Claude Cowork Tipps – 13 Dinge, auf die man erst beim Arbeiten kommt

Claude Cowork Tipps – 13 Dinge, auf die man erst beim Arbeiten kommt

Gängige Tipps und Guides zu Claude Cowork erklären uns das Ordner sortieren, Rechnungen scannen, Downloads umbenennen. Das ist alles nicht falsch, aber auch nicht besonders aufregend.

Seit Anfang April ist Cowork offiziell kein Research Preview mehr, sondern Teil der bezahlten Pläne. Die wirklich nützlichen Sachen kriegt man aber erst nach einer Weile selbst raus. Hier sind dreizehn davon.

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Eigene KI auf dem Rechner: 11 Dinge, die du vorher wissen solltest

Eigene KI auf dem Rechner: 11 Dinge, die du vorher wissen solltest

Eine eigene KI auf dem Rechner klingt nach Science-Fiction, ist aber seit 2024 Realität. Du lädst dir ein Sprachmodell herunter, startest es auf deinem Laptop und chattest los damit. Lokal, offline, kostenlos. Alles ohne Cloud, ohne Abo, ohne dass deine Daten irgendwohin geschickt werden. Das funktioniert mit normaler Consumer-Hardware, kein Supercomputer nötig.

Aber es gibt ein paar Dinge, die man vorher wissen sollte. Denn eine lokale KI ist nicht dasselbe wie ChatGPT oder Claude. Sie ist an manchen Stellen besser, an anderen aber auch deutlich schlechter. Hier ist der Überblick.

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Süchtig nach KI – Gibt es schon Selbsthilfegruppen für ChatGPT-Abhängige?

Süchtig nach KI – Gibt es schon Selbsthilfegruppen für ChatGPT-Abhängige?

KI Sucht klingt erst mal nach Übertreibung. Ist es womöglich nicht. Im Juli 2025 hat Internet and Technology Addicts Anonymous (ITAA) KI-Abhängigkeit als eigene Kategorie in ihr 12-Schritte-Programm aufgenommen. Das ist dieselbe Organisation, die seit Jahrzehnten Menschen mit Internet- und Gamingsucht begleitet. Und die offenbar auch jetzt wieder Zulauf bekommt.

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Marc Aurel — Römischer Kaiser und Feldherr mit Tagebuchfetisch

Marc Aurel — Römischer Kaiser und Feldherr mit Tagebuchfetisch

Marc Aurel sitzt in einem Zelt an der Donau und schreibt. Irgendwann um 172 nach Christus, Winter, und draußen frieren zehntausend Legionäre. Der Mann, der da schreibt, befehligt die größte Armee der bekannten Welt. Er herrscht über ein Reich von Britannien bis Mesopotamien. Und was notiert er? Keine Befehle, keine Gesetze, keine Briefe an den Senat. Er schreibt sich selbst ins Gewissen.

Was dabei herauskommt, wird man später die Selbstbetrachtungen nennen. Eines der meistgelesenen Bücher der Weltgeschichte. Geschrieben von einem Mann, der nie vorhatte, es zu veröffentlichen.

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Prüfungsvorbereitung mit KI – 7 Strategien, die wirklich funktionieren

Prüfungsvorbereitung mit KI – 7 Strategien, die wirklich funktionieren

Prüfungsvorbereitung mit KI betreiben inzwischen fast 40 Prozent aller Studenten in Deutschland. Vor zwei Jahren waren es 13 Prozent. Die meisten davon nutzen sie falsch. Sie lassen sich erklären, statt selbst zu erklären. Sie lesen die KI-Antwort, schreiben sie ab und nennen das Lernen.

Im Kern ist das Problem simpel. KI fühlt sich produktiv an, auch wenn nichts hängen bleibt. Eine Studie der FGV São Paulo hat das 2025 experimentell nachgewiesen. Wer mit ChatGPT lernte, vergaß nach 45 Tagen signifikant mehr als die Kontrollgruppe. Der Effekt war nicht klein. Die Lernpsychologie nennt das Phänomen Desirable Difficulties. Anstrengung beim Lernen fühlt sich schlecht an, sorgt aber dafür, dass Wissen bleibt. KI nimmt genau diese Anstrengung weg.

Aber es geht auch anders. Wer KI als Sparringspartner einsetzt statt als Ghostwriter, hat einen handfesten Vorteil. Hier sind sieben Strategien, die tatsächlich funktionieren.

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Mehrere KI-Modelle auf einer Plattform, lohnt sich das 2026 noch?

Mehrere KI-Modelle auf einer Plattform, lohnt sich das 2026 noch?

Ein Login, ein Abo, Zugang zu GPT-5, Claude, Gemini, DeepSeek und Llama. Plattformen wie Poe lösten ein Zugangsproblem, das 2023 noch real war. Claude gab es in Deutschland nicht, bestimmte Modelle liefen nur über Umwege. Inzwischen ist das Problem für die meisten Nutzer verschwunden.

ChatGPT, Claude, Gemini, DeepSeek, alles direkt nutzbar. Die Frage ist nicht mehr, wie man an die Modelle herankommt. Sondern ob eine Sammelplattform heute noch das richtige Werkzeug ist. In der Fachpresse heißen solche Plattformen KI-Aggregatoren, die Anbieter selbst sprechen lieber von All-in-One-KI oder KI-Hub.

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