8 KI-Typen, welcher davon bist du?

8 KI-Typen, welcher davon bist du?

8 KI-Typen gibt es, wenn man genau hinschaut. Nicht offiziell, nicht wissenschaftlich, aber jeder, der sich regelmäßig mit Menschen über künstliche Intelligenz austauscht, erkennt solche Muster.

Der eine testet jedes neue Tool gleich am Erscheinungstag, der andere löscht die ChatGPT-App heimlich aus dem Verlauf. Manche schwören auf Prompt Engineering, andere finden das alles maßlos übertrieben.

Die Wahrheit ist: Die meisten Menschen fallen in einen dieser acht Typen. Oder in eine Mischung aus zweien. Selten in drei. Welcher du bist, findest du am Ende dieses Artikels heraus. Oder du liest erst die Beschreibungen und erkennst dich sofort wieder.

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21 Bücher, die deine Bildungssprache trainieren

21 Bücher, die deine Bildungssprache trainieren

Wer bildungssprachlich sicher werden will, muss lesen. Nicht irgendwas, sondern Texte, in denen die Sprache selbst arbeitet. Präzise, dicht, manchmal unbequem. Wortlisten helfen beim Nachschlagen, aber den Instinkt für den richtigen Ton entwickelt man nur durch Lektüre.

Die folgende Liste enthält 21 Bücher, die genau das leisten. In drei Schwierigkeitsstufen sortiert, vom Einstieg bis zur Meisterklasse. Nicht jedes ist ein Roman; anspruchsvolle Sachbücher und Essays schulen die Sprache mindestens ebenso gut. Alle sind auf Deutsch verfügbar, die meisten im Original deutsch geschrieben.

Es geht nicht darum, diese Liste abzuhaken. Es geht darum, sich Texte auszusuchen, die einen fordern, ohne zu erschlagen. Also am besten dort anfangen, wo es reizt.

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Lange Prompts – Was bringen sie wirklich?

Lange Prompts - Was bringen sie wirklich?

Lange Prompts können durchaus tausend oder mehr Zeichen enthalten. In KI-Foren kursieren Prompts mit über 3.000 Zeilen – komplette Regelwerke mit Rollenbeschreibungen, Dutzenden Beispielen, Formatvorgaben, Ausnahmen von den Ausnahmen und einer Logik, die an Steuerrecht erinnert. Normal ist das nicht, ich nenne so etwas einen Promptpalast.

Die Idee dahinter leuchtend aber ein. Statt die KI in zehn Einzelschritten zum Ziel zu führen, packt man alles in eine einzige Eingabe. Rolle, Kontext, Regeln, Beispiele, Aufgabe – das volle Programm. Ein Mini-Programm in natürlicher Sprache. Und tatsächlich funktioniert das. Manchmal sogar erstaunlich gut.

Aber manchmal eben auch nicht. Tja … Schauen wir uns das näher an.

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Notizen mit KI aufbereiten – vom Zettelchaos zum brauchbaren Text

Notizen mit KI aufbereiten – vom Zettelchaos zum brauchbaren Text

Notizen sind selten ordentlich. Handschriftliche Zettel, abfotografierte Whiteboard-Skizzen, Sprachmemos vom Spaziergang, Stichpunkte in der Notizen-App, Screenshots aus Chats, halbe Sätze, Pfeile, Ausrufezeichen. Dazu Wiederholungen, Widersprüche, Abbrüche. Wer viel notiert, kennt das Chaos.

Genau hier wird KI nützlich. Nicht als Autor, sondern als Helfer beim Sortieren, Verstehen und Strukturieren. Sie überblickt große Mengen Material schneller als jeder Mensch und findet Muster, die im Durcheinander verborgen bleiben.

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Die KI versteht mich nicht – woran es liegt und was dagegen hilft

Die KI versteht mich nicht – woran es liegt und was dagegen hilft

Die KI versteht mich nicht, das denken viele, wenn ChatGPT eine flüssig formulierte Antwort liefert, die am Thema vorbeigeht. Man nickt zufrieden und merkt erst Tage später, dass die KI etwas völlig anderes verstanden hat. Das passiert häufiger, als die meisten ahnen. Je besser die Antwort klingt, desto seltener hinterfragen wir sie.

Dieses Phänomen hat einen Namen, der »Firnis des Verstehens«. Eine dünne Schicht sprachlicher Perfektion, unter der kein echtes Begreifen stattfindet, sondern statistische Wahrscheinlichkeit. Die KI wählt nicht die richtige Antwort. Sie wählt die wahrscheinlichste. Das ist nicht dasselbe.

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Je länger der Chat, desto dümmer die KI

Je länger das Gespräch, desto dümmer die KI

Je länger das Gespräch mit einer KI dauert, desto schlechter werden die Antworten. Das ist nicht nur ein Gefühl, es ist tatsächlich real und messbar.

Die erste Antwort sitzt meistens. Die zweite auch noch. Aber nach sechs, acht, zehn Nachrichten schleichen sich Widersprüche ein. Details stimmen nicht mehr überein. Die KI wiederholt sich, ignoriert Korrekturen, hält an Behauptungen fest, die längst widerlegt sind.

Bauchgefühl? Nein, es gibt Zahlen.

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KI-Nutzung in Deutschland – die wichtigsten Zahlen im Überblick

KI-Nutzung in Deutschland – die wichtigsten Zahlen im Überblick

Zwei Drittel der Deutschen nutzen generative KI. Klingt nach viel. Ist es auch. Aber hinter dieser Zahl verbergen sich Gräben, die tiefer sind, als man denkt. Zwischen jung und alt, zwischen Konzern und Handwerksbetrieb, zwischen Abitur und Hauptschulabschluss. Und je nachdem, welche Studie man liest, sehen die Zahlen unterschiedlich aus.

Hier sind die wichtigsten Daten zur KI-Nutzung in Deutschland, eingeordnet, verglichen, mit Quellenangaben.

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40 KI-Prompts für Einsteiger, die dich auf einem anderen Level starten lassen

40 KI-Prompts für Einsteiger, die dich auf einem anderen Level starten lassen

KI-Prompts für Einsteiger sehen meistens so aus: »Was ist X?« oder »Erkläre mir Y.« Das funktioniert. Aber es verschenkt das Potenzial. Die KI kann mehr als Fakten ausspucken. Sie kann mitdenken, hinterfragen, Perspektiven wechseln. Wenn man sie lässt.

Die schlauere Art, KI zu nutzen, beginnt nicht mit besseren Antworten, sondern mit besseren Fragen. Wer die KI als Denkpartner behandelt statt als Suchmaschine, bekommt Ergebnisse, die sich qualitativ so deutlich unterscheiden, dass man sich fragt, warum man je anders gefragt hat.

Prompts sollte man ...

Die folgenden 40 Prompts sind für alle, die gleich richtig anfangen wollen. Keine komplizierten Techniken, kein Vorwissen nötig, aber eine Stufe höher als »erkläre mir das wie für ein Kind«. Diese Prompts machen die KI zum Denkpartner statt zum Lexikon.

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