MCP – KI-Modelle mit der Außenwelt verbinden

MCP: Warum KI-Modelle bald sehr viel mehr können

ChatGPT, Claude und Gemini können Texte schreiben, Fragen beantworten, Bilder erzeugen. Aber sie leben in einer Blase. Sie wissen nichts über deine Dateien, deine E-Mails, deinen Kalender. Bisher konnten sie das nicht. Aber das genau ändert sich gerade.

Und zwar durch ein Protokoll mit dem Akronym MCP – Model Context Protocol. Was sich anhört wie eine Randnotiz für Entwickler, könnte die Art, wie wir KI nutzen, ziemlich grundlegend verändern. Es geht auch schon los. Ein Blick darauf lohnt sich, technischen Hintergrund brauchst du nicht.

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So bringst du einer KI deinen Schreibstil bei

So bringst du einer KI deinen Schreibstil bei

Jeder Text, den du schreibst, kommt mit einem Fingerabdruck. Das ist nicht metaphorisch gemeint, sondern ziemlich wörtlich. Satzlänge, Wortwahl, Rhythmus, Eigenheiten, zusammen ergeben sie ein Muster, das so individuell ist wie eine Handschrift. Nur eben unsichtbar. Jedenfalls für das unbewaffnete Auge.

KI-Modelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini können dieses Muster erkennen. Sagen wir, zumindest teilweise. Sie können es sogar nachahmen. Und genau darum geht es hier. Wie bringt man einer KI bei, so zu schreiben wie man es selbst tut? Kann sie einen Schreibstil kopieren, und wenn ja, wie?

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8 KI-Typen, welcher davon bist du?

8 KI-Typen, welcher davon bist du?

8 KI-Typen gibt es, wenn man genau hinschaut. Nicht offiziell, nicht wissenschaftlich, aber jeder, der sich regelmäßig mit Menschen über künstliche Intelligenz austauscht, erkennt solche Muster.

Der eine testet jedes neue Tool gleich am Erscheinungstag, der andere löscht die ChatGPT-App heimlich aus dem Verlauf. Manche schwören auf Prompt Engineering, andere finden das alles maßlos übertrieben.

Die Wahrheit ist: Die meisten Menschen fallen in einen dieser acht Typen. Oder in eine Mischung aus zweien. Selten in drei. Welcher du bist, findest du am Ende dieses Artikels heraus. Oder du liest erst die Beschreibungen und erkennst dich sofort wieder.

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21 Bücher, die deine Bildungssprache trainieren

21 Bücher, die deine Bildungssprache trainieren

Wer bildungssprachlich sicher werden will, muss lesen. Nicht irgendwas, sondern Texte, in denen die Sprache selbst arbeitet. Präzise, dicht, manchmal unbequem. Wortlisten helfen beim Nachschlagen, aber den Instinkt für den richtigen Ton entwickelt man nur durch Lektüre.

Die folgende Liste enthält 21 Bücher, die genau das leisten. In drei Schwierigkeitsstufen sortiert, vom Einstieg bis zur Meisterklasse. Nicht jedes ist ein Roman; anspruchsvolle Sachbücher und Essays schulen die Sprache mindestens ebenso gut. Alle sind auf Deutsch verfügbar, die meisten im Original deutsch geschrieben.

Es geht nicht darum, diese Liste abzuhaken. Es geht darum, sich Texte auszusuchen, die einen fordern, ohne zu erschlagen. Also am besten dort anfangen, wo es reizt.

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Lange Prompts – Was bringen sie wirklich?

Lange Prompts - Was bringen sie wirklich?

Lange Prompts können durchaus tausend oder mehr Zeichen enthalten. In KI-Foren kursieren Prompts mit über 3.000 Zeilen – komplette Regelwerke mit Rollenbeschreibungen, Dutzenden Beispielen, Formatvorgaben, Ausnahmen von den Ausnahmen und einer Logik, die an Steuerrecht erinnert. Normal ist das nicht, ich nenne so etwas einen Promptpalast.

Die Idee dahinter leuchtend aber ein. Statt die KI in zehn Einzelschritten zum Ziel zu führen, packt man alles in eine einzige Eingabe. Rolle, Kontext, Regeln, Beispiele, Aufgabe – das volle Programm. Ein Mini-Programm in natürlicher Sprache. Und tatsächlich funktioniert das. Manchmal sogar erstaunlich gut.

Aber manchmal eben auch nicht. Tja … Schauen wir uns das näher an.

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Notizen mit KI aufbereiten – vom Zettelchaos zum brauchbaren Text

Notizen mit KI aufbereiten – vom Zettelchaos zum brauchbaren Text

Notizen sind selten ordentlich. Handschriftliche Zettel, abfotografierte Whiteboard-Skizzen, Sprachmemos vom Spaziergang, Stichpunkte in der Notizen-App, Screenshots aus Chats, halbe Sätze, Pfeile, Ausrufezeichen. Dazu Wiederholungen, Widersprüche, Abbrüche. Wer viel notiert, kennt das Chaos.

Genau hier wird KI nützlich. Nicht als Autor, sondern als Helfer beim Sortieren, Verstehen und Strukturieren. Sie überblickt große Mengen Material schneller als jeder Mensch und findet Muster, die im Durcheinander verborgen bleiben.

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