Perplexity – Was die KI-Suchmaschine wirklich kann

Perplexity – Was die KI-Suchmaschine wirklich kann

Perplexity ist keine gewöhnliche Suchmaschine. Und kein Chatbot. Sondern etwas dazwischen, eine sogenannte Answer Engine, die live im Web sucht, die Ergebnisse zusammenfasst und die Quellen als klickbare Fußnoten anhängt. Das klingt nach einem Detail. Verändert aber die gesamte Arbeitsweise.

Wer regelmäßig recherchiert, wer Quellen braucht und nicht nur Antworten, landet früher oder später hier. Und stellt fest: Das ist etwas anderes als Google mit KI-Anstrich.

Perplexity Logo

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E-Mail automatisieren mit KI – Was schon funktioniert und wo die Technik noch nervt

E-Mail automatisieren mit KI – Was schon funktioniert und wo die Technik noch nervt

E-Mails schreiben müssen, das nervt. Egal ob an Professoren, Vermieter, Behörden oder den Kundenservice – man weiß, was man sagen will, aber die richtige Formulierung kostet nicht nur Zeit, sondern vor allem Überwindung.

KI kann dir inzwischen einiges davon abnehmen. Aber nicht alles klappt so reibungslos, wie man es gern hätte und die Werbung es uns verspricht. Hier ist ein ehrlicher Blick darauf, was sich lohnt, was stört und wie du das Beste aus KI und E-Mail herausholst.

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Dokumente erstellen mit ChatGPT – Word, PDF, Präsentationen

Dokumente erstellen mit ChatGPT, Claude und Gemini

Dokumente erstellen mit ChatGPT funktioniert inzwischen besser als die meisten erwarten. Word, PDF, Excel, PowerPoint, alles direkt aus dem Chat, als Download. Nicht perfekt. Aber brauchbar genug, um den Workflow vieler Leute grundlegend zu verändern.

Vor einem Jahr sah das noch anders aus. Man diktierte der KI einen Text und bekam ihn im Chat zurück. Formatiert? Eher nicht. Ein Dokument daraus machen musste man selbst. Das ist vorbei.

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KI-Chats sichern: 7 Wege, wie du deine Daten bei ChatGPT, Claude und Gemini nicht verlierst

KI-Chats sichern: 7 Wege, wie du deine Daten bei ChatGPT, Claude und Gemini nicht verlierst

Marcel Bucher, Professor für Pflanzenphysiologie an der Uni Köln, hat zwei Jahre lang mit ChatGPT gearbeitet. Förderanträge, Vorlesungen, Publikationsentwürfe, Klausuranalysen – alles über die KI strukturiert und verfeinert. Dann hat er in den Einstellungen die Datenweitergabe deaktiviert, nur um zu schauen, was passiert. Was wirklich geschah: Alle Chats wurden sofort und unwiderruflich gelöscht. Keine Warnung, kein Rückgängig, kein Backup. Zwei Jahre Arbeit, weg mit einem Klick.

OpenAI verwies auf »Privacy by Design«. Bucher verwies auf Nature, wo er seinen Fall veröffentlichte.

Sein Fehler war nicht, dass er die Einstellung geändert hat. Sein Fehler war, dass er kein Backup hatte. Diesen Fehler machen fast alle.

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Google Gemini: Was Googles KI kann und was nicht

Google Gemini: Was Googles KI kann und was nicht

Das Bild oben generierte Gemini von sich selbst, erkennbar am Logo rechts unten.

Google Gemini ist mehr als ein ChatGPT-Klon. Es ist Googles Versuch, KI nicht als separates Werkzeug zu behandeln, sondern in alles einzubauen, was Google ohnehin schon anbietet. Gmail, Drive, Docs, Android, Suche. Wer im Google-Ökosystem lebt, bekommt damit einen Assistenten, der direkten Zugriff auf den eigenen digitalen Alltag hat. Lohnt sich das? Kommt drauf an.

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KI-Agenten: Was sie sind, warum alle davon reden und was das für dich bedeutet

KI-Agenten: Was sie sind, warum alle davon reden und was das für dich bedeutet

Das Buzzword des Jahres 2026 heißt »Agentic AI« oder auf Deutsch: KI-Agenten. Wer in der Tech-Welt unterwegs ist, hört den Begriff inzwischen täglich. Aber was steckt dahinter? Und warum sollte das jemanden interessieren, der keine Server administriert und keine Startups gründet?

Die kurze Antwort: KI-Agenten sind die nächste Stufe nach ChatGPT. Sie antworten nicht nur, sie handeln. Und das verändert einiges.

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