Wie Nvidia die halbe KI-Welt kontrolliert

Wie Nvidia die halbe KI-Welt kontrolliert

Fast jede KI, die du 2026 benutzt, ist zuerst durch die Chips einer einzigen Firma gelaufen. ChatGPT, Gemini, Claude, der Bildgenerator, der Sprachassistent im Handy. Trainiert wurden sie fast alle auf Hardware von Nvidia. Ein Konzern, der bis vor wenigen Jahren vor allem Gamern etwas sagte, sitzt heute an der Schaltstelle der ganzen KI-Wirtschaft.

Wie es dazu kam, ist eine der merkwürdigeren Geschichten der jüngeren Technik. Sie beginnt bei Grafikkarten für Ballerspiele und endet vorläufig bei der wertvollsten Firma der Welt.

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Reachy Mini, der Open Source Roboter, nützlich oder nur Spielzeug?

Reachy Mini, der Open Source Roboter, nützlich oder nur Spielzeug?

Reachy Mini ist 28 Zentimeter klein, sieht ein bisschen aus wie ein Wackelkopf mit Kamera und kostet 299 Dollar. Greifen kann er nichts. Laufen auch nicht. Er dreht den Kopf in alle Richtungen, winkt mit zwei Antennen und wartet auf eine Stimme, an die er sich wenden kann. Ich hätte auch gern einen, leider man muss ihn selbst zusammenbauen.

Wer ihn aufbauen will, hat zwei bis drei Stunden Bastelarbeit vor sich. Wer ihn dann ein paar Tage hat, schreibt eigene Apps. Inzwischen sind aus rund 10.000 ausgelieferten Einheiten über 200 Community-Apps geworden, gebaut von etwa 150 Menschen, die vorher nie eine Zeile Robotik-Code angefasst hatten. Die Frage ist also weniger, was Reachy Mini kann. Sondern was die Leute aus ihm machen, sobald er auf dem Schreibtisch steht.

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Eigene KI auf dem Rechner: 11 Dinge, die du vorher wissen solltest

Eigene KI auf dem Rechner: 11 Dinge, die du vorher wissen solltest

Eine eigene KI auf dem Rechner klingt nach Science-Fiction, ist aber seit 2024 Realität. Du lädst dir ein Sprachmodell herunter, startest es auf deinem Laptop und chattest los damit. Lokal, offline, kostenlos. Alles ohne Cloud, ohne Abo, ohne dass deine Daten irgendwohin geschickt werden. Das funktioniert mit normaler Consumer-Hardware, kein Supercomputer nötig.

Aber es gibt ein paar Dinge, die man vorher wissen sollte. Denn eine lokale KI ist nicht dasselbe wie ChatGPT oder Claude. Sie ist an manchen Stellen besser, an anderen aber auch deutlich schlechter. Hier ist der Überblick.

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KI Roboter im Alltag: Die Zukunft der verkörperten Intelligenz

Wenn Roboter unseren Alltag bevölkern: Die Zukunft der verkörperten KI

Roboter in der Küche, Roboter im Pflegeheim, Roboter auf dem Bürgersteig. Was nach Science-Fiction klingt, ist eine realistische Perspektive für die kommenden zwei Jahrzehnte. Die Verschmelzung von künstlicher Intelligenz und Robotik wird unseren Alltag grundlegend verändern – und zwar jenseits der Fabrikhallen.

In Filmen haben wir uns längst an sie gewöhnt. Von R2-D2 bis zu den Androiden in Westworld bevölkern Roboter die fiktiven Welten seit Jahrzehnten. Doch was bislang Fiktion war, steht nun an der Schwelle zur Realität.

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