KI Kosten sparen: Wo das Geld hinfließt und wie du weniger ausgibst

KI Kosten sparen — wo das Geld hinfließt und wie du weniger ausgibst

20 Dollar hier, 10 Dollar da. Ein Abo für ChatGPT, eins für Claude, Midjourney läuft auch noch. Wer KI ernsthaft nutzt, merkt irgendwann, dass sich das läppert. Für Studenten, die ohnehin mit knappem Budget leben, können drei KI-Abos so viel kosten wie zwei Wochen Mensa-Essen. Das ist noch schlimmer als beim Videostreaming. Allerdings auch nützlicher.

Auch Lehrer und Selbstständige spüren, wenn sich monatlich 60 bis 100 Euro für Tools ansammeln, die man nur teilweise nutzt. Bei mir läuft das genau so, vier Abos wollen jeden Monat bezahlt werden, eines davon kostet richtig Geld.

Aber muss das wirklich sein? KI Kosten sparen ist keine Frage des Verzichts, sondern der richtigen Strategie. Welches Modell für welche Aufgabe, welches Preismodell für welchen Nutzertyp und wo man kostenlos bedient wird, ohne auf Qualität zu verzichten.

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Die Schlacht bei Marathon: Wie Athen einst die Perser bezwang

Die Schlacht bei Marathon, Darstellung der Phalanx

Die Schlacht bei Marathon im Jahr 490 v. Chr. war der Moment, in dem sich Athen gegen das Perserreich behauptete. Eine Handvoll Hopliten gegen die Streitmacht eines Weltreichs. Der Ausgang war alles andere als sicher.

Zehn Jahre später folgten die Thermopylen und Salamis, die bekannteren Schlachten der Perserkriege. Aber Marathon war der Anfang. Hier zeigte sich zum ersten Mal, dass die Griechen auf eigenem Boden bestehen konnten. Das hatte vorher niemand für möglich gehalten. Jedenfalls fast niemand.

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Wie KI unsere Sprache verändert – 7 Dinge, die du wissen solltest

Wie KI unsere Sprache verändert – 7 Dinge, die du wissen solltest

ChatGPT hat nicht nur verändert, wie wir arbeiten. Es verändert auch, wie wir sprechen und schreiben. Und das ist messbar. Bestimmte Wörter tauchen seit dem Start von ChatGPT Ende 2022 deutlich häufiger auf, nicht nur in Texten, sondern auch im gesprochenen Wort. In Podcasts, in Vorträgen, im Alltag.

Was bedeutet das für uns und unsere Sprache? Für deinen Schreibstil? Für den Unterschied zwischen menschlich und maschinell? Und was hat das alles mit Bildungssprache zu tun? Hier sind die Antworten.

Als ChatGPT-Wörter gelten Begriffe, die seit der Veröffentlichung von ChatGPT Ende 2022 in Texten und gesprochener Sprache auffällig häufiger vorkommen. Im Englischen sind das vor allem »delve«, »intricate«, »pivotal«, »crucial« und »comprehensive«. Im Deutschen zählen Formeln wie »in der heutigen digitalen Welt«, »nahtlos«, »ganzheitlich« oder »robust« dazu. Die Häufung gilt als sprachlicher Fingerabdruck großer Sprachmodelle.

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Caesar wartet auf dich – Gespräche in toten Sprachen mit KI

Latein sprechen mit KI

Latein ist tot. Altgriechisch auch. Sagt man. Aber was wäre, wenn du heute Abend mit Caesar über die Iden des März plaudern könntest, auf Latein? Oder mit Sokrates über die Natur des Wissens, auf Altgriechisch? Die KI macht es möglich.

Für Altphilologen, pensionierte Lateinlehrer, Liebhaber der Antike öffnet sich hier eine Tür, die bislang verschlossen war. Denn wer beherrscht schon noch aktiv eine Sprache, die kein Mensch mehr als Muttersprache spricht? Die Vokabeln sitzen vielleicht noch, die Grammatik auch. Aber wann hat man zuletzt ein echtes Gespräch geführt? Nicht über einen Text, sondern in der Sprache selbst.

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Formatieren, Layouten, Präsentieren – Mit KI zum fertigen Dokument

Formatieren, Layouten, Präsentieren – Mit KI zum fertigen Dokument

Du hast deinen Text fertig. Jetzt muss er noch gut aussehen. Formatierung, Layout, Seitenumbrüche, Inhaltsverzeichnis, Zitationsstil, also die Dinge, die aus einem Entwurf ein fertiges Dokument machen. Oder eine Präsentation, die nicht nach Vorlage Nummer drei aussieht.

Genau dabei kann KI inzwischen einiges abnehmen. Nicht alles, aber die zeitraubenden Teile.

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Deep Research: So holst du das Maximum aus KI-Recherchen heraus

Deep Research: So holst du das Maximum aus KI-Recherchen heraus

Die meisten Menschen tippen eine Frage in ChatGPT, lesen die Antwort und halten das für Recherche. Das ist ungefähr so, als würde man den Klappentext eines Buches lesen und behaupten, man kenne den Inhalt.

Deep Research funktioniert anders. Es ist kein einzelner Prompt, sondern ein Prozess – mehrstufig, iterativ und erstaunlich leistungsfähig, wenn man weiß, welche Hebel es gibt. Die großen KI-Anbieter haben dafür eigene Modi entwickelt: ChatGPT hat Deep Research, Claude bietet erweiterte Recherche, Gemini ebenfalls. Aber das Werkzeug allein macht noch keinen guten Rechercheur.

Hier erfährst du, wie du Deep Research systematisch einsetzt, welche Fehler du vermeiden solltest und warum das Ergebnis immer nur so gut ist wie dein Prozess.

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