KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

KI statt Apps — wenn ein Chatbot elf Werkzeuge ersetzt

KI statt Apps — wenn ein Chatbot elf Werkzeuge ersetzt 10

Neunzehn Apps auf dem Homescreen. Grammarly für die Rechtschreibung, DeepL für Übersetzungen, Notion für Notizen, Anki für Karteikarten, Forest zum Fokussieren. Plus drei, deren Namen man vergessen hat, die aber trotzdem 4,99 im Monat abbuchen.

Dann öffnet man ChatGPT und merkt, dass die Hälfte davon womöglich überflüssig geworden ist.

Die Branche nennt das Tool-Konsolidierung. Privatnutzer nennen es Aufräumen. 2026 ist ein Chatbot keine Spielerei mehr. Er ist eine Plattform, die Korrektur, Übersetzung, Zusammenfassung und Lernkarten in einem einzigen Fenster erledigt. Die Frage ist, ob er das auch gut genug tut.

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AGI — Wann kommt die künstliche Superintelligenz?

AGI — Wann kommt die künstliche Superintelligenz?

Demis Hassabis leitet Google DeepMind, hat 2024 den Nobelpreis für Chemie bekommen und gilt nicht als jemand, der leichtfertig Versprechen macht. Unter den Chefs der großen Labore ist er der Vorsichtige. Trotzdem sagte er Anfang 2025, AGI sei wahrscheinlich in drei bis fünf Jahren da. Andere aus der ersten Reihe nennen kürzere Fristen. Sam Altman, Dario Amodei, Leute, die die Modelle bauen und wissen, was in den Laboren liegt.

Angenommen, sie haben recht. Was dann?

Die Frage klingt nach Science-Fiction, ist aber gerade die nüchternste, die man stellen kann. Wenn eine Maschine kommt, die jede geistige Arbeit übernehmen kann, verschiebt sich nicht ein Werkzeug, sondern die Grundlage davon, wofür Menschen bezahlt werden. Bevor man dahin kommt, lohnt ein Schritt zurück. Was genau ist eigentlich gemeint, wenn von AGI die Rede ist?

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Automation Bias — wenn der KI-Text zu glatt ist, prüfst du schlecht

Automation Bias — wenn der KI-Text zu glatt ist, prüfst du schlecht

Die Antwort steht in drei Sekunden auf dem Bildschirm. Sauber formuliert, logisch aufgebaut, kein Tippfehler, kein Zögern. Du nickst. Du übernimmst. Und genau in diesem Moment passiert etwas, das Psychologen Automation Bias nennen. Dein Gehirn schaltet die Qualitätskontrolle ab, weil die Verpackung stimmt. Was ist der Grund?

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Kognitives Offloading — wie KI dein Denken schleichend übernimmt

Kognitives Offloading — wie KI dein Denken schleichend übernimmt

Du tippst eine Frage in ChatGPT, liest die Antwort, nickst, scrollst weiter. Drei Sekunden später ist der Gedanke wieder weg. Nicht weil du vergessen hast, sondern weil du nie wirklich gedacht hast. Das Gehirn registriert die Antwort, es verarbeitet sie nicht. Was sich anfühlt wie Effizienz, ist im Kern etwas anderes. Forscher nennen es kognitives Offloading, und die Daten dazu werden gerade ziemlich unbequem.

Man könnte einwenden, das sei nichts Neues. Google, Wikipedia, vor Jahrzehnten der Taschenrechner. Auch der Frontalunterricht im Hörsaal ist passiver Konsum. Stimmt. Nur lagerten wir bisher Faktenwissen aus, nicht das Denken selbst. Den Suchtreffer musste man noch lesen, bewerten, aus mehreren Quellen zusammensetzen. Die Synthese blieb beim Menschen. Die KI liefert sie gleich mit. Das ist der Gradunterschied, der den Effekt verschärft.

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Stoppt die KI-Entwicklung, fordern jetzt ihre eigenen Entwickler

Stoppt die KI-Entwicklung, fordern jetzt ihre eigenen Entwickler

Mehr als 80 Prozent des Codes, der bei Anthropic in die eigenen Systeme einfließt, stammt inzwischen nicht mehr von Menschen, sondern von Claude, der KI des Hauses. Das ist keine Randnotiz, sondern der eigentliche Grund für das, was die Firma diese Woche vorschlägt. Nämlich dass die ganze Branche das Tempo drosselt.

Eine Firma, die gerade die Unterlagen für einen der größten Börsengänge der Tech-Geschichte eingereicht hat und mit fast einer Billion Dollar bewertet wird, ruft jetzt zur Pause, weil die KI-Entwicklung zu schnell geht. Das ist kein Tippfehler.

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Claude erzeugt keine Bilder, aber das lässt sich umgehen

Claude erzeugt keine Bilder, aber das lässt sich umgehen

Claude und Bilder – das ist eine Beziehung mit klaren Grenzen und überraschenden Möglichkeiten. Claude kann keine Bilder erzeugen. Keine Fotos, keine Illustrationen, keine Grafiken im Pixelformat.

Was Claude inzwischen sehr wohl kann, ist Diagramme und SVG-Vektorgrafiken direkt rendern. Anthropic nennt das bewusst nicht Bildgenerierung, sondern vergleicht es mit einem eigenen Whiteboard. Und was Claude ohnehin kann: Bilder verstehen, analysieren, beschreiben und in Workflows einbauen, bei denen andere Tools die eigentliche Bilderzeugung übernehmen.

Wer beides zusammenbringen will, kann das auf verschiedene Weise machen.

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Die KI als Lernassistent — 7 Methoden, die das Denken schärfen

Die KI als Lernassistent — 7 Methoden, die das Denken schärfen

Wer die KI als Partner beim Lernen nutzt, statt als Antwortmaschine, lernt nachweislich doppelt so viel. Aber nur, wenn die KI nicht einfach Vorgefertigtes liefert, sondern führt, fragt und fordert.

Die meisten Studenten tun das Gegenteil. Frage rein, Antwort raus, kopieren, weiterscrollen. Am nächsten Tag ist alles weg und der Kopf leer. Hier sind sieben Methoden, die das ändern.

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9 Funktionen, mit denen du mehr von deinem KI-Abo hast

9 Funktionen, mit denen du mehr von deinem KI-Abo hast

Zwanzig Euro im Monat für ChatGPT Plus. Zwanzig für Claude Pro. Noch mal zwanzig für Google AI Pro (Gemini). Wer zwei davon hat, zahlt fast fünfhundert Euro im Jahr. Und nutzt womöglich keine dreißig Prozent von dem, was in diesen Abos steckt.

Die meisten tippen eine Frage, lesen die Antwort, tippen die nächste. Das ist nicht falsch. Aber es ist so, als würde man einen Sportwagen kaufen und nur im ersten Gang fahren. Die eigentlichen Stärken der bezahlten Tarife liegen in Funktionen, die kaum jemand anrührt. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie versteckt, schlecht erklärt oder schlicht unbekannt sind.

Hier sind neun davon.

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