
Die großen Fragen der KI-Entwicklung werden nicht in Talkshows beantwortet, sondern in Laboren, Vorstandsetagen und auf Entwicklerkonferenzen. Wer wissen will, wohin die Reise geht, muss denen zuhören, die die Systeme bauen, die Milliarden investieren oder die Risiken erforschen. Ihre Einschätzungen gehen weit auseinander – von euphorisch bis alarmierend. Das allein ist schon aufschlussreich.
2026 markiert einen Wendepunkt. Die Zeit der Experimente ist vorbei. KI-Systeme verlassen das Labor und werden zur digitalen Infrastruktur – vergleichbar mit Strom oder Internet. Was die Experten dazu sagen, ist teils faszinierend, teils beunruhigend, oft beides zugleich.




