KI Trends 2026 – Agenten, multimodale Wahrnehmung, gigantischer Stromverbrauch und Software, die sich selbst schreibt

KI Trends 2026 – Agenten, multimodale Wahrnehmung, gigantischer Stromverbrauch und Software, die sich selbst schreibt

KI Trends 2026 lassen sich auf vier Entwicklungen verdichten: Agenten, die eigenständig handeln, eine multimodale Wahrnehmung, die Text, Bild, Audio und Video gleichzeitig verarbeitet, ein Energieverbrauch, der ganze Stromnetze ins Wanken bringt, und Software, die sich selbst weiterentwickelt. Das Jahr markiert den Punkt, an dem sich zeigt, welche Versprechen der letzten zwei Jahre tragen und welche nicht.

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KI und Arbeitsmarkt – die Welle kommt sanfter, als man denkt

KI und Arbeitsmarkt – die Welle kommt sanfter, als man denkt

KI und Arbeitsmarkt, das ist seit zwei Jahren ein Thema, das zwischen Panik und Achselzucken pendelt. Die einen sehen Massenarbeitslosigkeit und mindestens das Ende der bekannten Welt, die anderen winken müde ab.

Beides greift zu kurz. Denn die Veränderung kommt weder als Tsunami noch als harmloses Plätschern. Sie kommt in Schichten. Und je weiter hinten man in der Kette steht, desto weniger glaubt man, dass es einen betrifft.

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Mit vollständigen Büchern arbeiten? Was die KI wirklich schafft

Mit ganzen Büchern arbeiten? Was die KI wirklich schafft

ChatGPT, Claude, Gemini, sie alle werben mit immer größeren Kontextfenstern. Claude Opus 4.6 verarbeitet bis zu einer Million Token, Llama 4 Scout meldet sogar zehn Millionen. Das klingt nach: Buch hochladen, Frage stellen, fertig.

Aber ganz so einfach ist es (noch) nicht.

Ich habe in den letzten Monaten viel mit langen Dokumenten gearbeitet, Manuskripte, Recherchen, Sammlungen. Manche Dinge funktionieren erstaunlich gut. Andere scheitern auf eine Weise, die man nicht erwartet. Hier ist, was ich dabei gelernt habe, ergänzt um aktuelle Forschungsergebnisse und Benchmarks.

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Kostenlose KI-Tools für Schüler und Studenten (2026)

Kostenlose KI-Tools für Schüler und Studenten (2026)

Kostenlose KI-Tools gibt es inzwischen so viele, dass die eigentliche Frage nicht mehr lautet: »Kann ich mir das leisten?« Die Frage ist eher: »Welches nehme ich wofür?« ChatGPT, Claude, Gemini, Perplexity, NotebookLM. Alle bieten kostenlose Versionen an. Alle haben Limits. Und alle ergänzen sich, wenn man es schlau anstellt.

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KI-APIs: für wen sie sich lohnen, was sie können und was sie kosten

KI-APIs: für wen sie sich lohnen, was sie können und was sie kosten

KI-APIs geben dir Zugang zu denselben Sprachmodellen, die hinter ChatGPT, Claude oder Gemini stecken, ohne auf deren Chatfenster angewiesen zu sein. Du schickst eine Anfrage an eine Schnittstelle, bekommst Sekunden später eine Antwort zurück und kannst damit machen, was du willst. Text generieren, Bilder analysieren, Code schreiben, Dokumente zusammenfassen. Alles programmgesteuert, alles automatisierbar.

Wer Claude, Gemini oder ChatGPT im Browser nutzt, verwendet im Hintergrund genau solche APIs. Der Unterschied: Über die Schnittstelle lassen sich die Modelle in eigene Projekte einbauen, in Skripte, Apps oder Automatisierungen. Und man bekommt etwas, das die Browser-KI nicht bietet: weitgehende Kontrolle.

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Können KI-Agenten so etwas wie Krankheiten übertragen?

Können KI-Agenten so etwas wie Krankheiten übertragen?

Können neuartige KI-Agenten möglicherweise Krankheiten übertragen? Im Mittelalter reiste die Pest über Handelswege von Hafen zu Hafen. Niemand hat sie losgeschickt. Sie kam einfach mit, in Ratten, Flöhen, Stoffen, Menschen. Die Händler wussten nicht, dass sie Träger waren. Sie taten nur, was sie immer taten: Waren austauschen, weiterziehen, Kontakte pflegen.

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