43 humorvolle und ironische Sprüche über Professoren

43 humorvolle und ironische Sprüche über Professoren

Diese Sprüche sind humorvoll und ironisch gemeint und spielen mit gängigen Stereotypen im akademischen Bereich.

Diese Sprüche sind natürlich humorvoll und ironisch gemeint und spielen mit üblichen Klischees und Stereotypen im akademischen Bereich. Sie sollen nicht zu ernst genommen oder als abwertend betrachtet werden.

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Professoren haben ihr Eigenheiten, das ist nicht zu leugnen. Nehmen wir sie, wie sie sind. Siehe auch:

  1. Akademische Ruhe: Wenn Professoren schlafen, sagen sie, es sei für die Forschung.
  2. Weisheit: Professoren wissen alles, außer wie man die neueste Technologie benutzt.
  3. Deadline: Professoren verwenden Deadlines, um zu sehen, wie kreativ Studenten in der letzten Minute werden können.
  4. Kaffeeabhängigkeit: Ein Professor ohne Kaffee ist so sinnvoll wie ein Seminar ohne Inhalt.
  5. Konferenzreisen: Für Professoren sind Konferenzen wie Urlaub, nur mit Powerpoint-Präsentationen.
  6. Lernkurve: Je mehr Professoren lehren, desto weniger scheinen sie über die Realität zu wissen.
  7. Publikationsdruck: Wenn Professoren nicht forschen, schreiben sie darüber, warum sie nicht forschen.
  8. Verwaltungskunst: Professoren haben das Talent, aus einer E-Mail fünf Meetings zu machen.
  9. Vorlesungsstil: Professoren tarnen Monologe geschickt als Dialoge.
  10. Autorität: Professoren denken, Autorität kommt von langen Titeln, nicht von guten Argumenten.
  11. Bürozeiten: Bürozeiten sind diese seltenen Momente, in denen Professoren tatsächlich im Büro anzutreffen sind.
  12. Digitalisierung: Professoren behaupten, digital zu sein, haben aber Probleme, eine PowerPoint zu starten.
  13. Effizienz: Ein Professor ist jemand, der zwei Stunden braucht, um etwas zu erklären, was man in fünf Minuten verstehen könnte.
  14. Fachjargon: Professoren nutzen Fachjargon, um einfache Dinge kompliziert klingen zu lassen.
  15. Forschungsgelder: Die Kunst, Forschungsgelder zu bekommen, ist für Professoren wichtiger als die Forschung selbst.
  16. Fortschritt: Fortschritt in der Wissenschaft geschieht, wenn Professoren in Rente gehen.
  17. Freisemester: Ein Freisemester ist für Professoren wie ein normaler Urlaub, nur dass sie dafür bezahlt werden.
  18. Geduld: Die Geduld eines Professors wird nur von der Länge seiner Monologe übertroffen.
  19. Innovation: Professoren lieben Innovationen, solange sie nichts ändern müssen.
  20. Kollegialität: Professoren sind kollegial, solange es um ihre eigenen Ideen geht.
  21. Konferenzbeiträge: Konferenzen sind Orte, an denen Professoren reden, während andere schlafen.
  22. Kritikfähigkeit: Professoren schätzen kritische Denker, solange sie nicht kritisiert werden.
  23. Lebenswerk: Das Lebenswerk eines Professors besteht oft aus unlesbaren Büchern.
  24. Meinungsfreiheit: Meinungsfreiheit im Seminar heißt, die Meinung des Professors frei zu äußern.
  25. Nachwuchsförderung: Professoren fördern den wissenschaftlichen Nachwuchs, indem sie ihn ihre Arbeit machen lassen.
  26. Originalität: Professoren schätzen Originalität – bei anderen.
  27. Praxisbezug: Der Praxisbezug mancher Professoren beschränkt sich auf die Wegbeschreibung zur Universität.
  28. Prioritäten: Professoren setzen Prioritäten: Publikationen vor Lehre, Lehre vor Studenten.
  29. Selbstreflexion: Professoren predigen Selbstreflexion, praktizieren sie aber selten.
  30. Statussymbole: Für Professoren sind Zitate in ihren Werken wichtiger als Likes auf Social Media.
  31. Studentenverständnis: Professoren verstehen Studenten am besten, wenn sie ihre Forschung unterstützen.
  32. Teamarbeit: Professoren lieben Teamarbeit, besonders wenn das Team genau das tut, was sie sagen.
  33. Technikaffinität: Ein Professor, der moderne Technik meistert, ist wie eine seltene Spezies in freier Wildbahn.
  34. Theorien: Professoren haben für jedes Problem eine Theorie und für jede Theorie ein Problem.
  35. Tiefgründigkeit: Professoren sprechen so tiefgründig, dass sie manchmal selbst darin versinken.
  36. Titel: Bei Professoren sind die Titel oft länger als ihre Antworten.
  37. Unfehlbarkeit: Ein Professor macht nie Fehler; er nennt sie alternative Lehrmethoden.
  38. Vergesslichkeit: Professoren erinnern sich an jede Konferenz, aber nie an die Namen ihrer Studenten.
  39. Veröffentlichungen: Für einen Professor zählt nicht, was du schreibst, sondern wo es veröffentlicht wird.
  40. Vorlesungsinhalte: Eine Vorlesung ist für Professoren die beste Zeit, um alte Notizen wiederzuverwerten.
  41. Weiterbildung: Professoren halten sich für so gebildet, dass sie keine Weiterbildung mehr brauchen.
  42. Wissenschaftliche Neugier: Professoren sind neugierig – solange es um ihre eigenen Forschungen geht.
  43. Zugänglichkeit: Ein zugänglicher Professor ist wie ein seltenes Buch: oft gehört, selten gesehen.

Werkstattbericht

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