
Wer heute nicht liest, hat keine Informationslücken. Er hat zu viele Texte. Studien, Fachartikel, PDFs, Newsletter, Berichte. Das Problem ist nicht Unwissenheit, sondern Volumen. Die meisten Texte wollen dasselbe: zu lang sein, wichtig klingen und die Kernaussage so tief verstecken, dass man bis Seite 14 lesen muss, bevor man sie findet.
KI löst das nicht vollständig. Aber sie löst den ersten Teil: das Orientieren. Mit den richtigen Prompts bekommt man in zwei Minuten heraus, was ein Text sagt, was er weglässt und ob er es wert ist, ihn ganz zu lesen. Hier sind neun Wege, die ich selbst nutze.




