KI-APIs: für wen sie sich lohnen, was sie können und was sie kosten

KI-APIs: für wen sie sich lohnen, was sie können und was sie kosten

KI-APIs geben dir Zugang zu denselben Sprachmodellen, die hinter ChatGPT, Claude oder Gemini stecken, ohne auf deren Chatfenster angewiesen zu sein. Du schickst eine Anfrage an eine Schnittstelle, bekommst Sekunden später eine Antwort zurück und kannst damit machen, was du willst. Text generieren, Bilder analysieren, Code schreiben, Dokumente zusammenfassen. Alles programmgesteuert, alles automatisierbar.

Wer Claude, Gemini oder ChatGPT im Browser nutzt, verwendet im Hintergrund genau solche APIs. Der Unterschied liegt im Zugriff. Über die Schnittstelle lassen sich die Modelle in eigene Projekte einbauen, in Skripte, Apps oder Automatisierungen. Und man bekommt etwas, das die Browser-KI nicht bietet, nämlich weitgehende Kontrolle.

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Können KI-Agenten so etwas wie Krankheiten übertragen?

Können KI-Agenten so etwas wie Krankheiten übertragen?

Können neuartige KI-Agenten möglicherweise Krankheiten übertragen? Im Mittelalter reiste die Pest über Handelswege von Hafen zu Hafen. Niemand hat sie losgeschickt. Sie kam einfach mit, in Ratten, Flöhen, Stoffen, Menschen. Die Händler wussten nicht, dass sie Träger waren. Sie taten nur, was sie immer taten: Waren austauschen, weiterziehen, Kontakte pflegen.

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Nereiden – die 50 Meeresnymphen der griechischen Mythologie

Nereiden – die 50 Meeresnymphen der griechischen Mythologie

Nereiden sind die 50 Töchter des Meeresgottes Nereus und der Okeanide Doris. Keine Hauptrollen, keine Kriege, kein Heldenzyklus. Und doch tauchen diese Meeresnymphen überall auf: in der Ilias, auf antiken Vasen, im British Museum, als Namen von Neptunmonden und in der Biologie. Manche von ihnen, etwa Thetis, die Mutter des Achilles, gehören zu den tragischsten Figuren der gesamten Antike. Womöglich ist das der beste Beweis für ihre Bedeutung.

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Google Gemma – was Googles offenes KI-Modell kann und wofür es taugt

Google Gemma – was Googles offenes KI-Modell kann und wofür es taugt

Google Gemma ist ein KI-Modell, das auf deinem Rechner läuft. Nicht in der Cloud, nicht hinter einer API, nicht mit monatlichem Abo. Du lädst es herunter, startest es, und es antwortet. Lokal, offline, kostenlos. Seit April 2026 gibt es die vierte Generation, und sie übertrifft Modelle, die zwanzigmal größer sind. Das klingt nach Marketing. Ist es aber nicht.

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KI Emotionen – was Anthropics neue Studie über Claudes Innenleben verrät

KI Emotionen – was Anthropics neue Studie über Claudes Innenleben verrät

KI Emotionen galten lange als Oberflächenpolitur. Wenn ChatGPT schreibt, es sei »gern behilflich«, oder Claude sich für einen Fehler entschuldigt, klingt das nach antrainierter Höflichkeit. Nicht nach echtem Erleben. Eine neue Studie von Anthropics Interpretability-Team zeigt jetzt etwas anderes. Hinter der sprachlichen Fassade steckt womöglich mehr als bloßes Nachplappern.

Die Forscher haben das Innenleben von Claude Sonnet 4.5 untersucht und dabei 171 Emotionskonzepte identifiziert, die als messbare Aktivierungsmuster im Netzwerk existieren. Diese Muster beeinflussen, wie sich das Modell verhält. Nicht irgendwann, sondern bevor es ein einziges Wort schreibt.

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Vibe Coding in der Praxis – eine Lernkarten-App, gebaut ohne Programmierkenntnisse

Vibe Coding in der Praxis – eine Lernkarten-App, gebaut ohne Programmierkenntnisse

Ich kann nicht programmieren. Jedenfalls nicht so, dass dabei etwas Vorzeigbares herauskäme. Trotzdem habe ich eine funktionierende Lernkarten-App gebaut, mit Spaced-Repetition-Algorithmus, 3D-Animationen, Deck-Verwaltung und allem, was dazugehört. Das Werkzeug war Claude und Claude Code. Die Methode nennt sich Vibe Coding. Und das Ergebnis heißt Vanki.

Hier ist der ehrliche Bericht, wie das lief. Was funktioniert hat, wo die KI daneben lag und was ich dabei über das Programmieren gelernt habe, ohne eine Zeile selbst zu schreiben.

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