
Neunzehn Apps auf dem Homescreen. Grammarly für die Rechtschreibung, DeepL für Übersetzungen, Notion für Notizen, Anki für Karteikarten, Forest zum Fokussieren. Plus drei, deren Namen man vergessen hat, die aber trotzdem 4,99 im Monat abbuchen.
Dann öffnet man ChatGPT und merkt, dass die Hälfte davon womöglich überflüssig geworden ist.
Die Branche nennt das Tool-Konsolidierung. Privatnutzer nennen es Aufräumen. 2026 ist ein Chatbot keine Spielerei mehr. Er ist eine Plattform, die Korrektur, Übersetzung, Zusammenfassung und Lernkarten in einem einzigen Fenster erledigt. Die Frage ist, ob er das auch gut genug tut.




