KI an deutschen Schulen: Was die Politik plant, was Lehrer brauchen und was erlaubt ist

KI an deutschen Schulen: Was die Politik plant, was Lehrer brauchen und was erlaubt ist

Künstliche Intelligenz hat das deutsche Schulsystem kalt erwischt. Was im November 2022 mit ChatGPT als Experiment begann, ist drei Jahre später eine systemkritische Herausforderung für Kultusministerien, Schulleitungen und Lehrkräfte.

Die gute Nachricht: Die Phase des reflexhaften Verbietens ist vorbei. Laut einer Studie der Vodafone Stiftung (2024) verhängen nur noch etwa 7% der Schulen ein generelles KI-Verbot. Die schlechte Nachricht: Was stattdessen kommen soll, ist noch lange nicht geklärt.

Wo steht Deutschland in Sachen KI und Schule? Regulatorisch, didaktisch und infrastrukturell ist vieles in Bewegung, aber wenig fertig.

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Persönliche Kurzschrift für KI-Prompts

Persönliche Kurzschrift für KI-Prompts

Jeder schreibt anders. Wer viel mit KI arbeitet, tippt bestimmte Wörter und Begriffe immer wieder ein, in Prompts, Anweisungen, Rückfragen. Auf Dauer entsteht so etwas wie Tipp-Müdigkeit: Man weiß genau, was man will, aber das Eintippen bremst einen aus.

Die Lösung: Du baust dir eine persönliche Kurzschrift und bringst sie der KI bei. Ab dann promptest du in Kürzeln und die KI versteht dich trotzdem. Keine Sorge, das ist einfach und schnell erledigt.

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NotebookLM für Fortgeschrittene: Tricks und Workflows für Poweruser

NotebookLM für Fortgeschrittene: Tricks und Workflows für Poweruser

Du kennst NotebookLM bereits, hast ein paar Podcasts generiert und Dokumente analysiert. Aber das Tool kann weit mehr, als die meisten Nutzer ahnen. Wer die richtigen Techniken kennt, verwandelt NotebookLM von einem netten Gadget in ein ernsthaftes Werkzeug für Wissensarbeit.

Dieser Artikel baut auf der Einführung in NotebookLM auf und richtet sich an Nutzer, die das Grundprinzip verstanden haben. Es geht um Quellen-Architektur, fortgeschrittenes Prompting, längere Podcasts, Data Tables, den Deep Research Agent und die Verzahnung mit anderen Tools.

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KI – wohin geht die Reise? 7 Antworten von denen, die es wissen müssten

KI Prognosen Experten – wohin die Reise geht, 7 Antworten

Die großen Fragen der KI-Entwicklung werden nicht in Talkshows beantwortet, sondern in Laboren, Vorstandsetagen und auf Entwicklerkonferenzen. Wer wissen will, wohin die Reise geht, muss denen zuhören, die die Systeme bauen, die Milliarden investieren oder die Risiken erforschen. Ihre Einschätzungen gehen weit auseinander, von euphorisch bis alarmierend. Das allein ist schon aufschlussreich.

2026 markiert einen Wendepunkt. Die Zeit der Experimente ist vorbei. KI-Systeme verlassen das Labor und werden zur digitalen Infrastruktur, vergleichbar mit Strom oder Internet. Was die Experten dazu sagen, ist teils faszinierend, teils beunruhigend, oft beides zugleich.

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Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz – von Turing bis zum Transformer

Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz – von Turing bis zum Transformer

Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz beginnt nicht mit ChatGPT. Nicht mit dem iPhone. Nicht einmal mit dem Internet. Sie hat ihren Ursprung schon in den 1930er Jahren, bei einem britischen Mathematiker, der sich fragte, ob Maschinen denken können.

Was danach kam, war ein Hin und Her aus Euphorie und Ernüchterung, aus Milliarden-Förderungen und komplettem Förderstopp, aus grandiosen Versprechen und gescheiterten Programmen.

Erst nach über sieben Jahrzehnten kam zusammen, was zusammengehörte: genug Daten, ordentliche Rechenleistung, die richtige Architektur. Und plötzlich funktionierte es.

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Claude Cowork – wenn die KI live auf deinem Rechner zu Gange ist

Claude Cowork – wenn die KI live auf deinem Rechner zu Gange ist

Claude Cowork bringt die KI dorthin, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet: auf deinen Desktop, in deine Ordner, an deine Dateien. Kein Chat-Fenster, in dem du Antworten kopierst und irgendwo einfügst. Stattdessen ein Assistent, der Aufgaben übernimmt, Pläne macht und Ergebnisse liefert. Das klingt nach Zukunftsmusik. Ist es aber nicht mehr.

Seit Januar 2026 gibt es Cowork in der Claude Desktop-App, seit Februar auch für Windows. Inzwischen ist es für Pro-Abonnenten allgemein verfügbar, seit März lassen sich sogar wiederkehrende Aufgaben planen. Und Microsoft hat die Technologie gerade in Microsoft 365 Copilot integriert. Die Sache entwickelt sich also schnell.

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