hat er in den Einstellungen die Datenweitergabe deaktiviert, nur um zu schauen, was passiert. Was wirklich geschah: Alle Chats wurden sofort und unwiderruflich gelöscht. Keine Warnung, kein Rückgängig, kein Backup. Zwei Jahre Arbeit, weg mit einem Klick.

OpenAI verwies auf »Privacy by Design«. Bucher verwies auf Nature, wo er seinen Fall veröffentlichte.

Sein Fehler war nicht, dass er die Einstellung geändert hat. Sein Fehler war, dass er kein Backup hatte. Diesen Fehler machen fast alle.

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Grok KI: Was Elon Musks Chatbot kann

Grok: Elon Musks KI zwischen Echtzeit-Power und Kontroverse

Die einen schwören darauf, die anderen halten es für einen schlechten Witz. Grok polarisiert wie kaum ein anderes KI-Produkt. Was daran liegt, dass es nicht nur ein Chatbot ist, sondern ein Statement: Elon Musks Antwort auf alles, was er an der KI-Branche für falsch hält.

Der Name stammt aus Robert A. Heinleins Science-Fiction-Roman Stranger in a Strange Land (1961). Dort bedeutet »grok« so viel wie: etwas so tief verstehen, dass man eins damit wird. Ein marsianisches Konzept, das in der Hacker- und Tech-Kultur zum geflügelten Wort wurde. Ob das Produkt diesem Anspruch gerecht wird, ist eine andere Frage.

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Google Gemini: Was Googles KI kann und was nicht

Google Gemini: Was Googles KI kann und was nicht

Das Bild oben generierte Gemini von sich selbst, erkennbar am Logo rechts unten.

Google Gemini ist mehr als ein ChatGPT-Klon. Es ist Googles Versuch, KI nicht als separates Werkzeug zu behandeln, sondern in alles einzubauen, was Google ohnehin schon anbietet: Gmail, Drive, Docs, Android, Suche. Wer im Google-Ökosystem lebt, bekommt damit einen Assistenten, der direkten Zugriff auf den eigenen digitalen Alltag hat. Lohnt sich das? Kommt drauf an.

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11 NotebookLM-Tricks, die sofort funktionieren

NotebookLM Tricks – 11 Tipps für bessere Ergebnisse

NotebookLM Tricks für alle, die über die Grundfunktionen hinaus wollen. Du hast das Tool ausprobiert, ein paar Podcasts generiert, vielleicht eine Zusammenfassung erstellt. Nett. Aber NotebookLM kann deutlich mehr, wenn man weiß, welche Hebel es gibt.

Hier sind elf Tricks, die sofort funktionieren. Kein Vorwissen nötig, keine komplizierten Setups.

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