
ChatGPT, Claude, Gemini, sie alle werben mit immer größeren Kontextfenstern. Claude Opus 4.8 und Sonnet 5 verarbeiten bis zu einer Million Token, manche Open-Source-Modelle werben sogar mit zehn Millionen. Das klingt nach einem simplen Ablauf. Buch hochladen, Frage stellen, fertig.
Aber ganz so einfach ist es doch (noch) nicht.
Sobald man ernsthaft mit langen Dokumenten arbeitet, Manuskripten, Recherchen, ganzen Ordnern voller Unterlagen, zeigt sich ein anderes Bild. Manche Dinge funktionieren erstaunlich gut. Andere scheitern auf eine Weise, die man nicht erwartet. Was dahintersteckt, klärt sich schnell, wenn man sich die aktuellen Forschungsergebnisse und Benchmarks ansieht.






