Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.
Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.
Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.
Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.
Keine Ahnung von KI, aber alle reden davon? Kein Problem. Hier erfährst du, wie du ChatGPT im Alltag und Beruf clever nutzt. Anmeldung, Anwendung und alles dazwischen, kompakt erklärt und praxisnah.
ChatGPT ist mittlerweile in mehreren Abo-Stufen verfügbar und hat einige neue Funktionen dazubekommen.
Vorurteile gegenüber KI gibt es viele. Hier sind acht der häufigsten Missverständnisse über ChatGPT und generative Künstliche Intelligenz. Was ist dran?
KI Bewerbungen? Na klar. Das klingt nach der Lösung für alles, was an Bewerbungen schreiben nervt, also das ständige Anpassen, Schleifen, Formulieren, Präsentieren. Und dann? Meistens Funkstille.
Ich wollte wissen, ob KI das besser kann. Oder wenigstens leichter. Also habe ich ChatGPT, Claude, ein paar Tools und viel Geduld losgelassen auf Anschreiben, Lebenslauf und Bewerbungsstrategie.
Hier sind 17 Dinge, die ich gefunden habe. Nicht alles davon ist schön. Aber nützlich war es trotzdem.
ChatGPT, was ist das eigentlich? Jedenfalls kein Werkzeug wie ein Taschenrechner. Eher ein System, das mitdenkt, Texte erzeugt und Probleme löst, die man ihm beschreibt. Seit Ende 2022 nutzen es Millionen Menschen täglich, und die meisten haben trotzdem nur eine vage Vorstellung davon, was da eigentlich passiert.
Wer versteht, wie ChatGPT funktioniert, versteht auch, warum es manchmal brillant antwortet und manchmal völligen Unsinn erzählt. Beides hat denselben Grund.
ChatGPT Datenschutz ist kein Selbstläufer. Was du in ChatGPT oder Claude eingibst, kann für das Training künftiger Modelle verwendet werden, es sei denn, du schaltest das aktiv aus. Beide Anbieter haben ihre Richtlinien geändert. Training mit Nutzerdaten ist inzwischen Standard, Opt-out ist möglich, aber gut versteckt.
Dieser Artikel zeigt, was du konkret tun kannst. Keine Richtlinien-Prosa, keine allgemeinen IT-Sicherheitstipps. Nur das, was spezifisch für KI-Chatbots relevant ist.
Ein Kommissar sitzt einem Verdächtigen gegenüber. Er kennt die Antwort schon, oder glaubt es zumindest. Er fragt trotzdem. Nicht irgendwie. Er fragt so, dass der andere sich selbst verrät. Erst harmlose Fragen, um eine Basis zu schaffen. Dann eine Lücke in der Geschichte, beiläufig erwähnt. Dann folgt vielleicht Stille. Die meisten Menschen halten Stille nicht aus. Sie reden. Und wer redet, macht Fehler. Das ist eine der ältesten Fragetechniken überhaupt.
Das kennt man aus Krimis. Aber es ist kein Filmtrick. Es sind Fragetechniken. Und sie funktionieren überall, im Bewerbungsgespräch, im Unterricht, im Coaching. Und im Chat mit KI besonders, weil dort jede Unschärfe sofort bestraft wird.
Fragetechniken entscheiden darüber, ob du eine brauchbare Antwort bekommst oder höfliches Geplänkel. Das war schon so, als der alte Sokrates seine Gesprächspartner ins Schwitzen brachte. Und es gilt heute noch genauso.
ChatGPT und Claude können mehr als Texte schreiben. Sie helfen im Alltag, lösen Probleme, sparen Zeit und Geld. Hier sind konkrete Anwendungen, jenseits von Beruf und Texterstellung.
Ein Student schreibt seine Abschlussarbeit selbst. Jedes Wort, jede Quelle, jede Formulierung. Dann markiert die Software 84 Prozent seines Textes als KI-generiert, und die Universität leitet ein Verfahren ein. Passiert ist das an der Australian Catholic University, und es ist kein Einzelfall.
KI-Detektoren sollen Betrug aufdecken. In der Praxis beschuldigen sie reihenweise Unschuldige. Wie zuverlässig die Tools wirklich sind, ist die Frage, um die es hier geht. Die kurze Antwort lautet, weniger als du denkst. Besonders bei deutschen Texten.