
Hier ist ein kleiner Spaß für Sprachmasochisten und Angeber. Eine echte Herausforderung, denn diese Wörter kennen wohl nur Linguisten und Professoren. Oder Oberschlauberger.
Bildungssprache ist eine Zusammenstellung kluger Wörter, die sich über Jahrhunderte hinweg im Deutschen herausgebildet haben und von gebildeten Menschen sowie akademisch geschulten Schichten verwendet wird. Diese mit bestimmten Begriffen angereicherte Sprache ist typisch für Intellektuelle, Professoren und Ärzte, aber auch Journalisten und Schriftsteller greifen auf sie zurück.
Bildungssprache ist eine Zusammenstellung kluger Wörter, die sich über Jahrhunderte hinweg im Deutschen herausgebildet haben und von gebildeten Menschen sowie akademisch geschulten Schichten verwendet wird. Diese mit bestimmten Begriffen angereicherte Sprache ist typisch für Intellektuelle, Professoren und Ärzte, aber auch Journalisten und Schriftsteller greifen auf sie zurück.

Manche bildungssprachlichen Wörter haben eine Mehrzahl, die sich niemand merken kann. Kein Wunder, die meisten stammen aus dem Lateinischen oder Griechischen und haben ihre alte Deklination gleich mitgebracht. Hier eine Sammlung von 51 Fällen, bei denen der Plural zur Stolperfalle wird. Manche davon wirst du nie wieder vergessen. Andere möchtest du am liebsten gar nicht erst benutzen.

Bildungssprache umgibt uns. Sie lebt in Zeitungen, Büchern, Zeitschriften und in einschlägigen TV-Sendungen. Die bildungssprachlichen Adjektive kommen seltener vor. Hier hast du sie in der Übersicht und zum Lernen.

Sprichst du Französisch? Macht nichts, ich auch nicht. Bildungssprachliche Begriffe sind nicht nur aus dem Lateinischen zu uns gekommen, sondern auch aus anderen Sprachen. Französisch war einst mal das, was heute das Englische ist, nämlich allgegenwärtig.

Bildungssprache gehörte einst zum festen Repertoire des Bildungsbürgertums und fand so auch Eingang in dessen Literatur. In den Romanen jener Zeit stehen zahllose Beispiele für gehobene, heute fast vergessene Ausdrucksformen. Wer diese Wörter im Original liest, erfasst sie in ihrem natürlichen Zusammenhang.

Maskuline Substantive aus der Bildungssprache sind erstaunlich selten. Die Gründe dafür liegen in der Sprachgeschichte. Lateinische und griechische Lehnwörter, die den Kern der Bildungssprache bilden, bezeichnen oft abstrakte Konzepte, und die landen im Deutschen überwiegend beim Neutrum oder Femininum.
Hier sind 47 maskuline Substantive, die es trotzdem in den bildungssprachlichen Kanon geschafft haben. Allen gemeinsam ist das Maskulinum, das männliche Genus. Das macht sie stark und unverwechselbar. Die Erklärungen beziehen sich auf die bildungssprachliche Verwendung, außerhalb davon kann die Bedeutung abweichen.