KI Daten löschen – was wirklich weg ist und was nicht

KI Daten löschen – was wirklich weg ist und was nicht

KI Daten löschen klingt einfach. Du hast etwas in ChatGPT eingegeben, das da nicht hingehört. Ein Passwort, eine interne Notiz, womöglich den Namen eines Klienten. Also löschst du den Chat.

Problem gelöst? Leider nein. Oder zumindest: nicht so einfach, wie man denkt. Denn »Löschen« bedeutet bei KI-Diensten nicht das, was man intuitiv darunter versteht. Es ist ein Stufenmodell, kein Schalter.

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Vibe Coding in Schule und Studium – Eigene Lern-Apps bauen

Vibe Coding in Schule und Studium – Eigene Lern-Apps bauen

Vibe Coding in Schule und Studium beginnt oft mit dieser einen Vorstellung. Du sitzt vor dem Prüfungsstoff und wünschst dir eine App, die dich genau das abfragt, was du nicht kannst. Nicht irgendeinen Vokabeltrainer aus dem App Store, sondern einen, der exakt auf deinen Kurs zugeschnitten ist. Mit den Fragen, die dein Prof liebt. In der Reihenfolge, die für dich Sinn ergibt.

Früher war das eine nette Fantasie. Selbst programmieren? Dauert Monate, bis man überhaupt die Grundlagen kann. Jemanden beauftragen? Wer hat das Geld. Also weiter mit Karteikarten aus Papier.

Mit Vibe Coding ändert sich das. Du beschreibst der KI, was du willst, in normaler Sprache. Die KI schreibt den Code. Eine halbe Stunde später hast du deine App. Keine Programmierkenntnisse nötig. Und das ist längst keine Theorie mehr.

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Claude Chrome – 9 Dinge, die die Browser-Erweiterung kann

Claude Chrome – Browser-Erweiterung mit KI-Automatisierung

Claude Chrome klingt erst mal nach einem weiteren Chatfenster, das irgendwo in der Ecke klebt und nervt. Ist es aber nicht. Die Erweiterung sieht, was du siehst, sie klickt, was du klicken würdest, und erledigt Aufgaben, für die man bisher zwischen mehreren Tabs hin und her springen musste.

Browser-Automatisierung durch eine KI, die den Bildschirm liest wie ein Mensch. Das verändert die Art, wie man am Computer arbeitet. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Gucken wir uns das an.

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Die Bibliothek von Alexandria: Das verlorene Gedächtnis der Menschheit

Die Bibliothek von Alexandria: Das verlorene Gedächtnis der Menschheit

Alexandria, 245 vor Christus. Ein Schiff aus Athen legt im Großen Hafen an. Noch bevor die Ladung gelöscht wird, betreten königliche Beamte das Deck. Sie suchen keine Gewürze, kein Getreide, kein Gold. Sie suchen Bücher.

Jede Schriftrolle an Bord wird beschlagnahmt und in die Skriptorien des Palastviertels gebracht. Dort arbeiten Dutzende Kopisten Tag und Nacht. Die Originale verschwinden in den Regalen der Großen Bibliothek. Die Besitzer erhalten Kopien zurück. Falls sie Glück haben.

Diese Szene wiederholte sich jahrzehntelang. Sie illustriert, was hinter der Bibliothek von Alexandria steckte: ein Wissensdurst, der vor Raub nicht zurückschreckte, und eine Ambition, die ihresgleichen sucht. Den Versuch, das gesamte Wissen der Menschheit an einem einzigen Ort zu versammeln.

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Future Skills – 13 Fähigkeiten, die dir niemand abnimmt

Future Skills: 13 Fähigkeiten, die dir niemand abnimmt

Future Skills, also Fähigkeiten für die Zukunft, sind ein großes Thema. Du sitzt in der Vorlesung und denkst: Warum lerne ich das, wenn ChatGPT es in drei Sekunden ausspuckt? Du schreibst eine Hausarbeit und fragst dich, ob das in fünf Jahren noch irgendjemanden interessiert. Du hörst von Leuten, die ihren Job verloren haben, weil eine KI ihre Arbeit jetzt erledigt.

Die Frage ist berechtigt. Und die ehrliche Antwort: Vieles von dem, was du gerade lernst, wird sich verändern. Aber nicht alles wird überflüssig. Einige Fähigkeiten werden gerade jetzt wertvoller als je zuvor. Nicht weil ein Unternehmensberater das auf einer Konferenz sagt, sondern weil Maschinen sie schlicht nicht draufhaben.

Hier sind 13 davon. Keine Buzzwords, keine Folienpräsentation. Sondern Dinge, die dir tatsächlich helfen, egal ob der Arbeitsmarkt in zehn Jahren noch so heißt oder ob wir dann ganz anders leben und arbeiten.

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OpenClaw, der KI-Agent, Gefahr oder Zukunft?

OpenClaw, der KI-Agent, Gefahr oder Zukunft?

OpenClaw ist ein Open-Source-KI-Agent, der auf dem eigenen Rechner läuft und über Messenger wie WhatsApp, Telegram oder Signal gesteuert werden kann. Auch per Browser. Die Idee ist einfach: Man schreibt einer KI eine Nachricht, und sie erledigt Aufgaben selbstständig. Dateien anlegen, Programme starten, E-Mails beantworten, Formulare ausfüllen. Nicht als Vorschlag, sondern ganz real.

Das ist der Punkt, an dem viele aufhorchen. Denn hier endet das, was Chatbots bisher waren, und beginnt etwas Neues. Chatbots antworten. OpenClaw handelt. Das Maskottchen ist ein roter Hummer mit Kulleraugen. Man könnte ihn sich als Stofftier vorstellen. Nur dass dieses niedliche Etwas Root-Zugriff auf deinen Rechner hat.

OpenClaw Hummer-Maskottchen Molty

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