Dokumente erstellen mit ChatGPT – Word, PDF, Präsentationen

Dokumente erstellen mit ChatGPT, Claude und Gemini

Dokumente erstellen mit ChatGPT funktioniert inzwischen besser als die meisten erwarten. Word, PDF, Excel, PowerPoint, alles direkt aus dem Chat, als Download. Nicht perfekt. Aber brauchbar genug, um den Workflow vieler Leute grundlegend zu verändern.

Vor einem Jahr sah das noch anders aus. Man diktierte der KI einen Text und bekam ihn im Chat zurück. Formatiert? Eher nicht. Ein Dokument daraus machen musste man selbst. Das ist vorbei.

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KI-Chats sichern: 7 Wege, wie du deine Daten bei ChatGPT, Claude und Gemini nicht verlierst

KI-Chats sichern: 7 Wege, wie du deine Daten bei ChatGPT, Claude und Gemini nicht verlierst

Marcel Bucher, Professor für Pflanzenphysiologie an der Uni Köln, hat zwei Jahre lang mit ChatGPT gearbeitet. Förderanträge, Vorlesungen, Publikationsentwürfe, Klausuranalysen – alles über die KI strukturiert und verfeinert. Dann hat er in den Einstellungen die Datenweitergabe deaktiviert, nur um zu schauen, was passiert. Was wirklich geschah: Alle Chats wurden sofort und unwiderruflich gelöscht. Keine Warnung, kein Rückgängig, kein Backup. Zwei Jahre Arbeit, weg mit einem Klick.

OpenAI verwies auf »Privacy by Design«. Bucher verwies auf Nature, wo er seinen Fall veröffentlichte.

Sein Fehler war nicht, dass er die Einstellung geändert hat. Sein Fehler war, dass er kein Backup hatte. Diesen Fehler machen fast alle.

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Schüler und KI – was an Schulen wirklich passiert

Schüler und KI, was an Schulen wirklich passiert

Schüler nutzen KI längst. Nicht irgendwann, nicht vielleicht. Jetzt. Die Frage ist nicht mehr, ob ChatGPT im Klassenzimmer angekommen ist, sondern was dort eigentlich passiert, wenn niemand hinschaut.

Rund 74 % der weiterführenden Schulen in Deutschland setzen KI-Anwendungen im Unterricht ein (Stand 02/2026). Das klingt nach Fortschritt. Die Realität ist komplizierter. Denn während Bildungspolitiker noch an Leitfäden, Datenschutzkonzepten und Trallala feilen, haben Schüler ihre eigenen Methoden entwickelt. Eine Art Schatten-Pädagogik, die in keinem Lehrplan steht.

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KI in der Schule: 41 Wege, wie du sie wirklich nutzt (ohne allzu viel zu schummeln)

KI in der Schule: 41 Wege, wie du sie wirklich nutzt (ohne allzu viel zu schummeln)

Alle reden von KI. Du benutzt sie wahrscheinlich auch schon – für Hausaufgaben, zum Abschreiben, für schnelle Antworten. Aber mal ehrlich: Holst du wirklich raus, was drin steckt?

Die meisten Schüler nutzen KI wie einen besseren Google-Ersatz. Frage rein, Antwort raus, fertig. Das ist ungefähr so, als würdest du ein Smartphone kaufen und nur damit telefonieren. Funktioniert, aber da geht eben auch viel mehr.

Sollten Schüler KI für Hausaufgaben nutzen dürfen?

Hier sind 41 konkrete Wege, wie du KI in der Schule nutzen kannst – ohne zu schummeln, ohne erwischt zu werden, ohne dich selbst zu betrügen. Denn das ist die Kiunst. Wer nur kopiert, lernt nichts. Aber wer die KI als Werkzeug benutzt, lernt schneller und besser.

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XML-Prompts: Wie Struktur deine KI-Ergebnisse verbessert

XML-Prompts: Wie Struktur deine KI-Ergebnisse verbessert

Wer XML-Prompts noch nicht kennt, schreibt seine Anfragen meist so, wie er spricht: Kontext, Anweisungen und Wünsche mehr oder weniger durcheinander. Das funktioniert. Irgendwie. Aber wer verlässlich bessere Ergebnisse will, braucht Struktur. Und genau da kommen XML-Tags ins Spiel.

XML-Prompts sind kein Hexenwerk und kein Programmieren. Es sind simple Beschriftungsschilder, die der KI zeigen, wo die Anweisung aufhört und der Kontext anfängt. Wo Beispiele stehen und was das gewünschte Format ist. Im Ergebnis: weniger Missverständnisse und präzisere Antworten. So funktioniert es.

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Grok KI: Was Elon Musks Chatbot kann

Grok: Elon Musks KI zwischen Echtzeit-Power und Kontroverse

Die einen schwören darauf, die anderen halten es für einen schlechten Witz. Grok polarisiert wie kaum ein anderes KI-Produkt. Was daran liegt, dass es nicht nur ein Chatbot ist, sondern ein Statement: Elon Musks Antwort auf alles, was er an der KI-Branche für falsch hält.

Der Name stammt aus Robert A. Heinleins Science-Fiction-Roman Stranger in a Strange Land (1961). Dort bedeutet »grok« so viel wie: etwas so tief verstehen, dass man eins damit wird. Ein marsianisches Konzept, das in der Hacker- und Tech-Kultur zum geflügelten Wort wurde. Ob das Produkt diesem Anspruch gerecht wird, ist eine andere Frage.

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