KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Persönliche Kurzschrift für KI-Prompts

Persönliche Kurzschrift für KI-Prompts

Jeder schreibt anders. Wer viel mit KI arbeitet, tippt bestimmte Wörter und Begriffe immer wieder ein, in Prompts, Anweisungen, Rückfragen. Auf Dauer entsteht so etwas wie Tipp-Müdigkeit: Man weiß genau, was man will, aber das Eintippen bremst einen aus.

Die Lösung: Du baust dir eine persönliche Kurzschrift und bringst sie der KI bei. Ab dann promptest du in Kürzeln und die KI versteht dich trotzdem. Keine Sorge, das ist einfach und schnell erledigt.

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NotebookLM für Fortgeschrittene: Tricks und Workflows für Poweruser

NotebookLM für Fortgeschrittene: Tricks und Workflows für Poweruser

Du kennst NotebookLM bereits, hast ein paar Podcasts generiert und Dokumente analysiert. Aber das Tool kann weit mehr, als die meisten Nutzer ahnen. Wer die richtigen Techniken kennt, verwandelt NotebookLM von einem netten Gadget in ein ernsthaftes Werkzeug für Wissensarbeit.

Dieser Artikel baut auf der Einführung in NotebookLM auf und richtet sich an Nutzer, die das Grundprinzip verstanden haben. Es geht um Quellen-Architektur, fortgeschrittenes Prompting, längere Podcasts, Data Tables, den Deep Research Agent und die Verzahnung mit anderen Tools.

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KI – wohin geht die Reise? 7 Antworten von denen, die es wissen müssten

KI Prognosen Experten – wohin die Reise geht, 7 Antworten

Die großen Fragen der KI-Entwicklung werden nicht in Talkshows beantwortet, sondern in Laboren, Vorstandsetagen und auf Entwicklerkonferenzen. Wer wissen will, wohin die Reise geht, muss denen zuhören, die die Systeme bauen, die Milliarden investieren oder die Risiken erforschen. Ihre Einschätzungen gehen weit auseinander, von euphorisch bis alarmierend. Das allein ist schon aufschlussreich.

2026 markiert einen Wendepunkt. Die Zeit der Experimente ist vorbei. KI-Systeme verlassen das Labor und werden zur digitalen Infrastruktur, vergleichbar mit Strom oder Internet. Was die Experten dazu sagen, ist teils faszinierend, teils beunruhigend, oft beides zugleich.

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Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz – von Turing bis zum Transformer

Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz – von Turing bis zum Transformer

Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz beginnt nicht mit ChatGPT. Nicht mit dem iPhone. Nicht einmal mit dem Internet. Sie hat ihren Ursprung schon in den 1930er Jahren, bei einem britischen Mathematiker, der sich fragte, ob Maschinen denken können.

Was danach kam, war ein Hin und Her aus Euphorie und Ernüchterung, aus Milliarden-Förderungen und komplettem Förderstopp, aus grandiosen Versprechen und gescheiterten Programmen.

Erst nach über sieben Jahrzehnten kam zusammen, was zusammengehörte: genug Daten, ordentliche Rechenleistung, die richtige Architektur. Und plötzlich funktionierte es.

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Claude Cowork – wenn die KI live auf deinem Rechner zu Gange ist

Claude Cowork – wenn die KI live auf deinem Rechner zu Gange ist

Claude Cowork bringt die KI dorthin, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet: auf deinen Desktop, in deine Ordner, an deine Dateien. Kein Chat-Fenster, in dem du Antworten kopierst und irgendwo einfügst. Stattdessen ein Assistent, der Aufgaben übernimmt, Pläne macht und Ergebnisse liefert. Das klingt nach Zukunftsmusik. Ist es aber nicht mehr.

Seit Januar 2026 gibt es Cowork in der Claude Desktop-App, seit Februar auch für Windows. Inzwischen ist es für Pro-Abonnenten allgemein verfügbar, seit März lassen sich sogar wiederkehrende Aufgaben planen. Und Microsoft hat die Technologie gerade in Microsoft 365 Copilot integriert. Die Sache entwickelt sich also schnell.

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MCP – KI-Modelle mit der Außenwelt verbinden

MCP: Warum KI-Modelle bald sehr viel mehr können

ChatGPT, Claude und Gemini können Texte schreiben, Fragen beantworten, Bilder erzeugen. Aber sie leben in einer Blase. Sie wissen nichts über deine Dateien, deine E-Mails, deinen Kalender. Bisher konnten sie das nicht. Aber das genau ändert sich gerade.

Und zwar durch ein Protokoll mit dem Akronym MCP – Model Context Protocol. Was sich anhört wie eine Randnotiz für Entwickler, könnte die Art, wie wir KI nutzen, ziemlich grundlegend verändern. Es geht auch schon los. Ein Blick darauf lohnt sich, technischen Hintergrund brauchst du nicht.

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So bringst du einer KI deinen Schreibstil bei

So bringst du einer KI deinen Schreibstil bei

Jeder Text, den du schreibst, kommt mit einem Fingerabdruck. Das ist nicht metaphorisch gemeint, sondern ziemlich wörtlich. Satzlänge, Wortwahl, Rhythmus, Eigenheiten, zusammen ergeben sie ein Muster, das so individuell ist wie eine Handschrift. Nur eben unsichtbar. Jedenfalls für das unbewaffnete Auge.

KI-Modelle wie ChatGPT, Claude oder Gemini können dieses Muster erkennen. Sagen wir, zumindest teilweise. Sie können es sogar nachahmen. Und genau darum geht es hier. Wie bringt man einer KI bei, so zu schreiben wie man es selbst tut? Kann sie einen Schreibstil kopieren, und wenn ja, wie?

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8 KI-Typen, welcher davon bist du?

8 KI-Typen, welcher davon bist du?

8 KI-Typen gibt es, wenn man genau hinschaut. Nicht offiziell, nicht wissenschaftlich, aber jeder, der sich regelmäßig mit Menschen über künstliche Intelligenz austauscht, erkennt solche Muster.

Der eine testet jedes neue Tool gleich am Erscheinungstag, der andere löscht die ChatGPT-App heimlich aus dem Verlauf. Manche schwören auf Prompt Engineering, andere finden das alles maßlos übertrieben.

Die Wahrheit ist: Die meisten Menschen fallen in einen dieser acht Typen. Oder in eine Mischung aus zweien. Selten in drei. Welcher du bist, findest du am Ende dieses Artikels heraus. Oder du liest erst die Beschreibungen und erkennst dich sofort wieder.

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