
Vorurteile gegenüber KI gibt es viele. Hier sind acht der häufigsten Missverständnisse über ChatGPT und generative Künstliche Intelligenz. Was ist dran?

Vorurteile gegenüber KI gibt es viele. Hier sind acht der häufigsten Missverständnisse über ChatGPT und generative Künstliche Intelligenz. Was ist dran?

Fragen zur griechischen Antike gibt es viele. Die meisten lassen sich mit einem Satz beantworten. Die hier nicht. Was passiert, wenn du einer KI eine Frage stellst, auf die es keine eindeutige Antwort gibt? Meistens etwas Überraschendes.
Hier sind 51 solcher Fragen. Du kannst sie ChatGPT stellen, Claude oder Gemini. Oder du diskutierst sie am Küchentisch. Funktioniert auch.

KI Bewerbungen? Na klar. Das klingt nach der Lösung für alles, was an Bewerbungen schreiben nervt, also das ständige Anpassen, Schleifen, Formulieren, Präsentieren. Und dann? Meistens Funkstille.
Ich wollte wissen, ob KI das besser kann. Oder wenigstens leichter. Also habe ich ChatGPT, Claude, ein paar Tools und viel Geduld losgelassen auf Anschreiben, Lebenslauf und Bewerbungsstrategie.
Hier sind 17 Dinge, die ich gefunden habe. Nicht alles davon ist schön. Aber nützlich war es trotzdem.

ChatGPT, was ist das eigentlich? Jedenfalls kein Werkzeug wie ein Taschenrechner. Eher ein System, das mitdenkt, Texte erzeugt und Probleme löst, die man ihm beschreibt. Seit Ende 2022 nutzen es Millionen Menschen täglich, und die meisten haben trotzdem nur eine vage Vorstellung davon, was da eigentlich passiert.
Wer versteht, wie ChatGPT funktioniert, versteht auch, warum es manchmal brillant antwortet und manchmal völligen Unsinn erzählt. Beides hat denselben Grund.

ChatGPT Datenschutz ist kein Selbstläufer. Was du in ChatGPT oder Claude eingibst, kann für das Training künftiger Modelle verwendet werden, es sei denn, du schaltest das aktiv aus. Beide Anbieter haben ihre Richtlinien geändert: Training mit Nutzerdaten ist jetzt Standard, Opt-out ist möglich, aber versteckt.
Dieser Artikel zeigt, was du konkret tun kannst. Keine Richtlinien-Prosa, keine allgemeinen IT-Sicherheitstipps. Nur das, was spezifisch für KI-Chatbots relevant ist.

Ein Kommissar sitzt einem Verdächtigen gegenüber. Er kennt die Antwort schon, oder glaubt es zumindest. Er fragt trotzdem. Nicht irgendwie. Er fragt so, dass der andere sich selbst verrät. Erst harmlose Fragen, um eine Basis zu schaffen. Dann eine Lücke in der Geschichte, beiläufig erwähnt. Dann folgt vielleicht Stille. Die meisten Menschen halten Stille nicht aus. Sie reden. Und wer redet, macht Fehler. Das ist eine der ältesten Fragetechniken überhaupt.
Das kennt man aus Krimis. Aber es ist kein Filmtrick. Es sind Fragetechniken. Und sie funktionieren überall, im Bewerbungsgespräch, im Unterricht, im Coaching. Und im Chat mit KI besonders, weil dort jede Unschärfe sofort bestraft wird.
Fragetechniken entscheiden darüber, ob du eine brauchbare Antwort bekommst oder höfliches Geplänkel. Das war schon so, als der alte Sokrates seine Gesprächspartner ins Schwitzen brachte. Und es gilt heute noch genauso.