KI – Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist keine Zukunftsmusik mehr, sie ist schon längst Alltag. Ob du Texte schreibst, recherchierst, Bilder generierst oder Probleme löst – KI-Tools wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Midjourney haben die Art verändert, wie wir arbeiten und denken. Hier findest du Anleitungen, Tipps und Hintergrundwissen, um diese Werkzeuge nicht nur zu benutzen, sondern tatsächlich zu beherrschen.

Prompt Engineering, Bildgenerierung, Automatisierung, ethische Fragen – die Themen sind vielfältig und entwickeln sich rasant. Diese Kategorie hilft dir, den Überblick zu behalten und das Beste aus der KI-Revolution herauszuholen. Ohne Hype, dafür mit Substanz.

Künstliche Intelligenz, schlimmer als Drogen?

Verlustängste, FOMO, Denkfaulheit – Was KI in deinem Kopf anrichtet

Es gibt einen Moment, den viele kennen, die täglich mit KI arbeiten. Man hat eine Frage, greift zum Chatfenster und merkt erst hinterher, dass man auch einen Kollegen hätte fragen können. Oder ein Buch aufschlagen. Oder einfach selbst nachdenken.

Dieser Moment ist harmlos. Für sich betrachtet. Aber er wiederholt sich. Jeden Tag, dutzende Male. Und irgendwann verschiebt sich etwas.

Über die großen Gefahren der KI wird viel geschrieben. Über die psychischen Folgen redet kaum jemand. Dabei sind es genau diese, die uns betreffen. Nicht irgendwann, sondern jetzt. Macht KI abhängig?

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Kann KI lügen – und wenn ja, wie?

Kann KI lügen – und wenn ja, wie?

Kann KI lügen? Ja. Nicht aus Bosheit, nicht mit schlechtem Gewissen, aber mit einem Ergebnis, das sich vom menschlichen Lügen kaum unterscheidet. KI-Systeme erzeugen gezielt falsche Aussagen, um ihre Ziele zu erreichen. Seit 2023 ist das empirisch belegt, in Dutzenden von Experimenten, mit den bekanntesten Modellen der Welt.

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KI Kosten sparen: Wo das Geld hinfließt und wie du weniger ausgibst

KI Kosten sparen — wo das Geld hinfließt und wie du weniger ausgibst

20 Dollar hier, 10 Dollar da. Ein Abo für ChatGPT, eins für Claude, Midjourney läuft auch noch. Wer KI ernsthaft nutzt, merkt irgendwann, dass sich das läppert. Für Studenten, die ohnehin mit knappem Budget leben, können drei KI-Abos so viel kosten wie zwei Wochen Mensa-Essen. Das ist noch schlimmer als beim Videostreaming. Allerdings auch nützlicher.

Auch Lehrer und Selbstständige spüren, wenn sich monatlich 60 bis 100 Euro für Tools ansammeln, die man nur teilweise nutzt. Bei mir läuft das genau so, vier Abos wollen jeden Monat bezahlt werden, eines davon kostet richtig Geld.

Aber muss das wirklich sein? KI Kosten sparen ist keine Frage des Verzichts, sondern der richtigen Strategie. Welches Modell für welche Aufgabe, welches Preismodell für welchen Nutzertyp und wo man kostenlos bedient wird, ohne auf Qualität zu verzichten.

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Wie KI unsere Sprache verändert – 7 Dinge, die du wissen solltest

Wie KI unsere Sprache verändert – 7 Dinge, die du wissen solltest

ChatGPT hat nicht nur verändert, wie wir arbeiten. Es verändert auch, wie wir sprechen und schreiben. Und das ist messbar. Bestimmte Wörter tauchen seit dem Start von ChatGPT Ende 2022 deutlich häufiger auf, nicht nur in Texten, sondern auch im gesprochenen Wort. In Podcasts, in Vorträgen, im Alltag.

Was bedeutet das für uns und unsere Sprache? Für deinen Schreibstil? Für den Unterschied zwischen menschlich und maschinell? Und was hat das alles mit Bildungssprache zu tun? Hier sind die Antworten.

Als ChatGPT-Wörter gelten Begriffe, die seit der Veröffentlichung von ChatGPT Ende 2022 in Texten und gesprochener Sprache auffällig häufiger vorkommen. Im Englischen sind das vor allem »delve«, »intricate«, »pivotal«, »crucial« und »comprehensive«. Im Deutschen zählen Formeln wie »in der heutigen digitalen Welt«, »nahtlos«, »ganzheitlich« oder »robust« dazu. Die Häufung gilt als sprachlicher Fingerabdruck großer Sprachmodelle.

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Caesar wartet auf dich – Gespräche in toten Sprachen mit KI

Latein sprechen mit KI

Latein ist tot. Altgriechisch auch. Sagt man. Aber was wäre, wenn du heute Abend mit Caesar über die Iden des März plaudern könntest, auf Latein? Oder mit Sokrates über die Natur des Wissens, auf Altgriechisch? Die KI macht es möglich.

Für Altphilologen, pensionierte Lateinlehrer, Liebhaber der Antike öffnet sich hier eine Tür, die bislang verschlossen war. Denn wer beherrscht schon noch aktiv eine Sprache, die kein Mensch mehr als Muttersprache spricht? Die Vokabeln sitzen vielleicht noch, die Grammatik auch. Aber wann hat man zuletzt ein echtes Gespräch geführt? Nicht über einen Text, sondern in der Sprache selbst.

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Formatieren, Layouten, Präsentieren – Mit KI zum fertigen Dokument

Formatieren, Layouten, Präsentieren – Mit KI zum fertigen Dokument

Du hast deinen Text fertig. Jetzt muss er noch gut aussehen. Formatierung, Layout, Seitenumbrüche, Inhaltsverzeichnis, Zitationsstil, also die Dinge, die aus einem Entwurf ein fertiges Dokument machen. Oder eine Präsentation, die nicht nach Vorlage Nummer drei aussieht.

Genau dabei kann KI inzwischen einiges abnehmen. Nicht alles, aber die zeitraubenden Teile.

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Deep Research: So holst du das Maximum aus KI-Recherchen heraus

Deep Research: So holst du das Maximum aus KI-Recherchen heraus

Die meisten Menschen tippen eine Frage in ChatGPT, lesen die Antwort und halten das für Recherche. Das ist ungefähr so, als würde man den Klappentext eines Buches lesen und behaupten, man kenne den Inhalt.

Deep Research funktioniert anders. Es ist kein einzelner Prompt, sondern ein Prozess – mehrstufig, iterativ und erstaunlich leistungsfähig, wenn man weiß, welche Hebel es gibt. Die großen KI-Anbieter haben dafür eigene Modi entwickelt: ChatGPT hat Deep Research, Claude bietet erweiterte Recherche, Gemini ebenfalls. Aber das Werkzeug allein macht noch keinen guten Rechercheur.

Hier erfährst du, wie du Deep Research systematisch einsetzt, welche Fehler du vermeiden solltest und warum das Ergebnis immer nur so gut ist wie dein Prozess.

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KI an deutschen Schulen: Was die Politik plant, was Lehrer brauchen und was erlaubt ist

KI an deutschen Schulen: Was die Politik plant, was Lehrer brauchen und was erlaubt ist

Künstliche Intelligenz hat das deutsche Schulsystem kalt erwischt. Was im November 2022 mit ChatGPT als Experiment begann, ist drei Jahre später eine systemkritische Herausforderung für Kultusministerien, Schulleitungen und Lehrkräfte.

Erst die gute Nachricht. Die Phase des reflexhaften Verbietens ist vorbei. Laut einer Studie der Vodafone Stiftung (2024) verhängen nur noch etwa 7% der Schulen ein generelles KI-Verbot. Die schlechte Nachricht. Was stattdessen kommen soll, ist noch lange nicht geklärt.

Wo steht Deutschland in Sachen KI und Schule? Regulatorisch, didaktisch und infrastrukturell ist vieles in Bewegung, aber wenig fertig.

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