Wortschatz-Upgrade: 39 Fremdwörter, die im Trend liegen

Wortschatz-Upgrade: 39 Fremdwörter, die im Trend liegen

Diese Fremdwörter begegnen uns oft im Alltag. Sie sind besonders beliebt bei Journalisten, Experten, Medienmenschen und Politikern. Aber was bedeuten sie eigentlich?

Sie tauchen auf, wenn etwas Wichtiges passiert. Auch wenn viele dieser trendigen Ausdrücke nicht als klassische Bildungsbegriffe gelten, werden sie trotzdem oft so behandelt. Das könnte ein Zeichen für die Oberflächlichkeit sein, die sich in der Gesellschaft von heute ausbreitet. Diese Wörter werden manchmal genutzt, um sich von anderen abzugrenzen oder sie einzuschüchtern. Deshalb ist es gut, ihre Bedeutung zu kennen.

Da stellt sich die Frage, ob diese modischen Wörter nur eine kurzzeitige Erscheinung sind oder ob sie dauerhaft Teil unserer Sprache bleiben werden.

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61 englische Wörter, die im digitalen Zeitalter unverzichtbar sind

61 englische Wörter, die im digitalen Zeitalter unverzichtbar sind

Streamen, canceln, viral gehen. Wer heute mitreden will, braucht ein Grundvokabular aus dem Englischen. Die digitale Welt spricht diese Sprache, und sie wartet nicht darauf, dass wir aufholen.

Die meisten dieser Begriffe existierten vor zwanzig Jahren noch nicht. Manche sind älter, haben aber erst durch Smartphones, soziale Medien und künstliche Intelligenz ihre heutige Bedeutung bekommen. Andere sind so neu, dass sie noch nicht einmal im Duden stehen. Was sie verbindet: Sie tauchen überall auf – in Nachrichten, Gesprächen, Stellenanzeigen, auf Social Media. Wer sie nicht kennt, versteht die Welt von heute nur halb.

Diese Liste ist kein Technik-Lexikon. Es geht um Wörter, die längst in der Alltagssprache angekommen sind – auch bei Menschen, die sich nicht für Technologie interessieren. Manche klingen schick, manche nerven, alle sind nützlich zu kennen.

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Latein lebt weiter – 99 beliebte Sprüche mit Übersetzung

Lateinische Sprüche der alten Römer

Latein lebt. Nicht in Klassenzimmern, sondern in Gerichtssälen, in Reden, auf Tattoos, in Filmen und auf T-Shirts. Wer »Carpe diem« sagt, zitiert Horaz, auch wenn er es nicht weiß. Wer »Alea iacta est« kennt, hat ein Stück Caesar im Kopf. Diese Sprüche haben zweitausend Jahre überlebt, weil sie etwas auf den Punkt bringen, wofür es im Deutschen oft drei Sätze braucht.

Die folgende Sammlung enthält 99 der bekanntesten und nützlichsten lateinischen Sprüche. Die meisten stammen von römischen Staatsmännern, Dichtern und Philosophen. Einige sind allerdings jünger: »Cogito ergo sum« stammt von Descartes (1637), »Fluctuat nec mergitur« ist mittelalterlich, »Habeas corpus« kommt aus dem englischen Recht. Die Sprache ist Latein, aber nicht alles ist antik. Was sie verbindet: Sie sind fast alle noch in Gebrauch.

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37 englische Begriffe, die überraschenderweise zur Bildungssprache zählen

Englische Begriffe, die überraschenderweise zur Bildungssprache gehören

Common Sense, Understatement, Dandy – manche englische Wörter sind so selbstverständlich ins Deutsche eingewandert, dass wir ihre Herkunft kaum noch bemerken. Andere klingen nach einer Zeit, in der man noch Five o’Clock Tea sagte und Dandys die Boulevards bevölkerten.

Was viele nicht wissen: Etliche dieser Begriffe gehören zum Kanon der Bildungssprache. Sie kamen größtenteils vor den beiden Weltkriegen ins Deutsche, als die britische Kultur in den gebildeten Schichten Europas hohes Ansehen genoss. Manche sind längst Allgemeingut geworden, andere wirken heute fast exotisch – und gerade deshalb reizvoll.

Diese Liste versammelt 37 englische Begriffe, die zur deutschen Bildungssprache zählen. Keine Anglizismen aus der Tech-Welt, kein Business-Sprech. Sondern Wörter mit Geschichte, Klang und einer gewissen Eleganz.

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