
Tugenden klingen nach verstaubten Sonntagspredigten und moralischem Zeigefinger. Sind sie aber nicht. Im Kern sind es Eigenschaften, die Menschen seit zweieinhalbtausend Jahren für erstrebenswert halten.
Von Aristoteles über Thomas von Aquin bis zum Grundgesetz. Die Begriffe ändern sich, die Idee dahinter erstaunlich wenig.








