
Maskuline Substantive aus der Bildungssprache sind erstaunlich selten. Die Gründe dafür liegen in der Sprachgeschichte: Lateinische und griechische Lehnwörter, die den Kern der Bildungssprache bilden, bezeichnen oft abstrakte Konzepte, und die landen im Deutschen überwiegend beim Neutrum oder Femininum.
Hier sind 47 maskuline Substantive, die es trotzdem in den bildungssprachlichen Kanon geschafft haben. Allen gemeinsam ist das Maskulinum, das männliche Genus. Das macht sie stark und unverwechselbar. Die Erklärungen beziehen sich auf die bildungssprachliche Verwendung, außerhalb davon kann die Bedeutung abweichen.



