
Die Angst ist groß: Ein Algorithmus entscheidet, ob dein Text als KI-generiert gilt – mit allen Konsequenzen. Doch wie zuverlässig sind diese Detektoren überhaupt? Die kurze Antwort lautet, weniger, als du denkst. Besonders bei deutschen Texten.

Künstliche Intelligenz hat sich vom Buzzword zum Alltagswerkzeug entwickelt. Wer heute lernt – ob in der Schule, im Studium oder für den Beruf – kann auf einen Assistenten zurückgreifen, der niemals müde wird, nie die Geduld verliert und rund um die Uhr verfügbar ist.
Das klingt nach Zukunftsmusik, ist aber längst Realität. ChatGPT, Claude und ihre Geschwister sind keine Spielerei mehr, sondern ernstzunehmende Lernwerkzeuge. Wer sie klug einsetzt, spart Zeit und versteht mehr.

KI Glossar und du weißt Bescheid. Wer über Künstliche Intelligenz mitreden will, stolpert schnell über Fachbegriffe: LLM, Token, Halluzination, RAG, Prompt Engineering. Was bedeutet das alles?
Das Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe rund um ChatGPT, Claude und Co. – verständlich, ohne unnötigen Ballast.

KI kann mehr als arbeiten. Sie kann spielen oder sich Spiele für uns ausdenken – und zwar erstaunlich gut. ChatGPT und Claude eignen sich für Textadventures, Rätsel, Quizze und Rollenspiele.
Aber das ist nicht alles. Inzwischen kannst du dir auch funktionierende Spiele coden lassen, die du direkt im Browser spielst. Kein Download, keine Installation.
Schauen wir uns das mal an, aber der Reihe nach.

Lernen ist das eine. Nachverfolgen, wie gut es läuft – das andere.
Ich habe keine Lust, ständig Tabellen zu führen oder Apps mit 100 Funktionen zu bedienen. Also habe ich ein kleines System gebaut, das ChatGPT als stillen Mitleser einbindet: zum Protokollieren, Vergleichen, Visualisieren.
Hier zeige ich, wie es funktioniert – und warum es für mich besser klappt als klassische Lerntools.