
Es gibt eine Reihe von Vorurteilen und Missverständnissen gegenüber ChatGPT und generativer Künstlicher Intelligenz. Hier sind acht, von denen man am häufigsten hört und liest. Was ist dran?

Du möchtest deine Texte mit lateinischen Redewendungen aufpeppen? Keine schlechte Idee – solche Phrasen können Leser beeindrucken und eloquent wirken. Falsch eingesetzt, wirken sie schnell angeberisch oder deplatziert. Das lässt sich aber vermeiden.
Mit diesen Tipps meisterst du die hohe Kunst des lateinischen Zitats.

Fragen zur griechischen Antike gibt es viele. Die meisten lassen sich mit einem Satz beantworten. Die hier nicht. Was passiert, wenn du einer KI eine Frage stellst, auf die es keine eindeutige Antwort gibt? Meistens etwas Überraschendes.
Hier sind 51 solcher Fragen. Du kannst sie ChatGPT stellen, Claude oder Gemini. Oder du diskutierst sie am Küchentisch. Funktioniert auch.

KI Bewerbungen? Na klar. Das klingt nach der Lösung für alles, was an Bewerbungen schreiben nervt: das ständige Anpassen, Schleifen, Formulieren, Präsentieren. Und dann? Meistens: Funkstille.
Ich wollte wissen, ob KI das besser kann – oder wenigstens leichter. Also habe ich ChatGPT, Claude, ein paar Tools und viel Geduld losgelassen auf Anschreiben, Lebenslauf und Bewerbungsstrategie.
Hier sind 17 Dinge, die ich gefunden habe. Nicht alles davon ist schön. Aber nützlich war es trotzdem.

Künstliche Intelligenz, schon mal gehört? Hier erfährst du, was ChatGPT und generative KIs sind, was sie dir nützen und wo sie dir helfen können.
Die KI, wie sie uns meist in Form von ChatGPT begegnet, ist ein persönlicher Assistent, ein Hiwi, ein Lehrer oder Kollege, der nie Feierabend macht, der immer zur Verfügung steht, nie die Geduld oder die Lust verliert.